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Wladimir Wladimirowitsch Antonik

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Wladimir Wladimirowitsch Antonik ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 13. Februar 1953 in Slonim, Belarussische Sozialistische Sowjetrepublik, UdSSR<ref name="kino">Wladimir Antonik (Biografie). kino-teatr.ru, abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) ist ein sowjetisch-russischer Filmschauspieler und Synchronsprecher.

Leben

Wladimir Antonik wurde am Gerassimow-Institut für Kinematographie unter Igor Talankin<ref name="kino"/> zum Schauspieler ausgebildet und erhielt anschließend eine Anstellung beim Gorki-Filmstudio. Sein Filmdebüt gab er in Herbert Rappaports Lenin-Biographie Schwarzer Zwieback mit Juri Kajurow, Rüdiger Joswig und Rolf Herricht. Es folgten Der letzte Sommer der Kindheit (1976) und Menja schdut na semle (1976). Ein Erfolg wurde 1981 Sergei Jutkewitschs Lenin in Paris,<ref>Lenin in Paris. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 26. Mai 2021.</ref> in dem Wladimir Antonik sich als Bolschewik Trofimow in Inessa Armand, gespielt von Claude Jade, verliebt. Weitere Filme, die in Deutschland<ref>Wladimir Antonik. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 26. Mai 2021.</ref> zu sehen waren: Liebe auf den zweiten Blick (1981), Die ursprüngliche Rus (1986),<ref>Die ursprüngliche Rus. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 26. Mai 2021.</ref> und Das Zauberbildnis (1997).

Als Synchronsprecher sprach er mehrmals Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Liam Neeson, Pierce Brosnan, Hugo Weaving und Harrison Ford. Seine Stimme hört man auch in Zeichentrickserien oder Computerspielen.<ref>Helden der unsichtbaren Front bei games.mail.ru</ref>

Antonik ist Träger des Titels Verdienter Künstler der Russischen Föderation.<ref name="kino"/>

Filmografie (Auswahl)

  • 1972: Schwarzer Zwieback
  • 1974: Weil ich liebe
  • 1976: Der letzte Sommer der Kindheit
  • 1976: Menja schdut na semle
  • 1981: Lenin in Paris
  • 1981: Liebe auf den zweiten Blick
  • 1984: ostyor v beloy nochi
  • 1986: Die ursprüngliche Rus
  • 1991: Zar Iwan der Schreckliche
  • 1992: Vverkh tormashkami
  • 1993: Monstry
  • 1993: Otrjad "D"
  • 1997: Das Zauberbildnis

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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