Wolfgang Gröbl
Wolfgang Gröbl (* 12. März 1941 in Erfurt)<ref name=":0">Wolfgang Gröbl. Abgerufen am 3. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ist ein ehemaliger deutscher Politiker (CSU).
Er war von 1987 bis 1991 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, von 1991 bis 1993 beim Bundesminister für Verkehr und von 1993 bis 1998 beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.<ref>Gröbl, Wolfgang - feltas - Time Atlas. Abgerufen am 3. März 2023.</ref>
Ausbildung und Beruf
Nach dem Abitur am Benediktinergymnasium Ettal leistete Gröbl zunächst seinen Wehrdienst bei den Gebirgsjägern ab und absolvierte anschließend ein Studium der Forstwissenschaft an der Universität München, welches er mit dem Abschluss Diplom-Forstwirt beendete.<ref name=":2">Wolfgang Gröbl - Munzinger Biographie. Abgerufen am 3. März 2023.</ref>
1969 wurde Gröbl persönlicher Referent des damaligen Generalsekretärs der CSU, Max Streibl. Von 1971 bis 1972 arbeitete er als Referent im neu gegründeten Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen.<ref name=":1">Anna Diller: Gratulation an „tatkräftigen“ Politiker. 21. März 2016, abgerufen am 3. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Familie
Wolfgang Gröbl ist verheiratet und hat drei Kinder.<ref>Interview zum 80. Geburtstag mit Wolfgang Gröbl: „Ich habe gerne Politik gemacht“. Abgerufen am 3. März 2023.</ref>
Partei
Er ist seit 1969 Mitglied der CSU.<ref name=":1" /><ref name=":0" />
Abgeordneter
Gröbl war von 1987 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Starnberg in den Bundestag ein.<ref name=":1" />
Öffentliche Ämter
Wolfgang Gröbl war von 1972 bis 1987 Landrat des Landkreises Miesbach.<ref name=":1" />
Nach der Bundestagswahl 1987 wurde Gröbl am 12. März 1987 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1990 wechselte er am 25. Januar 1991 in gleicher Funktion zum Bundesminister für Verkehr. Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 22. Januar 1993 zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ernannt. Am 15. Januar 1998 schied er aus der Regierung aus.<ref name=":2" />
Siehe auch
Weblinks
- Biografie beim Deutschen Bundestag
- Wolfgang Gröbl im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Hermann Kopp (1929/1939–1941) | Walter Brunner (1942 | Hans Frick (1942–1945) | von Wehner (1945) | Leopold Schindler (1945-1946) | Friedrich Roith (1946) | Wilhelm Albrecht von Schoen (1946) | Friedrich Roith (1946) | Süß (1946-1948) | Meissner (1948) | Simon Beck (1949–1951) | Anton Bauer (1952–1955) | Walter Königsdorfer (1955–1972) | Wolfgang Gröbl (1972–1987) | Norbert Kerkel (1987–2008) | Jakob Kreidl (2008–2014) | Wolfgang Rzehak (2014–2020) | Olaf von Löwis (2020–2026) | Jens Zangenfeind (ab 1. Mai 2026) Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Gröbl, Wolfgang |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (CSU), MdB |
| GEBURTSDATUM | 12. März 1941 |
| GEBURTSORT | Erfurt |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- CSU-Mitglied
- Bundestagsabgeordneter (Bayern)
- Parlamentarischer Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)
- Person (Bundesministerium für Umwelt)
- Person (Bundesministerium für Verkehr, Deutschland)
- Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande
- Träger des Bayerischen Verdienstordens
- Landrat (Landkreis Miesbach)
- Politiker (20. Jahrhundert)
- Deutscher
- Geboren 1941
- Mann