Zum Inhalt springen

Zasa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zasa (dt. Weessen)
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Basisdaten
Staat: LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland
Verwaltungsbezirk: Bezirk Jēkabpils
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city(822) 56° 15′ N, 26° 1′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city(822) 56° 14′ 30″ N, 26° 1′ 25″ O
 {{#coordinates:56,241666666667|26,023611111111|primary
dim=10000 globe= name= region=Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code type=city
  }} 
Einwohner: 822 (1. Jul. 2018)
Fläche: 114,62 km²
Bevölkerungsdichte: 7 Einwohner je km²
Webseite: www.jekabpilsnovads.lv

Zasa (deutsch: Weessen) ist ein Ort im Südosten Lettlands. Im Jahre 2018 zählte die Gemeinde Zasa 822 Einwohner.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Latvijas iedzīvotāju skaits pašvaldībās (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Oktober 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pmlp.gov.lv (= Einwohnerzahlen der Selbstverwaltungsbezirke Lettlands), Stand: 1. Juli 2018 (lettisch), S. 9, abgerufen am 11. Januar 2019.</ref>

Datei:Zasas luterāņu baznīca 7.jpg
Lutherische Kirche Zasa
Datei:Zasas muiža.jpg
Die Mittelschule in Zasa

Geschichte

1559 wird das Gut als „Weesen“ erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1644 gehörte der Besitz der Familie von Sass, von deren Namen die lettische Bezeichnung Zasa abgeleitet ist. Das Gutshaus wurde während der Revolution 1905 niedergebrannt.<ref>Jānis Zilgalvis: Zasa (Weesen) Manor and Park. In: Scientific Journal of Latvia University of Agriculture, Landscape, Architecture and Art, Jg. 11 (2017), S. 51–61, hier S. 54.</ref>

Die evangelisch-lutherische Kirche von Zasa wurde 1750 errichtet.

Seit 1938 war Zasa der Sitz einer Gemeindeverwaltung. Die Gemeinde Zasa ist heute Teil des Bezirks Jēkabpils (Jēkabpils novads).

Unweit der Stelle des abgebrannten Gutshauses wurde im Jahre 1939 eine Mittelschule (lettisch: vidusskola) gebaut. Sie gilt als ein bedeutendes Beispiel der lettischen Architektur in der Epoche der „Ersten Unabhängigkeit“.<ref>Jānis Zilgalvis: Zasa (Weesen) Manor and Park. In: Scientific Journal of Latvia University of Agriculture, Landscape, Architecture and Art, Jg. 11 (2017), S. 51–61, hier S. 59.</ref>

Literatur

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3412068896 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Astrīda Iltnere (Red.): Latvijas Pagasti, Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 2002, ISBN 9984-00-436-8.
  • Jānis Zilgalvis: Zasa (Weesen) Manor and Park. In: Scientific Journal of Latvia University of Agriculture, Landscape, Architecture and Art, Jg. 11 (2017), S. 51–61.

Fußnoten

<references />