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Złocieniec

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Złocieniec
Wappen von Złocieniec
Basisdaten
Staat: Polen Polen

Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Drawsko Pomorskie
Fläche: Vorlage:Str replace km²
Geographische Lage: 53° 32′ N, 16° 0′ OKoordinaten: 53° 32′ 0″ N, 16° 0′ 0″ O
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Höhe: 137 m n.p.m.
Einwohner: Vorlage:Str replace
(1. Jan. 2024)<ref name="Area and population in the territorial profile in 2024"></ref>
Postleitzahl: 78-520
Telefonvorwahl: (+48) 94
Kfz-Kennzeichen: ZDR
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK20 StargardGdynia
Eisenbahn: Runowo Pomorskie-Chojnice
Nächster int. Flughafen: Stettin-Goleniów
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Gminagliederung: 21 Ortschaften
9 Schulzenämter
Fläche: Vorlage:Str replace km²
Einwohner: Vorlage:Str replace
(1. Jan. 2024)<ref name="Area and population in the territorial profile in 2024">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Bevölkerungsdichte: Vorlage:Str replace Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3203063
Verwaltung (Stand: 2009)
Bürgermeister: Waldemar Włodarczyk
Adresse: ul. Stary Rynek 3
78-520 Złocieniec
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Złocieniec (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Falkenburg i. Pom.) ist eine Stadt und Sitz einer Stadt- und Landgemeinde im Powiat Drawski (Powiat Dramburg) der polnischen Woiwodschaft Westpommern.

Geographische Lage

Die Kleinstadt liegt in Hinterpommern, am Zusammenfluss von Drage (poln. Drawa) und Vansow, stufenförmig im Tal der Vansow aufsteigend. Die Umgebung gehört zur Pommerschen Schweiz und zur Pommerschen Seenplatte. Zehn Kilometer südlich erhebt sich der 167 Meter hohe Fuchsberg.

Geschichte

Datei:Falkenburg i. Pom. im 19. Jh.png
Falkenburg und Umgebung auf einer historischen Landkarte des 19. Jahrhunderts
Datei:Rynek Złocieniec.jpg
Zentraler Stadtplatz
Datei:Ratusz w Złocieńcu.jpg
Rathaus
Datei:Kosciol Zlocieniec.jpg
Marienkirche
Datei:Kansk.JPG
Krankenhaus
Datei:ParkZubra.jpg
Allee im Schlosspark
Datei:Drawa dopływ Noteci Złocieniec.jpg
Drage im Schlosspark
Datei:Złocieniec-dworzec PKP.jpg
Bahnhof
Datei:Jezioro Kansk.JPG
Kansksee (Jezioro Kansk) bei der Stadt

In strategisch günstiger Lage auf einer Landzunge zwischen Drage und Vansow errichteten um 1250 Tempelritter eine Burg. In ihrem Schutz entstand eine Siedlung, die gegen Ende des 13. Jahrhunderts in einer Urkunde des brandenburgischen Landgrafen Waldemars des Großen als Dorf Falkenburg erwähnt wurde. Zu dieser Zeit gehörte Falkenburg zur Neumark, wobei es bis 1815 blieb. Die Burg ging in den Besitz der Familie Wedel über, die auch mit dem gesamten Land Falkenburg belehnt wurde. Trotz des Lehnsvertrages verpfändete der Markgraf 1317 das Land Falkenburg an den Bischof von Cammin. 1333 erhoben die Brüder Lüdecke und Hasso von Wedel, Söhne Ludolfs von Wedel, Falkenburg zur Stadt nach Magdeburger Recht. In der folgenden Generation war die Falkenburg Wohnsitz von Hasso von Wedel-Falkenburg. Das Land Falkenburg wechselte 1402 erneut seinen Herrscher; diesmal erwarb der Deutsche Ritterorden die gesamte Neumark, also auch Falkenburg. Der Orden konnte die Stadt jedoch nicht lange halten, denn schon 1435 wurde sie von den Polen erobert. Zwanzig Jahre später eroberte der Ritter Heinrich Borcke, genannt der „Schwarze Ritter“, die Stadt und stellte sie wieder unter die Herrschaft Brandenburgs.

Aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges ist bekannt, dass die kaiserlichen Truppen in Falkenburg ihr Winterquartier aufschlugen. Zwischen dem Lehnsherrn Borke und dem Markgrafen entspann sich ein Streit über die Besitzrechte. Für mehrere Jahre zog der Markgraf das Lehen ein und unterstellte Falkenburg seiner unmittelbaren Herrschaft, gab das Lehen nach Beendigung des Streites jedoch an Borke zurück. Hatte Falkenburg bisher unter den ständigen Grenzkonflikten zwischen Brandenburg und dem nahe gelegenen Pommern gelitten, so erledigte sich dies durch den Westfälischen Frieden von 1648, der das benachbarte Hinterpommern unter die Herrschaft Brandenburgs stellte. Im Jahre 1658 fiel die Stadt bis auf wenige Häuser einem Brand zum Opfer, den ein Tuchmachergeselle gelegt hatte.

Seit den preußischen Verwaltungsreformen von 1816 gehörte Falkenburg zum Kreis Dramburg im Regierungsbezirk Köslin in der preußischen Provinz Pommern. Dabei blieb es im Wesentlichen bis 1945; lediglich die Zuordnung zum Regierungsbezirk wurde 1938 noch einmal geändert.

Bereits im 18. Jahrhundert wurde Falkenburg zu einem Zentrum des Tuchmacherhandwerks. 1792 übten 72 Tuchmacher ihr Gewerbe in der Stadt aus. Sie drängten die bisher dominierenden Ackerbürger mehr und mehr zurück und verwandelten Falkenburg in eine wohlhabende Industriestadt. Der Unternehmer Ludwig Klatt eröffnete 1838 eine Tuchfabrik, in der erstmals eine Dampfmaschine zum Einsatz kam. Für einen weiteren Industriezweig sorgte Bernhard von Mellenthin, seit 1842 Schlossherr von Falkenburg. Er nutzte den in der Nähe der Stadt vorhandenen riesigen Tonblock zur Herstellung von Ziegeln in der 1860 von ihm errichteten Handstrichziegelei. Mit seinen Produkten belieferte er weite Teile Preußens, sie fanden unter anderem Verwendung beim Bau der Spandauer Zitadelle.

Von 1878 bis 1945 gehörte das Schloss Falkenburg mit dem dazugehörigen Schlossgut, Betriebsgrösse 12.132 Morgen, der Familie von Griesheim. Der letzte Besitzer war Kammerherr Kurt von Griesheim. Das Schloss verfiel ab 1945, heute ist neben Mauerresten nur noch der Schlosspark vorhanden.

1877 wurde Falkenburg erstmals an eine Bahnlinie, die Strecke von Ruhnow nach Neustettin, angeschlossen, mit der eine Verbindung zur Hauptstrecke Stettin–Danzig hergestellt wurde. Das schuf die Voraussetzung für weitere industrielle Ansiedlungen, hauptsächlich in der Textilbranche. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts arbeiteten acht Tuchfabriken, hauptsächlich damit beschäftigt, für die Armee den Uniformstoff „Falkenburg Feldgrau“ herzustellen. Nach dem Ersten Weltkrieg kam mit dem Fremdenverkehr ein neuer Erwerbszweig hinzu, denn viele Großstädter hatten die Vorzüge der seenreichen Landschaft rund um Falkenburg entdeckt, das nun als „Grünes Herz der pommerschen Schweiz“ für sich warb.

Die Flächengröße des Stadtkreises Falkenburg betrug Anfang der 1930er Jahre 34,6 km², und innerhalb der Gemeindegrenzen standen insgesamt 498 bewohnte Wohnhäuser an sieben verschiedenen Wohnorten:<ref name="St" /> Vorlage:Mehrspaltige Liste Um 1935 gab es in der Stadt Falkenburg vier Hotels, vier Gasthöfe, zwei Cafés, eine Apotheke, acht Bäckereien, zwei Bankgeschäfte, elf Baugeschäfte, drei Brunnenbauer, zwei Buchbinder, zwei Buchdruckereien, eine Eisengießerei, acht Fleischereien, drei Gärtnereien, 13 Gemischtwarenläden, drei Getreidehandlungen, zwei Landmaschinenfabriken, drei Maschinenfabriken, eine Mineralwasserfabrik, zwei Molkereien, zwei Mühlen, zwei Sägewerke, zwei Schäftefabriken, sechs Schmieden, drei Stellmacher, ein Tiefbaugeschäft, neun Tischler, drei Töpfer, fünf Tuchfabriken, sieben Viehhandlungen, einen Zeitungsverlag, sechs Ziegeleien und zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte, Handwerksbetriebe und Dienstleister.<ref>Klockhaus' Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1011–1012 (Google Books).</ref>

In der Nähe der Stadt wurde von 1934 bis 1936 die NS-Ordensburg Krössinsee errichtet, die als eine von drei derartigen Einrichtungen in Deutschland der Ausbildung von Führungspersonal der NSDAP diente.<ref>Im September 2016 konnten Forscher eine sogenannte Zeitkapsel aus dem Fundament der NS-Ordensburg bergen, die historische Zeitungen, Hitlers Mein Kampf und andere zeitgenössische Dokumente aus dem Jahr 1934 enthält; vergleiche: Franziska Hein: Historischer Fund in Polen. Nazi-Zeitkapsel aus dem Jahr 1934 entdeckt. Rheinische Post online, 19. September 2016.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 13. Februar 2017 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. lifedaily.com, Bild/Text-Serie; abgerufen am 13. Februar 2017.</ref>

Im Jahr 1938 wurde Falkenburg, wie der übrige Landkreis Dramburg, dem neu gebildeten Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen in der Provinz Pommern des Deutschen Reichs zugeordnet. Die Bevölkerungszahl stieg bis 1939 auf fast 9000 Einwohner, und Falkenburg war damit die größte Stadt im Landkreis Dramburg.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Falkenburg am 3. März 1945 von der Roten Armee besetzt. Bald darauf wurde die Stadt seitens der Sowjetunion der Volksrepublik Polen zur Verwaltung überlassen. In Falkenburg begann nun die Zuwanderung polnischer Zivilisten. Soweit die einheimischen Stadtbewohner nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit von der polnischen Administration aus Falkenburg vertrieben.

1946 führte die polnischen Verwaltung die Ortsbezeichnung Złocieniec ein.

Demographie

Bevölkerungsentwicklung bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1719 0635 <ref name="GK">Gustav Kratz; Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1965; Textarchiv – Internet ArchiveSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden..</ref>
1750 0953 <ref name="GK" />
1801 1527 darunter zwei Judenfamilien mit zehn Personen<ref name="FWAB">Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Band 3: Die Neumark Brandenburg enthaltend. Berlin 1809, S. 228 (books.google.de).</ref>
1802 1588 <ref name="Krug" >Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats, Band 5: T–Z, Halle 1823, S. 272–279, Ziffer 154 (Google Books).</ref>
1810 1707 <ref name="Krug" />
1816 1878 davon 1824 Evangelische, vier Katholiken und 50 Juden (drei Schullehrer und -lehrerinnen)<ref name="Krug" /><ref name="GK" />
1821 2031 in 319 Privatwohnhäusern<ref name="Krug" />
1831 2456 darunter neun Katholiken und 74 Juden<ref name="GK" />
1843 3052 darunter fünf Katholiken und 85 Juden<ref name="GK" />
1852 3182 darunter zehn Katholiken und 101 Juden<ref name="GK" />
1861 3417 darunter sechs Katholiken und 100 Juden<ref name="GK" />
1875 3603 <ref name="MR">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1880 4009 <ref name="MR" />
1900 4371 meist Evangelische<ref name="Meyers">Lexikoneintrag zu Falkenburg, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Auflage, Band 6, Leipzig/Wien 1906, S. 293 (Zeno.org).</ref>
1910 4770 am 1. Dezember, Stadt mit einer evangelischen Kirche und einer katholisch-apostolischen Kirche<ref name=mgaz >Falkenburg, Stadt, an der Drage, Kreis Dramburg, Provinz Pommern, in: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912 (meyersgaz.org).</ref>
1925 5529 <ref name="MR" />; nach anderen Angaben 5.341 Einwohner<ref name=St >Die Stadt Falkenburg i. Pom. im ehemaligen Kreis Dramburg in Pommern (Gunthard Stübs und die Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).

</ref>

1933 5975 <ref name="MR" />
1939 8632 <ref name="MR" />
1944 8453 <ref>Stadt Falkenburg i. Pom. (Territorial.de)</ref>

Partnerschaften

Sehenswürdigkeiten

Die um 1440 erbaute St.-Marien-Kirche ist eine spätgotische Hallenkirche aus Backstein. Bei dem Stadtbrand von 1658 wurde das Sterngewölbe mit Ausnahme im Chor zerstört. Ihre heutige Gestalt erhielt die Kirche während einer Renovierung von 1847 bis 1849. Der neugotische Turm wurde 1879 angebaut. Seit der Reformation evangelisch, ist die Kirche seit 1945 wieder katholisch.

Verkehr

Im Ort kreuzten sich die Bahnlinien Runowo Pomorskie (Ruhnow)–Chojnice (Konitz) und die 1991 aufgegebene Kalisz Pomorski (Kallies)–Złocieniec–Połczyn-Zdrój (Bad Polzin).

Nur über untergeordnete Landstraßen ist Stargard (Stargard in Pommern) als nächste größere Stadt nach etwa 70 Kilometern zu erreichen.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Joachim Bernhard Steinbrück (1725–1789), deutscher evangelischer Pfarrer und Geschichtsforscher
  • August Milarch (1786–1862), deutscher Pädagoge und Theologe
  • Otto Neitzel (1852–1920), deutscher Pianist, Komponist, Musikschriftsteller und Hochschullehrer
  • Ulrich Kleist (1866–nach 1917), deutscher Dichter, Schriftsteller und Pädagoge
  • Ullrich Haupt senior (1887–1931), deutschamerikanischer Schauspieler und Theaterregisseur
  • Rudolf Katz (1895–1961), deutscher Politiker (SPD), Minister in Schleswig-Holstein
  • Otto Gohdes (1896–1945), deutscher Politiker (NSDAP), Kommandant der „Reichsführerschule“ NS-Ordensburg Krössinsee
  • Hubert Schiefelbein (* 1930), deutscher Bildhauer und Hochschullehrer

Mit der Stadt verbunden

  • Kurt von Griesheim (1865–1945), deutscher Politiker (DNVP), war Besitzer von Schloss und Schlossgut Falkenburg

Gmina Złocieniec

Allgemeines

Die Stadt- und Landgemeinde Złocieniec umfasst eine Fläche von 194,22 km² und nimmt damit elf Prozent der Fläche des gesamten Powiat Drawski (Kreis Dramburg) ein. Sie zählt 15.426 Einwohner, von denen etwa 2000 in den ländlichen Gemeinden leben.

Der Nordosten des Gemeindegebietes liegt im Drawski Park Krajobrazowy (Landschaftsschutzpark Dramburg) im Gebiet der Dramburger Seenplatte.

Nachbargemeinden der Gmina Złocieniec sind:

Gemeindegliederung

Zur Gmina Złocieniec gehören: die Stadt Złocieniec und weitere Ortschaften, die neun Ortsteilen („Schulzenämtern“) zugeordnet sind:

Ortsteile
  • Bobrowo (Dietersdorf)
  • Cieszyno (Teschendorf)
  • Darskowo (Friedrichsdorf)
  • Kosobudy (Birkholz)
  • Lubieszewo (Güntershagen)
  • Rzęśnica (Grünberg)
  • Stare Worowo (Alt Wuhrow)
  • Stawno (Stöwen)
  • Warniłęg (Warlang)
  • Übrige Ortschaften: Błędno (Johannesthal), Grabinek (Gräwingsberg), Jadwiżyn (Charlottenhof), Jarosław (Marienau), Kosobudki (Kotzbude), Małobór (Chartronswalde), Męcidół (Mummelsort), Skąpe (Beatenhof), Szymalów, Wąsosz (Bruchhof) und Zatonie (Grünhof).

Verkehr

Straßen

Durch das Gemeindegebiet verläuft in West-Ost-Richtung die verkehrsreiche polnische Landesstraße 20, die von Stargard (Stargard in Pommern) bis nach Gdynia (Gdingen) führt und fast in ihrer gesamten Länge die Trasse der früheren deutschen Reichsstraße 158 (BerlinLauenburg in Pommern) befährt. Lediglich wenig bedeutende Nebenstraßen verbinden die Gemeinde mit den Nachbarstädten Połczyn-Zdrój (Bad Polzin) und Mirosławiec (Märkisch Friedland).

Schiene

Das heutige Gemeindegebiet ist seit 1877 an die Bahnstrecke Ruhnow (heute polnisch: Runowo) – Dramburg (Drawsko Pomorskie) – Tempelburg (Czaplinek) – Neustettin (Szczecinek) – Konitz (Chojnice) angeschlossen – mit den Bahnstationen Bobrowo (Dietersdorf), Rzęśnica (Grünberg) und Złocieniec. Letztere Station war von 1900 bis 1991 an die heutige Bahnstrecke Kalisz Pomorski (Kallies) – Złociniec und weiter nach Połczyn-Zdrój angeschlossen.

Literatur

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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Stadt-und-Land-Gemeinden: Czaplinek (Tempelburg) | Drawsko Pomorskie (Dramburg) | Kalisz Pomorski (Kallies) | Złocieniec (Falkenburg)

Landgemeinde: Wierzchowo (Virchow)

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