Zum Inhalt springen

Wilhelm Peters (Maler, 1817)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Wilhelm Peters Schloss Schwerin Isolde Tristan.jpg
Isolde vereint sich wieder mit Tristan, Kupferstich nach dem Wandgemälde im Sagenzimmer des Schweriner Schlosses
Datei:Wilhelm Peters Schloss Schwerin Gudrun.jpg
Gudrun erhält Nachricht vom Leben ihres Bruders, Kupferstich nach dem Wandgemälde im Sagenzimmer des Schweriner Schlosses
Datei:Wilhelm Peters Schloss Schwerin Rebecca.jpg
Rebecca am Brunnen, Kupferstich nach dem zerstörten Wandgemälde im Goldenen Saal des Schweriner Schlosses

Friedrich Wilhelm Peters (* 1817 oder 1818 in Dirschau; † 15. November 1903 in Berlin<ref>Sterberegister StA Berlin XIIa, Nr. 2295/1903</ref>) war ein deutscher Historienmaler, Kupferstecher und Freskenmaler.

Er war der Sohn des Bürgermeisters Johannes Friedrich Peters.

Werke

  • Fresken in der Bibliothek der Burg Hohenzollern
  • Arbeiten im Schweriner Schloss:
    • Wandmalereien im Goldenen Saal (zerstört), vollendet 1857
      • Entwurf der ornamentalen Malereien und des Frieses
      • Rebecca am Brunnen
      • Tobias’ Brautwerbung
      • Abraham, der die Engel speist
    • Wandmalereien im Sagenzimmer
      • König Ludwig entführt Gudrun
      • Gudrun erhält Nachricht vom Leben ihres Bruders
      • Gudruns Befreiung
      • Tristan erschlägt Morhold
      • Isolde verliebt sich in Tristan
      • Isolde vereint sich wieder mit Tristan
      • Parzivals Abschied
      • Heinrichs Genesung

Weblinks

Commons: Wilhelm Peters – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references></references>

Vorlage:Hinweisbaustein