Yoshiko Ōtaka
Yoshiko Ōtaka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 12. Februar 1920 als Yoshiko Yamaguchi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in Fushun, Mandschurei, Republik China, auch bekannt unter {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), japanische Aussprache des chinesischen Namens: Ri Kōran; † 7. September 2014 in Tokio) war eine in China geborene Japanerin, die in China, Japan, Hongkong und den USA Karriere als Schauspielerin und Sängerin machte. 1974 wurde sie in das japanische Parlament gewählt, dem sie 18 Jahre angehörte.
Leben
Yoshiko Yamaguchi, die als Pflegekind eines chinesischen Bekannten ihres Vaters aufwuchs, erhielt eine klassische Gesangsausbildung und debütierte 1938 als Filmschauspielerin in „Mitsugetsu kaisha“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) – „Fahrt in die Flitterwochen“, gedreht bei der „Manshū Film Association“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Sie trat als Li Xianglan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) auf, benutzte aber auch ihren japanischen Namen. Dieser Mischung verdankte sie auch die Ernennung zur japanisch-mandschurischen Sonderbotschafterin. Einem breiten chinesischsprachigen Publikum wurde sie 1942 durch die Musik zum in Shanghai gedrehten Film „Ein guter Name für die kommenden Generationen“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bekannt. Damit startete ihre Karriere als Interpretin „gelber Musik“, die östliche und westliche Musikstile kombinierte. Sie spielte unter der Regie von Watanabe Kunio ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1899–1981) Hauptrollen in Filmen wie „Byakuran no uta“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) – „Lied von der Weißen Orchidee“ 1939, dort mit Hasegawa Kazuo (1908–1984) und „Nessa no chikai“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) – „Gelöbnis im heißen Sand“, 1940. Unter Fushimizu Osamu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1910–1942) spielte sie in „Shina no yoru“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) – „Chinesische Nächte“ aus dem Jahr 1940, dessen gleichnamiges Titellied ein großer Hit wurde. Diese Filme gingen als die „Großen Drei vom Kontinent“ in die Filmgeschichte ein. Sie wirkte als Sängerin in dem Film „Yíngchūn huā“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) – „Frühlingsblumen“ mit. Als Sängerin verbuchte sie mit „Yèlái xiāng“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Nachtlavendel), „Sūzhōu yèqǔ“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Suzhou-Abendlied) u. a. eine Reihe von Erfolgen. Zu der Zeit war sie, zwar Japanerin, unter ihrem chinesischen Namen ein Symbol für die Japanische Politik des Ausgleichs mit der einheimischen Bevölkerung.
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges ging Yamaguchi nach Japan und versuchte, jetzt unter ihrem richtigen Namen, einen neuen Start. Unter Kurosawa Akiras Regie trat sie 1950 in „Sukyandaru“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) – „Skandal“ auf, unter Taniguchi Senkichi (1912–2006) im selben Jahr in „Yoru no dassō“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))(1950)– „Nächtliche Flucht“ auf. In den 1950er-Jahren startete Yoshiko Ōtaka unter dem Namen Shirley Yamaguchi ihre Schauspielkarriere in Hollywood sowie am Broadway und trat auch in einigen in Hongkong produzierten Filmen auf. 1951 heiratete sie den international bekannten Bildhauer Isamu Noguchi.
Im Jahr 1958 kehrte sie nach Japan zurück, wo sie als Fernsehmoderatorin und Nachrichtensprecherin arbeitete und, geschieden von Noguchi, den Diplomaten Hiroshi Ōtaka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) heiratete. 1974 kandidierte sie auf Einladung des damaligen Vorsitzenden der Liberaldemokratischen Partei, Kakuei Tanaka,<ref>NHK Shutoken News Web: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. In: nhk.or.jp, 14. September 2014, abgerufen am 27. Juli 2021 (japanisch)</ref> erfolgreich im nationalen Wahlkreis (1986: Verhältniswahl) bei der Wahl 1974 zur zweiten Kammer des japanischen Parlaments, der sie für drei Wahlperioden angehörte.<ref>Sangiin, Liste ehemaliger Abgeordneter: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />あ bis お. ( vom 4. März 2016 im Internet Archive) In: sangiin.go.jp (japanisch)</ref> Dort saß sie zeitweise dem Okinawa-Sonderausschuss vor, von 1991 bis 1992 dem damaligen Auswärtigen Ausschuss. Von 1977 bis 1978 (Kabinett Fukuda) war sie politische Staatssekretärin in der Umweltbehörde. Zur Wahl 1992 zog sie sich aus der Politik zurück.
Ōtaka starb am 7. September 2014 in Tokio im Alter von 94 Jahren an den Folgen einer Herzschwäche.<ref name="latimes20140916">Times Wire Reports: Yoshiko Yamaguchi, Japanese film star in 1940s and '50s, dies at 94. In: latimes.com. Los Angeles Times, 16. September 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2021; abgerufen am 27. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Nachruf in der Los Angeles Times).</ref>
Filmographie (Auswahl)
- 1940: Shina no yoru
- 1943: Sayon no kane
- 1943: Wàn Shì Liú Fāng
- 1950: Skandal (Sukyandaru)
- 1950: Akatsuki no daso
- 1952: Japanese War Bride
- 1955: House of Bamboo
- 1956: Byaku fujin no yoren
Literatur
- S. Noma (Hrsg.): Yamaguchi Yoshiko. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 1728.
Weblinks
- Vorlage:IMDb/1
- Paul Vitello: Yoshiko Yamaguchi, 94, Actress in Propaganda Films, Dies. Nachruf in The New York Times, 22. September 2014 (englisch)
- Roger Macy: Yoshiko Yamaguchi obituary. The Guardian, 22. September 2014 (englisch)
- Yoshiko 'Shirley' Yamaguchi - obituary. The Telegraph, 14. Oktober 2014 (englisch)
- Biografien von Yoshiko Yamaguchi in der Kotobank (japanisch)
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ōtaka, Yoshiko |
| ALTERNATIVNAMEN | 大鷹 淑子 (japanisch, Kanji); Yamaguchi, Shirley (englisch); Yamaguchi, Yoshiko (Geburtsname); 山口 淑子 (japanisch, Geburtsname, Kanji); Lǐ, Xīanglán (Pinyin); 李香蘭 (chinesisch, Langzeichen); 李香兰 (chinesisch, Kurzzeichen) |
| KURZBESCHREIBUNG | japanische Sängerin, Schauspielerin und Politikerin |
| GEBURTSDATUM | 12. Februar 1920 |
| GEBURTSORT | Fushun, China |
| STERBEDATUM | 7. September 2014 |
| STERBEORT | Tokio, Japan |