Willi Ulmer
Willi Ulmer (* 1912 oder 1913; † 6. Juli 1978 in Heilbronn) war ein deutscher Architekt.<ref>Artikel in Deutsche Handwerks-Zeitung vom 4. August 1978, Nr. 15/16, S. 3: Architekt Willi Ulmer †</ref>
Leben und Wirken
Kaufhaus Barthel von Willi Ulmer & Mühleisen
Gebäude von Willi Ulmer & Mühleisen
Jahrelang war Ulmer „mit dem Heilbronner Handwerk“ verbunden, so leitete er den Umbau des Hauses des Handwerks in Heilbronn. In einem Artikel der Heilbronner Stimme<ref>Artikel in der Heilbronner Stimme vom 3. Juli 1968, Nr. 150, S. 11 Samstag, 29. Juni</ref> wird dieser Umbau des Hauses des Handwerks lobend erwähnt:
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| {{#if:trim|Der Heilbronner Architekt Willi Ulmer scheint sich zu einem Spezialisten für gemütliche, heimelige Gaststätten entwickelt zu haben. nachdem er schon im Hause des Handwerks in Heilbronn insbesondere mit den Weinstuben im Erdgeschoss weithin Anerkennung fand, hat er neuerdings mit dem Umbau der Kohlesmühle in Hergottstagl bei Creglingen ein ähnlich schönes Werk geschaffen. Die Kohlesmühle hat neben der Tatsache, dass sie ihr neues Gesicht von einem Heilbronner Architekten erhielt, noch eine weitere Beziehung zu Heilbronn: ihr Besitzer ist Konditormeister Kluspeter Dürr, ein Sohn des Heilbronner Forstamtmanns Walter Dürr. In den Gasträumen ist sehr viel edles Holz verwendet worden, dadurch wurde jene Atmosphäre der Behaglichkeit erreicht, die leider bei manchen modern gestalteten Gastwirtschaften verlorengegangen ist.}}
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Auch das Kaufhaus Barthel wurde<ref name="Hennze">Bernhard Lattner mit Texten von Joachim Hennze: Stille Zeitzeugen. 500 Jahre Heilbronner Architektur. Edition Lattner, Heilbronn 2005, ISBN 3-9807729-6-9. S. 76</ref> im Jahre 1953 nach seinen Plänen als ein „hohes, schlankes, fünfstöckiges Kaufhausgebäude mit aufgesetzter Terrasse“ errichtet, womit sie „am östlichen Rand der Altstadt Heilbronns Akzente“ gesetzt hatten. Das Gebäude wird folgendermaßen beschrieben:<ref name="Hennze" />
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| {{#if:trim|Mit seiner Schmalseite zum Kiliansplatz hin teilt das Haus Klara- und Kilianstraße wie ein Schiffsbug, die seitlichen Fassaden sind durchfenstert. Die fensterlose Seite erhält eine Eckabschrägung und schließt den Komplex so zur Allee hin ab.}}
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}} Weiterhin<ref>Bernhard Lattner mit Texten von Joachim Hennze: Stille Zeitzeugen. 500 Jahre Heilbronner Architektur. Edition Lattner, Heilbronn 2005, ISBN 3-9807729-6-9. S. 72 und S. 73 Keine „Allerweltstadt“ werden. Bauten der letzten sechzig Jahre in Heilbronn - Der lange Weg von der Wiederaufbauzeit zur Gegenwart</ref> wurde im Jahre 1960 ein hohes Gebäude Ecke Mannheimer-/Paulinenstraße nach Plänen von Ulmer errichtet:
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| {{#if:trim| Auch in Heilbronn entstanden von 1950 bis 1965 Gebäude, die mit ihrer kühl-modernen Sprache das neue Bild der Stadt bestimmten:[...] Der Architekt Willi Ulmer schuf 1960 am nördlichen Ende der Innenstadt (an der Mannheimer Straße 2) ein in Aufriss und Ansicht spannungsgeladenes Hochhaus.}}
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}} Weiterhin erfolgte auch der Umbau des Schulungsgebäudes der Handwerkskammer nach seinen Plänen. Er verstarb am 6. Juli 1978 im Alter von 65 Jahren.
Einzelnachweise
<references />
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| NAME | Ulmer, Willi
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| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Architekt
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| GEBURTSDATUM | 1912 oder 1913
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| GEBURTSORT |
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| STERBEDATUM | 6. Juli 1978
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| STERBEORT | Heilbronn
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