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William John Ellison

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:William John Ellison.jpg
William John Ellison (2015)

William John Ellison (* 1943; † 16. März 2022<ref>Hommage à William Ellison – wikipédien de la Cubale bordelaise. In: wikimedia.fr. 9. Juli 2022, abgerufen am 27. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein britischer Mathematiker, der sich mit Zahlentheorie beschäftigte.

Leben und Wirken

Ellison studierte an der Universität Cambridge, wo er seinen Bachelor-Abschluss machte (unterbrochen von einem Aufenthalt 1969/70 an der University of Michigan) und 1970 bei John Cassels promovierte („Warings and Hilberts 17. Problem“). Danach war er als Post-Doc an der Universität Bordeaux. 1972 erhielt er den Leroy P. Steele Prize und den Lester Randolph Ford Award für seinen Aufsatz „Warings Problem“<ref>Mathematical Association of America (Hrsg.): American Mathematical Monthly, Bd. 78 (1971), S. 10–36, ISSN 0002-9890 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Online (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/mathdl.maa.org</ref> über das Waringsche Problem.

Schriften (Auswahl)

  • Prime Numbers („Les nombres premiers“, 1975). Wiley, New York 1985, ISBN 0-471-8265-3-7 (zusammen mit Fern Ellison).
  • Zahlentheorie. In: Jean Dieudonné (Hrsg.): Geschichte der Mathematik 1700 bis 1900 („Abrege d'histoire des mathematiques 1700–1900“, 1978). Vieweg, Braunschweig 1985, online bei archive.org, S. 171–358, ISBN 3-528-08443-X (zusammen mit Fern Ellison).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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