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Zbigniew Oleśnicki (Erzbischof)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Tombstone of the Archbishop of Gniezno Zbigniew Oleśnicki by Veit Stoß, 1495.png
Grabplatte des Primas und Erzbischofs Zbigniew Oleśnicki von Veit Stoß (1495)

Zbigniew Oleśnicki <phonos file="LL-Q809 (pol)-Nux-Zbigniew Oleśnicki.wav">anhören</phonos>/? (* 1430; † 2. Februar 1493 in Łowicz) war ein polnischer Staatsmann, der Erzbischof von Gniezno sowie Primas von Polen.<ref>Conrad Eubel: Hierarchia catholica medii aevi – Internet Archive</ref>

Leben

Der Neffe von Kardinal Zbigniew Oleśnicki (1389–1455) und Sohn des Marschalls Jan Oleśnicki und dessen Frau Anna (geborene Krzyżanowska). Seine Geschwister waren Jan Oleśnicki, Andrzej Oleśnicki und Anna Tarnowska. Er war ab 1472 stellvertretender Kanzler am Königshof wurde 1473 zum Bischof von Kujawien ernannt war ab 1481 Erzbischof von Gniezno sowie Primas von Polen.<ref>Natalia Nowakowska: Church, state and dynasty in Renaissance Poland. The career of Cardinal Fryderyk Jagiellon (1468–1503). Ashgate, Aldershot 2007, ISBN 978-0-7546-5644-9, S. 27.</ref>

Vom 7. Juni 1492 bis zum 23. September 1492 war er Vorsitzender des königlichen Rates.<ref>Zbigniew Oleśnicki auf worldstatesmen.org; abgerufen am 6. Januar 2010.</ref>

Er wurde im Gnesener Dom beigesetzt. Sein Epitaph wurde von Veit Stoss mit rotem Marmor ausgestaltet.<ref></ref>

Weblinks

Commons: Zbigniew Oleśnicki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

VorgängerAmtNachfolger
Jakob III. SiemienskiErzbischof von Gnesen
1481–1493
Friedrich Jagiello
Jakub SienińskiBischof von Kujawien
1473–1480
Jedrzej Oporowski

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