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Windhausen (Aislingen)

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Windhausen
Gemeinde Aislingen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(31)&title=Windhausen 48° 29′ N, 10° 27′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(31) 48° 29′ 26″ N, 10° 26′ 46″ O
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Höhe: 460 m ü. NHN
Einwohner: 31 (Mai 2020)<ref>Markt Aislingen – Windhausen. Abgerufen am 24. Oktober 2021.</ref>
Postleitzahl: 89344
Vorwahl: 09075

Windhausen ist ein Gemeindeteil von Aislingen im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau in Bayern. Windhausen, das als Gemeindeteil von Baumgarten am 1. Mai 1978 zur Gemeinde Aislingen kam<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 770.</ref>, liegt 500 Meter nordöstlich von Baumgarten beiderseits des Lohgrabens.

Geschichte

Der Ort wird 1140 in einer Schenkungsurkunde als „Windehusen“ erstmals überliefert. Windhausen wurde vermutlich als eine Ausbausiedlung von Aislingen angelegt. Der Besitz in Windhausen war sehr zersplittert, so dass im späten 15. Jahrhundert an der Grundherrschaft die Klöster Echenbrunn und Fultenbach, die Kirchen in Aislingen und Waldkirch sowie die Herrschaft Baumgarten Anteile besaßen. Im 18. Jahrhundert gehörte Windhausen zur Herrschaft Glött und kam mit ihr 1806 an das Königreich Bayern.

Einwohnerentwicklung

Bodendenkmäler

Siehe: Liste der Bodendenkmäler in Aislingen

Literatur

  • Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: Städte, Märkte und Gemeinden. In: Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart. Herausgegeben vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S. 133.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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