Windpark Himmelberg
| Windpark Himmelberg | ||||||
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| Lage
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| Koordinaten | 48° 22′ 9″ N, 9° 9′ 4″ O
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dim=1000 | globe= | name=Windpark Himmelberg | region=DE-BW | type=building
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| Land | Bundesrepublik Deutschland | |||||
| Daten
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| Typ | Onshore-Windpark | |||||
| Primärenergie | Windenergie | |||||
| Leistung | 1,8 MW | |||||
| Betreiber | SoWiTec GmbH | |||||
| Betriebsaufnahme | 1995 | |||||
| Turbine | 3 × Micon M1500-600 | |||||
| Stand | Dezember 2012 | |||||
Der Windpark Himmelberg befindet sich auf dem 820 m hohen Himmelberg bei Melchingen, einem Stadtteil von Burladingen im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg.
Die Windverhältnisse an dem Standort auf der Schwäbischen Alb betragen im Durchschnitt etwa 5,6 m/s in Nabenhöhe der Anlagen.<ref name="Website Flyer">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig SoWiTec group.] sowitec.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Juni 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Der Windpark besteht aus drei Windkraftanlagen des dänischen Herstellers NEG Micon, der 2004 von Vestas übernommen wurde. Die Windräder des Typs Micon M1500-600 tragen die Namen Eos, Aiolos, und Helios. Mit einer Nabenhöhe von 46 m, einem Rotordurchmesser von 43 m und einer Nennleistung von je 600 kW gehören diese Anlagen inzwischen zu den leistungsschwächsten Anlagen. Ein Ersatz durch moderne stärkere Anlagen (Repowering) ist nicht vorgesehen und am ortsnahen Standort auch nicht möglich. Die Anlagen sollen am Ende ihrer etwa 30-jährigen Lebensdauer (ca. 2025) ersatzlos abgebaut werden.<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>
Bei seiner Inbetriebnahme im Jahr 1995 war der Windpark der erste in Baden-Württemberg, wenngleich es zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Einzelanlagen im Bundesland gab.<ref>Jan Oelker: Windgesichter. Aufbruch der Windenergie in Deutschland. Dresden 2005; S. 374.</ref> Der Bau des damals 3,4 Mio. DM teuren Projekts wurde vom Land Baden-Württemberg finanziell gefördert. Auch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie unterstützte den Windpark im Rahmen des damaligen 250-MW-Wind-Programms.<ref name="Website Flyer" /> Die Anlagen versorgen rund 800 Haushalte mit Strom aus Windkraft.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Der Herr der Winde – Frank Hummel.] reutlingen.ihk.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Juni 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Einzelnachweise
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Weblinks
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2024-02
- Windpark in Baden-Württemberg
- Bauwerk in Burladingen
- Bauwerk auf der Schwäbischen Alb
- Windkraftanlage in Europa
- Erbaut 1995
- Wirtschaft (Zollernalbkreis)