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Shangshung – Wikipedia Zum Inhalt springen

Shangshung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Xiangxiong wangchao)

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Tibetische Bezeichnung
Tibetische Schrift:
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Wylie-Transliteration:
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Offizielle Transkription der VRCh:
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Chinesische Bezeichnung
Pinyin:
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Wade-Giles:
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Zentrum des Shangshung-Staates

Shangshung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) war ein unabhängiger Staat und eine Kultur der alten tibetischen Geschichte in Westtibet. Das Zentrum des Gebiets von Shangshung lag im heutigen Regierungsbezirk Ngari<ref>chin. Ali diqu 阿里地区</ref> in Westtibet. In chinesischen Dokumenten der Tang-Zeit wird dafür auch die Bezeichnung 羊同 (Yángtóng)<ref>Vgl. den Kurzartikel über das Volk der Yangtong, eine Volksgruppe des alten Volkes der Qiang (ein altes Volk im Gebiet von Gansu, Qinghai, Sichuan), im Cihai, S. 1972a.</ref> verwendet. Als seine Hauptstadt gilt Khyunglung (tibet. khyung lung<ref>chin. Qionglong 穹隆</ref>) bzw. Khyunglung Ngülkhar (tib. khyung lung dngul mkhar<ref>chin. Qionglongyin cheng 穹隆银城</ref>) im heutigen Kreis Zanda (Tsada).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />german.cri.cn (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. November 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/german.cri.cn (gefunden am 16. Juni 2010): „Manche meinten deshalb, dass die Hauptstadt Qionglong des sagenhaften alten Reichs Zhangzhung, von dem in der Bön-Religion berichtet wird, im heutigen Kreis Zanda lag.“</ref>

Shangshung ist das Ursprungsgebiet des Bön-Glaubens, es gibt einzigartige Shangshung-Texte. Der Legende nach hat der Bön-Gründer Shenrab Mibo (gshen rab mi bo<ref>chin. 辛饶弥沃 oder 顿巴辛饶; bzw. kurz Shenrab, chin. Xinrao {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref>) die Shangshung vereint und war der erste Herrscher von Shangshung. Mit dem Machtzuwachs von Tibet (Tubo/Tufan) nahm die von Shangshung allmählich ab, sein letzter König Ligmincha (Ligmirya)<ref>tib. lig myi rhya ; chin. Limixia 李迷夏; vgl. Alex McKay: The history of Tibet, S. 238.</ref> fügte dem tibetischen Herrscher Songtsen Gampo (srong btsan sgam po) zwei Niederlagen zu, später wurde es ein Vasallenstaat Tibets. Während der Unterdrückung des Buddhismus durch Langdarma<ref>chin. Langdama 朗达玛</ref> flüchtete ein Teil der tibetischen Königsfamilie nach Shangshung und gründete dort das Reich Guge<ref>chin. Guge wangchao 古格王朝</ref>.

Zitat

„Historischen Aufzeichnungen zufolge war die Zhangzhong-Macht [i.e. Shangshung] die älteste Macht in Tibet. Zhangzhong wird in dem han-chinesischen Geschichtsbuch als Yangtong bezeichnet. Dieses Gebiet wird im tibetischen Geschichtsbuch ‚Chodai‘ (Noman(sic!)denstamm) genannt. In der Blütezeit der Zhangzhong-Macht teilte man das Land in den inneren, äußeren und mitten (sic!) Teil ein. Das heutige Nagqu-Gebiet befand sich damals im mittleren und äußeren Teil der Macht Zhangzhongs. Damnor Qoinzong, das Zentrum des mittleren Zhangzhong, lag am Tangra Yumco-See, im Südwestlichen (sic!) Teil des heutigen Bezirks Nagqu. Nachdem die Zhangzhong-Macht verfallen war, wurde das von ihr regierendes (sic!) Gebiet verkleinert. Um das 7. Jahrhundert stand der östliche Teil dieses Gebiets unter der Herrschaft des Supi-Stammes. Später gewann der Tubo-Stamm allmählich an Stärke, vereinigte das ganze Tibet, errichtete die starke Tubo-Dynastie und unterstellte auch Nordtibet seine (sic!) Herrschaft.<ref>Nagqu, Der Chinesische Interkontinentale Verlag, ISBN 7-80113-834-1, S. 6f.</ref>“

Literatur

  • Nagqu. China Intercontinental Press 2001, ISBN 7-80113-834-1
  • Bruno Baumann, Der Silberpalast des Garuda, Malik-Verlag München, 2009, ISBN 978-3-492-40356-6

Nachschlagewerke

  • Cihai („Meer der Wörter“), Shanghai cishu chubanshe, Shanghai 2002, ISBN 7-5326-0839-5

Weblinks

Einzelnachweise und Fußnoten

<references />

Shangshung (Alternativbezeichnungen des Lemmas)
Shang Shung, Zhang Zhung, Zhangzhung, tib. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Wylie: zhang zhung; xang xung ; chin. Xiàngxióng {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Xiang Xiong, Offizielle Transkription der VRCh: xang xung; chin. Xiàngxióng {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Xiangxiong wangchao {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Zan-zun

Koordinaten: 32° 30′ 0″ N, 80° 6′ 4,7″ O

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