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Zaio

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colspan="2" style="border-bottom:3px solid #Vorlage:Standardfarbe; font-size:120%;"| Zaio
زايو
ⵣⴰⵢⵢⵓ
Datei:Coats of arms of None.svg
Hilfe zu Wappen
Basisdaten
Staat: MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marokko
Region: Oriental
Provinz: Nador
Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Marokko/Region, Präfektur, Provinz zu ISO-Code_type:city(36766) 34° 57′ N, 2° 44′ WKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Marokko/Region, Präfektur, Provinz zu ISO-Code_type:city(36766) 34° 57′ N, 2° 44′ W
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Einwohner: 36.766 (2024)
Fläche: 16,5 km²
Bevölkerungsdichte: 2.228 Einwohner je km²
Höhe: 150 m
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Zaio oder Zaïo (arabisch زايو, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Stadt mit etwa 36.000 Einwohnern in der Provinz Nador in der Region Oriental im Norden Marokkos.

Lage und Klima

Zaio liegt am Fuße des Berges Al-Idara zwischen Nador und Berkane an der Nationalstraße N2 in einer Höhe von ca. 220 m. Zum Mittelmeer im Norden sind es etwa 20 km und zur nächsten größeren Stadt Nador im Nordwesten 30 km. Etwa 10 km südöstlich von Zaio fließt der Moulouya vorbei. Das Klima ist trocken und warm; der spärliche Regen (ca. 220 mm/Jahr) fällt hauptsächlich im Winterhalbjahr.<ref>Zaio – Klimatabellen</ref>

Bevölkerung

Jahr 1994 2004 2014 2024
Einwohner 25.920 29.851 35.806 36.766<ref>Zaio – Karte + Fakten</ref>

Rund 75 % der Einwohner sind arabisierte Berber; etwa 20 % sind ursprüngliche Berber und der Rest sind Ausländer aus Europa. In Zaio wird vorwiegend Marokkanisches Arabisch gesprochen.

Wirtschaft

Orangenplantagen und Olivenplantagen gehören zu den Haupteinnahmequellen der Region, aber auch Zuckerrüben werden angebaut. Die Zuckerfabrik Al-Gazal in Zaio ist die größte ihrer Art in Marokko. Den Zucker vertreibt das Unternehmen im ganzen Land. Neben der Zuckerproduktion existiert noch eine Backsteinfabrik.

Geschichte

Die Geschichte Zaios begann um 1700 mit dem Stamm der Ouled Settout. Diese siedelten aber um 1825 aus Zaio aus und zogen nach Sabra, Moulay, Sidi Atman und Bouarg, da der Zustrom von neuen Einwanderern immer größer wurde. Diese waren überwiegend Bauern, Handelsleute und Importeure. Zaio entwickelte sich Ende 1800 zu einem Treffpunkt für Handelsleute aus Berkane, Oujda, Nador und dem gesamten Osten Marokkos. Seit etwa 1960 ist Zaio für seine Orangenernte und Olivenanbau bekannt.

Weblinks

Commons: Zaio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />