Kim Yu-na
| Kim Yu-na Vorlage:SportPicto | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kim Yu-na, 2010 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of South Korea.svg Südkorea | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 5. September 1990 (35 Jahre) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Bucheon, Gyeonggi-do | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 164 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 47 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Disziplin | Einzellauf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Peter Oppegard | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Choreograf | David Wilson | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Persönliche Bestleistungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Eiskunstlauf Grand Prix | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 4. April 2022 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kim Yu-na<ref name="Name">김연아 이름은 3가지?...영문표기의 비밀. In: sports.chosun.com. 19. Mai 2008, abgerufen am 29. August 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (* 5. September 1990 in Bucheon, Gyeonggi-do) ist eine ehemalige südkoreanische Eiskunstläuferin, die im Einzellauf startete. Sie ist die Olympiasiegerin von 2010 und die Weltmeisterin von 2009 und 2013. Nach der Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen 2014 beendete sie ihre Karriere.
Leben
Kim wurde am 5. September 1990 in Bucheon geboren und zog im Alter von sechs Jahren mit ihrer Familie nach Gunpo. Aktuell lebt sie in Artesia, Kalifornien.
Im Mai 2008 ließ sich Kim gemeinsam mit ihrer Mutter römisch-katholisch taufen, sie nahm dabei den Heiligennamen „Stella“ an.<ref>Eiskunst-Star Kim Yuna ist praktizierende KatholikinTitle. In: kath.net. 21. Februar 2014, abgerufen am 27. Dezember 2022.</ref>
2009 schrieb sich Kim für ein Sportstudium an der Universität Korea in Seoul ein.<ref>Kim Yu-na Captures Skate America Title. In: Korea Times. 27. Oktober 2008, abgerufen am 13. Februar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die offizielle Transkription ihres Namens aus dem Koreanischen wäre „Kim Yeon-a“. Nach einem bisher nicht bestätigten Gerücht entschied sich ihre Mutter, den Namen als „Yun-a“ zu schreiben. Der Beamte schrieb dies allerdings fälschlicherweise als „Yu-Na“.<ref name="Name" /><ref>Jayeon Woo: Koreans Await Kim Yu-na, or is it Yuna Kim? In: Wall Street Journal. 19. Februar 2014, abgerufen am 20. Februar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Karriere
Kim begann im Alter von sieben Jahren mit dem Eiskunstlaufen. Ihr damaliger Trainer Jong-Hyeon Ryu erkannte zu dieser Zeit schon, dass Kim eine Weltklasseläuferin werden würde und riet ihrer Mutter, ihre Tochter mit dem Training fortfahren zu lassen.<ref>Song Yun-se: 김연아 “남 의식하기보단 자발적인 노력의 힘” 연습벌레 근성이 성공의 발판. In: Daum. Newsen, 18. Mai 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Juli 2012; abgerufen am 13. Februar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2002 trat sie zum ersten Mal bei einem internationalen Wettbewerb an. Ein Jahr später wurde sie erstmals südkoreanische Meisterin bei den Senioren, diesen Titel verteidigte sie dreimal bis 2006. 2005 wurde sie Junioren-Vizeweltmeisterin hinter Mao Asada und 2006 in Ljubljana schließlich Juniorenweltmeisterin vor der Japanerin.
Im Sommer 2006 ging Kim zum Toronto Cricket, Skating and Curling Club nach Kanada, um sich dort auf ihre erste Seniorensaison vorzubereiten. Ihr Trainer war dort von März 2007 bis August 2010 Brian Orser.<ref>Kim Yu-na speaks out against ex-coach. Asia News Network, 26. August 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. September 2010; abgerufen am 4. September 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
In ihrer ersten Saison bei den Senioren schaffte Kim bereits ihren internationalen Durchbruch. Sie gewann das Grand-Prix-Finale. Bei ihrer ersten Weltmeisterschaft errang sie 2007 in Tokio die Bronzemedaille hinter den beiden Japanerinnen Miki Andō und Mao Asada. Dabei stellte sie einen Punkteweltrekord im Kurzprogramm auf.
In der darauffolgenden Saison verteidigte sie im Dezember 2007 ihre Goldmedaille beim Grand-Prix-Finale. Bei der Weltmeisterschaft gewann sie wie bereits im Vorjahr die Bronzemedaille.
Beim Grand-Prix-Finale 2008 unterlag sie Mao Asada und gewann die Silbermedaille. Bei der Vier-Kontinente-Meisterschaften 2009 in Vancouver konnte sie Asada aber schlagen, wie auch Joannie Rochette, und gewann somit ihren ersten Titel bei diesem Wettbewerb.
Bei der Weltmeisterschaft in Los Angeles verbesserte sie ihren eigenen Punkterekord im Kurzprogramm um fast vier Punkte. Sie zeigte dabei eine Dreifach-Flip-Dreifach-Toeloop-Kombination, einen dreifachen Lutz und einen doppelten Axel. Auch die Kür gewann Kim, wurde somit als erste Südkoreanerin Eiskunstlaufweltmeisterin und stellte mit 207,71 Punkten einen neuen Gesamtpunkteweltrekord auf. Es war das erste Mal seit Einführung des neuen Bewertungssystems, dass eine Eiskunstläuferin die Zweihundertpunktemarke erreicht hatte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 11. März 2012 auf WebCite) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Zu Beginn der Saison 2009/2010 verbesserte Kim bei der Trophée Eric Bompard den Punkteweltrekord in Kür- und Gesamtwertung und bei Skate America den Punkteweltrekord im Kurzprogramm. Beide Grand-Prix-Wettbewerbe konnte sie für sich entscheiden. Somit qualifizierte sie sich für das Grand-Prix-Finale, das sie zum dritten Mal in ihrer Karriere gewann.
Als amtierende Weltmeisterin, Grand-Prix-Finale-Siegerin und Punkteweltrekordhalterin ging Kim als Favoritin zu den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver. Als größte Konkurrentin galt Mao Asada. Ihr ließ Kim jedoch keine Chance. Im Kurzprogramm stellte sie einen neuen Weltrekord von 78,50 Punkten und in der Kür von 150,06 Punkten auf. Sie zeigte in der von ihrem Choreografen David Wilson zusammengestellten Kür zum Klavierkonzert in F von George Gershwin eine Dreifach-Lutz-Dreifach-Toeloop-Kombination, einen dreifachen Flip, eine Doppel-Axel-Doppel-Toeloop-Doppel-Rittberger-Kombination, eine Doppel-Axel-Dreifach-Toeloop-Kombination, einen dreifachen Salchow, einen dreifachen Lutz und einen doppelten Axel. Damit gewann sie als erste Südkoreanerin olympisches Gold im Eiskunstlaufen und verbesserte ihren eigenen Weltrekord um insgesamt 18 Punkte auf 228,56 Punkte. Es war die erste olympische Medaille für Südkorea bei Winterspielen außerhalb der Disziplinen Eisschnelllauf und Short Track.<ref>South Korea's Kim Yu-Na earns figure skating gold. In: BBC. 26. Februar 2010, abgerufen am 13. Februar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Nach ihrem Olympiasieg hatte Kim bei der Weltmeisterschaft in Turin mit Motivationsproblemen zu kämpfen. Nach dem Kurzprogramm lag sie nur auf dem siebten Platz, gewann dann allerdings die Kür und somit noch die Silbermedaille hinter Mao Asada.
In der Saison 2010/2011 nahm Kim an keinen Grand-Prix-Wettbewerben teil. Bei der Weltmeisterschaft 2011 in Moskau lag Kim trotz eines Fehlers im Kurzprogramm noch knapp vor Miki Andō in Führung, musste sich ihr nach der Kür allerdings knapp geschlagen geben und gewann Silber.<ref>Japanerin Ando Weltmeisterin – Hecken Elfte. In: sueddeutsche.de. dpa, 30. April 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Mai 2011; abgerufen am 30. April 2011.</ref> Im Oktober 2011 verkündete Kim eine einjährige Wettkampfpause. In der Saison 2012/2013 ließ sie wiederum den Grand Prix aus, um sich ganz auf die Weltmeisterschaft 2013 in London (Ontario) konzentrieren zu können, bei der sie am 16. März ihren zweiten Titel gewann.
Bei den Olympischen Spielen 2014 konnte sie im Kurzprogramm punkten und lag vor der Kür in Führung. Dort musste sie sich nur der Russin Adelina Sotnikowa geschlagen geben, konnte so aber ihren Titel nicht verteidigen.<ref>Eiskunstlauf. Ergebnisse Einzel Damen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. April 2015; abgerufen am 7. Januar 2016.</ref> Die Platzierung Sotnikowas vor Kim löste international Unverständnis aus.<ref>René Hofmann: „Schlimmer als Salt Lake City“. In: Süddeutsche Zeitung. Nr. 43, 21. Februar 2014, S. 27.</ref><ref>FAZ vom 22. Februar 2014, S. 28.: Die Regeln des dubiosen Spiels (Archiv (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot)</ref><ref>FAZ vom 22. Februar 2014, S. 27: Ein Fall für Zyniker – ein Kommentar von Christoph Becker</ref><ref>Die FAZ (S. 25) zitiert als „Worte des Tages“ Kati Witt wie folgt: Ich war komplett fassungslos und sauer auf unseren Sport. Da muss man sich nicht wundern, wenn die Leute abdrehen</ref><ref>ORF: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skandal oder Eislauf? ( vom 6. März 2014 im Internet Archive)</ref> Nach der gewonnenen Silbermedaille beendete sie ihre Karriere.<ref>Nach dem Silber das Karriereende, abgerufen am 21. Februar 2014.</ref>
Bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele 2018 entzündete sie das olympische Feuer.
Ergebnisse
| Meisterschaft / Jahr | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2013 | 2014 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Olympische Winterspiele | 1. | 2. | |||||||||
| Weltmeisterschaften | 3. | 3. | 1. | 2. | 2. | 1. | |||||
| Vier-Kontinente-Meisterschaften | 1. | ||||||||||
| Juniorenweltmeisterschaften | 2. | 1. | |||||||||
| Südkoreanische Meisterschaften | 1. | 1.<ref>Falscheintrag in der ISU-Biografie; vgl. The Nymph of Figure Skating Waits for August, Dong-a Ilbo vom 10. Februar 2004.</ref> | 1. | 1. | 1. | 1.<ref>Nicholas McCarvel: Yuna Kim runs away with national title in South Korea. NBC OlympicTalk. Abgerufen am 18. Januar 2014 (englisch).</ref> | |||||
| Grand-Prix-Wettbewerb / Saison | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2012/13 | 2013/14 |
| Grand-Prix-Finale | 1. | 1. | 2. | 1. | |||||||
| Skate America | 1. | 1. | |||||||||
| Skate Canada | 3. | ||||||||||
| Cup of Russia | 1. | ||||||||||
| Trophée Eric Bompard | 1. | 1. | |||||||||
| Cup of China | 1. | 1. |
Literatur
- Kim Yuna in: Internationales Sportarchiv 46/2012 vom 13. November 2012, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
Weblinks
- Kim Yu-na in der Datenbank der International Skating Union (englisch)
- Vorlage:Olympedia
- Offizielle Website
Einzelnachweise
<references />
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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1908: Datei:Flag of the United Kingdom.svg Madge Syers | 1920: Schweden Magda Julin | 1924: Datei:Flag of Austria.svg Herma Szabó | 1928: Datei:Flag of Norway.svg Sonja Henie | 1932: Datei:Flag of Norway.svg Sonja Henie | 1936: Datei:Flag of Norway.svg Sonja Henie | 1948: Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg Barbara Ann Scott | 1952: Vereinigtes Königreich Jeannette Altwegg | 1956: Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Tenley Albright | 1960: Datei:US flag 49 stars.svg Carol Heiss | 1964: Niederlande Sjoukje Dijkstra | 1968: Vereinigte Staaten Peggy Fleming | 1972: Österreich Trixi Schuba | 1976: Vereinigte Staaten Dorothy Hamill | 1980: Datei:Flag of East Germany.svg Anett Pötzsch | 1984: Datei:Flag of East Germany.svg Katarina Witt | 1988: Datei:Flag of East Germany.svg Katarina Witt | 1992: Vereinigte Staaten Kristi Yamaguchi | 1994: Ukraine Oksana Bajul | 1998: Vereinigte Staaten Tara Lipinski | 2002: Vereinigte Staaten Sarah Hughes | 2006: Japan Shizuka Arakawa | 2010: Vorlage:KOR-1997 Kim Yu-na | 2014: Russland Adelina Sotnikowa | 2018: Datei:Olympic flag.svg Alina Sagitowa | 2022: Vorlage:ROC Anna Schtscherbakowa | 2026: Vereinigte Staaten Alysa Liu Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1906–07: Madge Syers | 1908–11: Lily Kronberger | 1912–14: Opika von Méray Horváth | 1922–26: Herma Szabó | 1927–36: Sonja Henie | 1937: Cecilia Colledge | 1938–39: Megan Taylor | 1947–48: Barbara Ann Scott | 1949–50: Alena Vrzáňová | 1951: Jeannette Altwegg | 1952: Jacqueline du Bief | 1953: Tenley Albright | 1954: Gundi Busch | 1955: Tenley Albright | 1956–60: Carol Heiss | 1962–64: Sjoukje Dijkstra | 1965: Petra Burka | 1966–68: Peggy Fleming | 1969–70: Gabriele Seyfert | 1971–72: Trixi Schuba | 1973: Karen Magnussen | 1974: Christine Errath | 1975: Dianne de Leeuw | 1976: Dorothy Hamill | 1977: Linda Fratianne | 1978: Anett Pötzsch | 1979: Linda Fratianne | 1980: Anett Pötzsch | 1981: Denise Biellmann | 1982: Elaine Zayak | 1983: Rosalynn Sumners | 1984–85: Katarina Witt | 1986: Debi Thomas | 1987–88: Katarina Witt | 1989: Midori Itō | 1990: Jill Trenary | 1991–92: Kristi Yamaguchi | 1993: Oksana Bajul | 1994: Yuka Satō | 1995: Chen Lu | 1996: Michelle Kwan | 1997: Tara Lipinski | 1998: Michelle Kwan | 1999: Marija Butyrskaja | 2000–01: Michelle Kwan | 2002: Irina Sluzkaja | 2003: Michelle Kwan | 2004: Shizuka Arakawa | 2005: Irina Sluzkaja | 2006: Kimmie Meissner | 2007: Miki Andō | 2008: Mao Asada | 2009: Kim Yu-na | 2010: Mao Asada | 2011: Miki Andō | 2012: Carolina Kostner | 2013: Kim Yu-na | 2014: Mao Asada | 2015: Jelisaweta Tuktamyschewa | 2016–17: Jewgenija Medwedewa | 2018: Kaetlyn Osmond | 2019: Alina Sagitowa | 2021: Anna Schtscherbakowa | 2022–24: Kaori Sakamoto | 2025: Alysa Liu | 2026: Kaori Sakamoto Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kim, Yuna |
| ALTERNATIVNAMEN | Kim, Yu-na; 김연아 (koreanisch, Hangeul); 金姸兒 (koreanisch, Hanja); Gim, Yeon-a (Revidierte Romanisierung); Kim, Yŏna (McCune-Reischauer) |
| KURZBESCHREIBUNG | südkoreanische Eiskunstläuferin |
| GEBURTSDATUM | 5. September 1990 |
| GEBURTSORT | Bucheon, Südkorea |
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