Zapf Umzüge
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Die Zapf Umzüge AG (Eigenschreibweise: zapf umzüge) ist eine international tätige deutsche Spedition mit Sitz in Berlin. Seit 2000 ist es ein Franchise-Unternehmen. Neben der AG gibt es weitere Unternehmen, die dem Franchiseverbund zapf angehören.
Unternehmen
Das Unternehmen wurde 1975 von Klaus Zapf als Klaus E. H. Zapf GmbH im damaligen West-Berlin als Umzugsunternehmen gegründet und zu einer der führenden, spezialisierten deutschen Umzugs- und Speditionsunternehmen ausgebaut.
Der Gründer Klaus Zapf zog sich 2000/2002 aus dem operativen Geschäft zurück.<ref group="Anm">Die Presse gibt durchwegs 2000 als Jahr des Rückzugs an, doch Geschäftsführer Peter Zetzsche wies anlässlich Zapfs Beerdigung 2014 „darauf hin, dass sich Klaus Zapf […] vor zwölf Jahren aus dem operativen Geschäft zurückgezogen habe.“ (Kevin P. Hoffmann): Der Umzugsunternehmer wird im Friedwald bestattet. Zitat gemäß: Nach dem Tod von Klaus Zapf. In: Tagesspiegel, 25. August 2014. Abgerufen am 11. Mai 2020.</ref>
Nach den ersten Jahren mit Sitz in Berlin-Neukölln verlegte das Unternehmen 1985 bis 1995 in die Köpenicker Straße 18–20 und von 1995 bis 2015 in die Köpenicker Straße 14 in Kreuzberg. Seit Mitte 2015 befindet sich Zapf Umzüge wieder im Berliner Ortsteil Neukölln in der Nobelstraße 66. Der Platz an der Spree in Kreuzberg bestand noch einige Jahre als „Umzugsshop“.
Standorte
- Berlin (seit Gründung 1975)
- Freiburg (1984)
- Hamburg (1984)
- Frankfurt am Main (1985)
- München (1986)
- Mannheim (2007)
- Krefeld (2010)
In der Zentrale in Berlin befinden sich Kfz-Werkstatt, Tischlerei, Fuhrpark, Akten- und Hochregallager sowie das Ausbildungszentrum. Eine Filiale (Umzugsshop) logiert nahe S-Bahnhof und Zentrum von Berlin-Schöneweide.
Zapf Umzüge ist seit 2000 ein Franchise-Unternehmen, die Standorte agieren in Koordination mit der Zentrale selbstständig mit eigenen Geschäftsleitungen. Die Standorte agieren als bundesweite Umzugsgruppe, die mit gleichen Qualitäts- und Leistungsansprüchen zusammenarbeiten. Als Franchisegeberin agiert dabei die frag zapf GmbH.
Geschichte
„Klaus Emil Heinrich Zapf, Jura-Student aus Baden, war 1975 nach Berlin gekommen. Er kaufte sich einen gebrauchten Ford-Transit und begann mit Entrümpelungen und Klaviertransporten.“<ref group="Anm">Bereits in den 1920er Jahren galt in Berlin der Klaviertransport als Basis der Leistungsfähigkeit einer Spedition und für Zapf war dies Angebot ein absolutes Muss […] Noch in den 1980er Jahren verfügten „sechs von hundert Familien in Ost-Berlin über ein Klavier. ‚Tendenz eindeutig steigend.‘“ Nach Angaben der Berliner Zeitung am Abend vom 20. Juni 1987 in L. Uebel: Umzüge in der geteilten und wiedervereinigten Stadt, in L. Uebel: Von hier nach dort, S. 96 f.</ref> Da er keinen Führerschein besaß, war er unmittelbar auf einen Fahrer angewiesen, der auch Packer war. Aus fast jeden Auftrag resultierten Folgeaufträge und Zapf vergrößerte laufend seine ‚Flotte‘ mit dem Schriftzug „Im Besitz der Belegschaft“: „Wohnungsumzüge wurden zum Hauptgeschäft.“
Zeitgemäß standen in der Alternativökonomie die Prinzipien von gleichem Lohn für gleiche Arbeit auf der ‚Agenda‘ – der Initiator oder Chef war Erster unter Gleichen (Primus inter pares) – alle Projekte der Zeit standen unter dem „Anspruch an das Arbeitsleben: basisdemokratisch, selbstbestimmt und hierarchiefrei“ zu sein.
Zapf rekrutierte seine Mannschaft vorerst unter Studenten, sie mussten allerdings „treppenfest“ sein und bildeten – „nach dem Abschluß ihrer Studien als Betriebswirte und Diplomingenieure – das firmengeschulte Management.“<ref>Zitate im Kapitel: Lothar Uebel: Von hier nach dort, Hrsg.: Zapf Umzüge, Berlin 2001, S. 101 f.</ref>
1970er Jahre
Schon nach wenigen Jahren gründete Zapf Büros in Westdeutschland, denn „Umzüge von Arbeitnehmern nach West-Berlin (wurden) von den Arbeitsämtern bezahlt […]. Nach ersten Auslandsumzügen wurden die Abteilungen Europäischer Fernverkehr und Übersee aufgebaut.“<ref>L. Uebel, 102 ohne Zeitangabe. Nach anderen Quellen fanden diese Gründungen bereits 1976 statt.</ref>
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„1979 überstieg der Zapf-Jahresumsatz erstmals die Millionengrenze. Die Firma erreichte eine Größe, die für eine Kultur der permanenten Diskussion unproduktiv ist. […] Bei Zapf reduzierten sich die Konzeption und Umsetzung unternehmerischer Entscheidungen auf einen kleinen Kern der Stammbelegschaft. Zwar blieben Hierarchien unbedeutend, aber die Firma wurde strukturiert und professionalisiert.“<ref group="Anm">„Nach einem Rechtsstreit musste 1986 allerdings auch der Firmenslogan geändert werden in Zapf Umzüge mit Belegschaftsbeteiligung. 1998 entfiel auch dieser Zusatz.“ (Beide Zitate in Uebel, 102 f.).</ref>
1980er Jahre
Zapf setzte zunehmend auf Outsourcing – Mitarbeiter gründeten auswärts selbstständige Filialen, zunächst 1986 in der alternativen Hochburg Freiburg, später in Stuttgart und München. 1985 war die Zentrale in das nun als „Altbaulandschaft“ erhaltene und weiterentwickelnde Kreuzberg SO 36 umgezogen.<ref>Lothar Übel, 2001, S. 104.</ref>
Die Verbindungen nach Westdeutschland – trotz der noch erheblichen Behinderung durch DDR-Transitstrecken und innerdeutsche Kontrollen – schlug 1989 mit dem Mauerfall schlagartig in einen Vorteil um. Zudem hatte sich der Wagenpark stark vergrößert.
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Großbetrieb
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1993 steht neben den 17.000 „normalen“ Umzügen die Spezialisierung der Zapf-Gruppe auf Großkunden aus Wirtschaft und Behörden.<ref>Webseite: Referenzen mit Großkunden. Abruf am 11. Mai 2020.</ref> Das Geschäftsfeld wurde um den Bereich Logistik und Lagerung erweitert. Der Fernverkehr wurde ausgeweitet und die Zapf-Gruppe weiter in Richtung Umzugsnetzwerk konzipiert.
Mit der Treue zum Geschäft vor Ort blieb jedoch „Zapf die größte auf Möbelumzüge spezialisierte Spedition in Berlin“ und eine Umfrage des Tagesspiegels vom 22. April 1998 ergab, dass „62 Prozent aller Berliner die Firma Zapf kennen.“ (Uebel, 104 f.)
Im Rahmen des Umzugs des Deutschen Bundestags im Sommer 1999 von Bonn ins Reichstagsgebäude nach Berlin führten Zapf Berlin und Zapf Bonn die Umzüge eines großen Teils der Mitglieder der Bundesministerien durch.
Gegenwart (21. Jahrhundert)
Rückzug des Gründers
Nach längerer Abwesenheit aufgrund gesundheitlicher Probleme zog sich Klaus Zapf bis 2002 sukzessive aus dem operativen Geschäft heraus.
2007 wurde die GmbH in eine AG umfirmiert. Am 12. Juni 2015 zog Zapf Umzüge nach 30 Jahren in Kreuzberg in die Nobelstraße in Berlin-Neukölln.
Als ein Schwerpunkt des letzten Jahrzehnts wurde der Ausbildungsbereich entwickelt. Neben klassischen Innendienstberufen wie Büro- und Speditionskaufmann, in der Logistik als Berufskraftfahrer oder Kfz-Mechatroniker, bildet Zapf Umzüge auch Fachkräfte für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice und Fachkräfte für Lagerlogistik aus.
2018 unterzeichnete Zapf die Charta des Berliner Senats für die Gleichberechtigung von Frau und Mann.<ref>Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, 24. September 2018. Abruf am 11. Mai 2020.</ref>
Auszeichnungen
- 1999: zapf umzüge Berlin erreicht bei der Stiftung Warentest 7/99 die beste Gesamtbewertung unter acht bundesweit tätigen Berliner Umzugsunternehmen.
- „Bester Ausbildungsbetrieb Berlins“ der IHK Berlin 2008.
- IHK Berlin – Auf der Jugendmesse YOU unter dem Funkturm ehren IHK und Handwerkskammer Zapf Umzüge als „Bester Ausbildungsbetrieb – Lehrstellen für Berlin 2009“. Übergeben von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit, Handwerkskammer-Präsident Stephan Schwarz und IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder erhält Vorstand Joachim Dulitz die Auszeichnung.
- 2019: Exzellenter Ausbildungsbetrieb 2019–2021 (Rezertifizierung für exzellente Ausbildungsqualität).
- Im März 2020 wurde Zapf Umzüge mit dem Live & Living Award in der „Kategorie Umzugsunternehmen als beliebtester Anbieter“ ausgezeichnet.
Literatur
- Lothar Uebel: Von hier nach dort. Wohnungsumzüge in von nach Berlin. Hrsg.: Zapf GmbH, Verlag Der Goldene Stern, Berlin 2001. ISBN 3-9806759-3-9.
Weblinks
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- Logistikunternehmen (Berlin)
- Berlin-Neukölln
- Unternehmensgründung 1975
- Franchiser