William Henry Singer
William Henry Singer, Jr. (* 5. Juli 1868 in Allegheny / Pittsburgh, Pennsylvania; † 29. Dezember 1943 in Olden, Norwegen) war ein US-amerikanischer Kunstsammler und Maler. Zusammen mit seiner Frau Anna Brugh Singer verwendete er sein Vermögen zum Bau mehrerer Villen, für ausgedehnte Reisen, für wohltätige Zwecke und den Aufbau ihrer Kunstsammlungen.<ref name="HKL">Historische Kring Laren: Het verborgen leven van Anna Singer. Abgerufen am 13. September 2023.</ref> Das Paar sammelte Werke der Schule von Barbizon, der Haager Schule, Larener Schule, amerikanische Künstler, niederländische und französische Skulpturen, europäische und asiatische Antiquitäten.<ref name="Frick">The Frick Collection: Singer, Anna Spencer Brugh, 1878-1962. Abgerufen am 13. September 2023.</ref>
Leben
William Henry Singer wuchs gemeinsam mit seinen drei Geschwistern in Pittsburgh auf. Er war der Sohn von Hester Lared Harton und William Henry Singer, eines wohlhabenden Stahlmagnaten, der mit der Produktion von Kanonen und anderen Waffen für die Unionstruppen während des Sezessionskriegs reich geworden war.<ref name="Lorm">Jan Rudolph de Lorm: Die Sammlung von Anna und William Singer. In: Niederländische Moderne. Ausstellungskatalog zu „Ein Gefühl von Sommer … Niederländische Moderne aus der Sammlung Singer Laren“. Stadt Dortmund (Hrsg.), 2019, S. 19–21.</ref><ref name="huygens">Singer Jr., William Henry. In: Persoonlijkheden in het Koninkrijk der Nederlanden in woord en beeld. Nederlanders en hun Werk. Van Holkema & Warendorf, Amsterdam 1938, S. 1354 (resources.huygens.knaw.nl).</ref> Der Wunsch seines Vaters war, dass er die Nachfolge in seiner „Singer and Nimick Company“ antreten sollte. Obwohl William Singer Maler werden wollte, arbeitete er für einige Jahre in der väterlichen Firma und nahm zeitgleich an der Pittsburgh School of Design Unterricht bei dem Gastlehrer Martin Borgord,<ref name="Valk">De Valk Lexicon kunstenaars Laren-Blaricum William Singer. Abgerufen am 13. September 2023 (niederländisch).</ref> der William und Anna Brugh Singer, mit der er ab 1895 verheiratet war, ein lebenslanger Freund wurde.<ref name="Kode">Kode Art Museum: The Singer Collection. Abgerufen am 14. September 2023.</ref> 1900 reichte Singer mehrere Werke bei der fünften Gemäldeausstellung Carnegie International ein, von denen zwei Landschaften große positive Resonanz fanden und ihn bestärkten, sich ganz der Malerei zu widmen.<ref name="Lorm" /> Nachdem Singer die väterliche Firma verlassen hatte, zog das Ehepaar in das kleine Fischerdorf Monhegan, eine Künstlerkolonie an der Küste von Maine.
Leben in Paris und Laren
Nach einem Jahr in Monhegan reiste das Paar im Frühjahr 1901 in Begleitung von Borgord nach Paris,<ref name="Lorm" /> zu dieser Zeit das Zentrum der neuesten Entwicklungen in der bildenden Kunst, wo William Singer mehrere Monate an der Académie Julian und bei Jean-Paul Laurens studierte und freundschaftliche Kontakte zu den Pariser Malern knüpfte.<ref name="ThiemeBecker">Vorlage:ThiemeBecker/core</ref> Der Trubel der Großstadt sagte William und Anna nicht zu und sie beschlossen, in das niederländische Künstlerdorf Laren unweit von Amsterdam zu reisen.<ref name="WCM">Washington County Museum of Fine Arts: Landscapes & Legends of Norway: William Singer & His Contemporaries. Abgerufen am 13. September 2023.</ref> Bilder der Landschaft und Umgebung hatten sie schon zuvor in Amerika auf Ausstellungen von Anton Mauve und Jozef Israëls gesehen.<ref name="ONH">Villa De Wilde Zwanen, Laren. In: Oneindig Noord-Holland vom 30. Dezember 2010. Abgerufen am 14. September 2023</ref> Der Freund Borgord begleitete sie auch diesmal. In Laren wohnten sie ab 1901/1902 im „Hotel Hamdorff“, das sich damals zum zentralen Künstlertreffpunkt in Laren entwickelt hatte. Ursprünglich nur ein Café wurde es 1901 um ein großes und luxuriöses Hotel erweitert, das ab 1905 auch einen Saal für Kunstausstellungen bot.<ref name="Hommes">Maaike Hommes: Het Singer Museum te Laren. In: Oneindig Noord-Holland vom 1. September 2014. Abgerufen am 14. September 2023</ref> Der Amsterdam-Laren-Maler Jacob (Jaap) Dooijewaard (1876–1969) freundete sich mit ihnen an.<ref name="Hommes" /> Zwischenzeitlich besuchten sie zusammen mit Borgord auf dessen Vorschlag hin 1903 Norwegen.<ref name="Valk" /><ref name="Kode" /><ref name="WCM" />
1905 kehrte das Paar nach Amerika zurück, ließ sich aber nach dem Tod von William Singers Vater 1909 dauerhaft in Laren nieder.<ref name="Lorm" /> Die große Erbschaft ermöglichte ihm, seinen Neigungen als Maler weiter nachzugehen.<ref name="HKL" /> Die Singers kauften ein Grundstück am Dorfrand an der Oude Drift und beauftragten den Hilversumer Architekten Johan Wilhelm Hanrath mit dem Entwurf einer großen Villa im holländischen Landhausstil mit einem freistehenden Malatelier für William.<ref name="Niederländische Moderne">Die Künstlerkolonie Laren und das Sammlerpaar Singer. In: Niederländische Moderne. Ausstellungskatalog zu „Ein Gefühl von Sommer … Niederländische Moderne aus der Sammlung Singer Laren“. Stadt Dortmund (Hrsg.), 2019, S. 57–61</ref> Das Malatelier im Garten war zweigeteilt, damit auch Borgord dort arbeiten konnte.<ref>Emke Raassen-Kruimel: William Henry Singer Jr. 1868 – 1943. In: Laren am Meer. Meisterwerke aus dem Singer Museum. Ausstellungskatalog, Thorsten Sadowsky (Hrsg.), Museum Kunst der Westküste, 2012, S. 18.</ref> Anna, eine begabte Pianistin, ließ neben der Villa einen Konzertsaal errichten. Das Paar versuchte, bildende Kunst und Musik zu verbinden, die nach ihrer Auffassung untrennbar miteinander verbunden seien.<ref name="Hommes" /> Weil sich die Singers wie Zugvögel fühlten, die je nach Jahreszeit ihren Aufenthaltsort wechseln, nannten sie ihre Villa „De Wilde Zwanen“.<ref name="ONH" /> Ende 1911 konnten sie das Haus beziehen und unterhielten in Folge ein reges gesellschaftliches Leben im Austausch mit den Larener Künstlern, wie Arina Hugenholtz, Jaap Dooijewaard, Hein Kever, Albert Neuhuys oder Evert Pieters.<ref name="Lorm" /><ref name="Valk" /> Der Maler Martin Borgord wohnte bei ihnen in der Villa.
Leben in Laren und Olden
Ab 1913 verbrachten die Singers die Sommermonate an der Westküste Norwegens in der Nähe des Dorfes Olden am Nordfjord nördlich von Bergen,<ref name="WCM" /> dessen raue und unberührte Fjord- und Berglandschaft Williams Malerei inspirierten. Die Winter verbrachten sie in ihrer Larener Villa. Sie empfingen Freunde und Bekannten, darunter die im Ort ansässigen Künstlerinnen und Künstler, die sie aus ihrer Anfangszeit in Laren kannten. Sie kauften Kunstwerke, die ihnen gefielen, unterstützten Künstlerfreunde durch den Kauf ihrer Werke<ref name="ONH" /> und statteten ihre Villa mit diesen Gemälden aus, neben Bildern und Skulpturen französischer und amerikanischer Künstler.<ref name="Lorm" /> Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, befanden sich die Singers in Norwegen und von Dezember 1914 bis Frühjahr 1915 in Amerika. Erst nach dem Kriegsende 1918 kehrten sie nach Laren zurück<ref name="Valk" /> und pendelten wieder zwischen Norwegen und den Niederlanden. Zwischendurch unternahmen sie auch Reisen zur Familie in Amerika und nach Paris. Nachdem Borgord 1920 nach Paris gegangen war, wurde der niederländische Maler Jaap Dooijewaard ihr Mitbewohner in der Villa.<ref name="HKL" />
Bei ihren früheren Aufenthalten in Norwegen hatte das Paar im Yris-Hotel in Olden gewohnt und 1914 ein Malatelier in Olden gebaut. Da William Singer sich dauerhaft in Norwegen niederlassen wollte, lebten sie ab 1922 in ihrer eigenen etwas oberhalb des Zentrums von Olden gelegenen Villa „Singerheimen“ in Dalheim, zu dem mehrere Gebäude gehörten, und die sie mit den Möbeln sowie der Kunst- und Antiquitätensammlung aus der Villa „De Wilde Zwanen“ ausstatteten. Auch unterstützten sie den Bau des Nordfjord-Krankenhauses und der Straße zwischen Olden und Innvik finanziell. William Singer hatte eine Vorliebe für die Natur Norwegens und schätzte die Ruhe zum Malen und die Möglichkeiten für Jagd und Fischfang. Als Anhänger von Henry David Thoreaus Thesen bevorzugte er ein kontemplatives Leben, während seiner Frau, die ihre eigene musikalische Karriere zurückgestellt hatte, die Abgeschiedenheit im innersten Teil des Nordfjords oft zu einsam war. Während William Singer malte, übernahm sie die Verwaltung und die täglichen Aufgaben für das Anwesen.<ref name="Kode" /><ref name="Urtegaard" /> Die Winter verbrachte das Paar oft in Laren, nach dem Verkauf der Villa „De Wilde Zwanen“ 1925 in ihrer eigenen Suite im Hotel Hamdoff.<ref name="HKL" />
Leben in Blaricum
1934 kehrten die Singers aufgrund von Williams gesundheitlichen Problemen nach Het Gooi zurück und ließen durch den Architekten Elzinga ein Haus planen. 1937 bezogen sie in Blaricum das neue Landhaus „Nederheem“, mit einem Atelier und einer Galerie,<ref name="Lorm" /> an der Torenlaan in Blaricum, heute das Rathaus.<ref name="ONH" /> In dem repräsentativen Gebäude empfingen sie viele Gäste, gaben Hauskonzerte und richteten ihre umfangreiche Kunstsammlung ein.<ref name="Valk" /> Seit den 1930er Jahren war Singer eng mit Henri Le Sidaner befreundet und sie besuchten sich regelmäßig in ihren Häusern in Blaricum und im französischen Gerberoy.<ref name="Lorm" />
1939 verließen die Singers die Niederlande, um während des Zweiten Weltkriegs erneut in Olden zu leben. William Singer starb dort 1943 an einem Herzinfarkt.<ref name="WCM" /> Er wurde in Olden in einem Mausoleum beigesetzt, das seine Witwe auf dem Anwesen der Villa „Singerheimen“ errichten ließ.<ref name="Kode" />
Auszeichnungen
- 1931 wählte die National Academy of Design Singer in New York zum Mitglied (NA).<ref>nationalacademy.org: Past Academicians “S” / Singer,William Henry Jr. NA 1931</ref>
- Zur Eröffnung der von den Singers finanzierten Straße 1936 dankte König Haakon VII. den Singers persönlich für ihre Verdienste um die Menschen und die Gesellschaft in Norwegen und William Singer wurde mit dem Großkreuz des Sankt-Olav-Ordens ausgezeichnet.<ref name="Urtegaard">Gunnar Urtegaard: Singerheimen. In: Kulturhistorisk leksikon er levert avFylkesarkivet i Vestland. Abgerufen am 16. September 2023</ref><ref>Riksantikvaren Direktoratet for kulturminneforvalting: Dalheim - Singerheimen. Abgerufen am 16. September 2023</ref>
- Ritter des Leopoldordens von Belgien
- Ritter der Ehrenlegion (Frankreich)<ref name="huygens" />
Werk
Während seines Aufenthalts in der Künstlerkolonie Monhegan malte Singer „in kräftigen Pinselstrichen und hellen, klaren Farben“.<ref name="Niederländische Moderne" /> Zu seinen Motiven gehörten die Fischer am Strand und weitere Strandbilder. Nachdem er sich im holländischen Laren niedergelassen hatte, malte er zwischen 1903 und 1905 mit dunklen, erdigen Farben vor allem Dorfansichten und die Heidelandschaft rund um Laren, inspiriert von der Haager Schule und im Stil von Anton Mauve.<ref name="Lorm" /> Nach seinem Besuch in der amerikanischen Künstlerkolonie Old Lyme in Connecticut, wo er Bilder amerikanischer Impressionisten kennengelernt hatte, begann sich sein Malstil zu ändern und ab etwa 1911 mit dem Einzug in die Villa „De Wilde Zwanen“ hellte sich seine Farbpalette deutlich auf. In dieser Zeit schuf er die Serie von Gartenansichten der Villa De Wilde Zwanen.<ref name="Niederländische Moderne" />
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Strand auf der Insel Monhegan, 1901
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Heidelandschaft am Tafelberg zu Blaricum, 1902
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In meinem Garten, Frühling, 1912
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Das Atelier des Malers, 1913
Ansichten von Norwegen aus der Zeit von 1915 bis 1935 bilden den Großteil von William Singers Werk. Die raue Landschaft mit Nordlichtern, Schnee und schroffen Felsmassiven hinterließen bei ihm einen tiefen Eindruck.<ref name="huygens" /> Er arbeitete konzentriert an der Darstellung der Landschaft in den unterschiedlichen Jahreszeiten<ref name="Niederländische Moderne" /> und hielt seine Eindrücke in impressionistischen Gemälden fest, die er in pointillistischer Technik ausführte.<ref name="WCM" />
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Sneeuwdag, 1915
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Intermezzo, 1917
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Ausstellungs-Plakat, 1923
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Die zwei Kameraden, 1924
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Das Nordlicht, 1929
Sammlungen
Zwischen 1900 und 1940 sammelte das Ehepaar Singer über 3000 Gemälde, Papierarbeiten, Skulpturen und andere Kunstgegenstände. Ursprünglich folgten die Singers keinem Sammelplan, sondern tätigten Kunstkäufe, um ihre Häuser in Laren und Olden mit europäischen und asiatischen Antiquitäten, französischen und mittelalterlichen Skulpturen,<ref name="Frick" /> orientalischen Teppichen, Gobelin-Wandteppichen, asiatischer Kunst verschiedener Art, europäischen Möbeln aus dem 16. und 17. Jahrhundert und Gemälden auszustatten. Sie sammelten vor allem bildende Kunst aus dem 19. Jahrhundert. An zeitgenössischer Kunst beschränkten sie sich hauptsächlich auf Künstler aus ihrem eigenen sozialen Umfeld, deren Werke ihnen gefielen oder die sie finanziell unterstützen wollten.<ref name="ONH" /> Sie sammelten Werke der Schule von Barbizon und verwandter Künstler wie Camille Corot, Charles-François Daubigny und Jean-François Millet. Zur Sammlung gehörten auch 14 Werke von Auguste Rodin und 12 von Henri Le Sidaner, mit dem sie persönlich befreundet waren.<ref name="Lorm" /> Weiterhin kauften sie Werke der Haager Schule und Werke amerikanischer Künstler,<ref name="Frick" /> jedoch keine nichtfigurative und abstrakte Kunst.<ref name="Kode" />
Erst als das Ehepaar Singer in Anna Singers Heimatstadt Hagerstown in Maryland ein Kunstmuseum errichten wollte, begannen sie, gezielter über den Aufbau einer Sammlung nachzudenken. Unterstützt wurden sie unter anderem durch den Kunsthändler Joop Siedenburgh, der sowohl in Amsterdam als auch in New York Antiquitätenläden hatte und der ihnen ein enger Freund wurde.<ref name="Kode" /> 1931 konnte Anna Brugh Singer mit Unterstützung ihres Mannes das Washington County Museum of Fine Arts in Hagerstown gründen, für das sie über hundert Werke ihrer Sammlung zur Verfügung stellte und das Museumsgebäude finanzierte.<ref name="Frick" />
Um die Gemälde von William Singer dauerhaft ausstellen und die Kunstsammlung unterbringen zu können, wurde die Singer Memorial Foundation durch Singers Witwe gegründet. Die Foundation kümmert sich um das Erbe, das als Singer Laren aus einer großen Kunstsammlung, einem hierfür erbauten Museum, einem Theater (ursprünglich als Konzertsaal genutzt) und dem früheren Wohnhaus mit Garten, der Villa De Wilde Zwanen, besteht. Ihr früheres Haus Singerheimen in Olden steht der Öffentlichkeit zur Verfügung.<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:|: }}{{#if:|{{#if:Singerheimen|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Singerheimen}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://singerheimen.no/%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Singerheimen}}}}%7C[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://singerheimen.no/}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Singerheimen}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:{{#if: 2018-08-16 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}
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Singers Werke befinden sich in zahlreichen Museen, unter anderem im Stedelijk Museum Amsterdam, Königlichen Museum der Schönen Künste Antwerpen, im Van Abbemuseum, Kunstmuseum Den Haag, Memphis Brooks Museum of Art, der Neuen Pinakothek München, dem New Orleans Museum of Art, Metropolitan Museum of Art, Brooklyn Museum, der Nationalgalerie Oslo und dem Musée du Luxembourg Paris,<ref name="ThiemeBecker" /> außerdem im Metropolitan Museum of Art, Brooklyn Museum, der Pennsylvania Academy of the Fine Arts, dem New Orleans Museum of Art und Washington County Museum of Fine Arts in Hagerstown.<ref name="huygens" /> Im Singer Laren befindet sich mit 250 Ölbildern und Pastellen der Großteil seines Werkes.<ref name="Niederländische Moderne" />
Ausstellungen (Auswahl)
Zu William Singers Lebzeiten wurden seine Werke regelmäßig in Europa und den Vereinigten Staaten ausgestellt und in Kunsthandlungen in Paris, Brüssel und New York angeboten.<ref name="Niederländische Moderne" />
- 1900: Fünfte Carnegie International, Pittsburgh<ref name="Lorm" />
- 1901: Sechste Carnegie International, Pittsburgh<ref name="Niederländische Moderne" />
- 1923: Tentoonstelling van het Noorsche werk van W.H. Singer Jr. Museum De Lakenhal
- 1946: Gedächtnis-Ausstellung. Edward Milch Gallery, New York City<ref name="ThiemeBecker" />
- 1953: Singer Collection. Museum Fodor, Amsterdam<ref name="HKL" />
- 2019: Ein Gefühl von Sommer … : niederländische Moderne aus der Sammlung Singer Laren. Museum Ostwall, Dortmund
- 2023: Landscapes and Legends of Norway: William H. Singer & His Contemporaries. Washington County Museum of Fine Arts, Hagerstown<ref name="WCM" />
Literatur
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- Niederländische Moderne. Ausstellungskatalog zu „Ein Gefühl von Sommer … Niederländische Moderne aus der Sammlung Singer Laren“, Museum Ostwall im Dortmunder U, 11. Mai bis 25. August 2019. Stadt Dortmund (Hrsg.), ISBN 978-3-925998-60-7
- Singer Jr., William Henry. In: Persoonlijkheden in het Koninkrijk der Nederlanden in woord en beeld. Nederlanders en hun Werk. Van Holkema & Warendorf, Amsterdam 1938, S. 1354 (resources.huygens.knaw.nl).
Weblinks
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- {{#if:William Henry Singer|William Henry Singer|William Henry Singer}}. Biografische Daten und Werke im Niederländischen Institut für Kunstgeschichte (niederländisch)
- Website des Singer-Museums (in niederländischer Sprache und englischer Einführung)
- De Valk Lexicon kunstenaars Laren-Blaricum: William Singer (niederländisch)
Einzelnachweise
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|---|---|
| NAME | Singer, William Henry
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| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Kunstsammler und Maler
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| GEBURTSDATUM | 5. Juli 1868
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| GEBURTSORT | Pittsburgh, Pennsylvania, USA
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| STERBEDATUM | 29. Dezember 1943
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| STERBEORT | Olden (Norwegen)
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- Maler (Vereinigte Staaten)
- Kunstsammler
- Träger des Sankt-Olav-Ordens
- Träger des Leopoldsordens (Ritter)
- Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)
- US-Amerikaner
- Geboren 1868
- Gestorben 1943
- Mann