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Wilhelm Hallermann (Mediziner, 1901)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Prof. Dr. Wilhelm Hallermann (Kiel 46.881).jpg
Wilhelm Hallermann

Wilhelm Karl Friedrich Hallermann (* 14. März 1901 in Arnsberg/Westf.; † 28. März 1975 in Kiel) war ein deutscher Rechtsmediziner und Hochschullehrer.<ref>Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abt. 811 Nr. 1204</ref>

Ausbildung

Sein Medizinstudium begann Hallermann 1920 an der Universität München. Es folgten Studienaufenthalte in Göttingen, Hamburg und Würzburg, wo er 1925 – gemeinsam<ref>Godau-Schüttke Heyde/Sawade-Affäre 2001, S. 186. S.a.: Untersuchungsbericht Bd. 2, - Vernehmung 22. Februar 1961, Blatt 289.</ref> mit dem späteren Euthanasie-Gutachter Werner Heyde – sein Staatsexamen ablegte und zum Dr. med. promovierte.<ref name=":0">Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abt. 811 Nr. 12041</ref>

Anschließend arbeitete Hallermann bis 1929 in der pathologisch-anatomischen Abteilung des Stadtkrankenhauses Dresden-Friedrichstadt unter Georg Schmorl,<ref>Herber Hakenkreuz 2002, Anm. 49, S. 479.</ref> zuletzt als Oberarzt.<ref>Gerchow In memoriam 1977, S. 500.</ref> Nach kurzer Zeit als Assistent und Facharzt für Innere Medizin an der Medizinischen Universitätsklinik Leipzig unter Paul Morawitz wirkte Hallermann von 1931 bis 1940 am Berliner Institut für gerichtliche Medizin unter Victor Müller-Heß. Dort legte Hallermann auch sein Amtsarztexamen 1932<ref>Hallermann (Hg.) Institut 1968, S. 4.</ref> ab und habilitierte sich 1935 mit einer Arbeit zum Thema „Der plötzliche Herztod bei Kranzgefäßerkrankungen“, die 1939 als Monographie erschien.<ref>Hallermann (Hg.) Institut 1968, S. 4 + Anhang II.</ref>

Lehrtätigkeit

Nach dem Beginn seiner Berliner Dozententätigkeit im Jahre 1935<ref>Klee Personenlexikon 2003, S. 220.</ref> vertrat Hallermann im Wintersemester 1940/41 nach dem Tod von Rolf Hey den Lehrstuhl für gerichtliche Medizin in Frankfurt am Main, um zum 1. April 1941 von Adolf Hitler zum Direktor des Instituts für gerichtliche und soziale Medizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ernannt zu werden, zunächst als außerordentlicher Professor.<ref>Herber Hakenkreuz 2002, Anm. 49 S 479; Hallermann (Hg.) Institut 1968, S. 4.</ref><ref name=":0" />

1946 wurde die Professur in ein Ordinariat umgewandelt, so dass Hallermann nun ordentlicher öffentlicher Professor war.<ref>Hallermann (Hrsg.) Institut 1968, S. 4; Klee: Personenlexikon. 2007, S. 221.</ref> Von 1946 bis 1969 hielt er die Leitung des Studentenwerkes an der Universität Kiel in Händen,<ref>Gerchow in Memoriam, 1977, S. 500.</ref> übernahm 1956 die Leitung des Deutschen Studentenwerks<ref>Hallermann (Hg.) Institut 1968, S. 2.</ref> und war von 1947 bis 1949 Dekan der Medizinischen Fakultät.<ref>Friedrich Herber: Gerichtsmedizin unterm Hakenkreuz. Militzke, Leipzig 2002, ISBN 3-86189-249-9, S. 178; Klee: Personenlexikon. 2007, S. 221.</ref><ref name=":1">Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abt. 811 Nr. 12042</ref>

1969 wurde Hallermann hochgeehrt emeritiert und gab 1971 auch die Leitung des Kieler Instituts an Oskar Grüner ab.<ref>Klee: Personenlexikon. 2007, S. 221; Gerchow In memoriam 1977, S. 500.</ref>

Zeit des Nationalsozialismus

Hallermann war Mitglied im NS-Dozentenbund<ref>Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.S. Fischer Verlag 1. Auflage, Frankfurt am Main 2007, S. 220.</ref> sowie seit 1933 in der SA. Am 17. August 1937 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.358.616).<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/13241558</ref><ref>Herber: Hakenkreuz. Anmerkung 49, S. 479; Zitat aus Universitätsarchiv Berlin: Personalakte PA H62, Bd. II, Bl. 76 (Lebenslauf des Dr. Wilhelm Hallermann).</ref>

1937, im Jahr seines Beitritts in die NSDAP, beschrieb Dr. Hallermann im Eintrag „Die Entmannung insbesondere“ im Handwörterbuch der Rechtswissenschaft ausführlich die medizinischen Bedenken und Einschränkungen, die seiner Ansicht nach bei der seit 1934 möglichen Zwangskastration zu bedenken seien. Abschließend verwies er aber auf die vom Gesetzgeber angestrebten Ziele, um dann zu resümieren:

„Die Androhung und die Ausführung der Entmannung stellt zweifellos auch für die zu Sexualverbrechen neigenden Personen eine beispielhaft abschreckende Maßnahme dar, deren pädagogischer Wert nicht zu gering einzuschätzen ist. Eine geeignete Auswahl der Fälle vorausgesetzt, stellt sie eine Ideallösung und eine ihren Zweck, die Sicherung der Allgemeinheit restlos erfüllende Maßnahme dar, die durchzuführen nur einer autoritären Staatsführung möglich war. Es wäre verfehlt, hier kleinliche Bedenken laut werden zu lassen oder übermäßig das Selbstverständliche zu betonen, daß nämlich gerade auf diesem neuen Gebiete Erfahrungen gesammelt werden müssen, um die erreichbaren angestrebten Erfolge zu verwirklichen.“<ref>Hallermann 1937, S. 378.</ref>

Inwieweit Hallermann als Gutachter auch in der Praxis die Zwangskastration beförderte, kann nur die Auswertung der zahlreichen Originalakten im Landesarchiv in Schleswig<ref>z. B.: LAS Abteilung 47.14 Rechtsmedizin</ref> erweisen.

Zwischen 1941 und 1945 erstellte Hallermann allein 97 der insgesamt 167 Gutachten für das Sondergericht Kiel<ref>Klaus-Detlef Godau-Schüttke: Die Heyde/Sawade-Affäre, 2001, S. 105.</ref> und verfasste etliche Gutachten, die gerade in Heimtücke-Fällen politische Abwertungen Hallermanns enthielten, die das Sondergericht wortwörtlich in das Urteil übernahm.<ref>Uli Poppe: Wie der Sachverständige treffend sagt. 1998, S. 276–324.</ref>

Während des Zweiten Weltkrieges war er ab 1939 in der Militärärztlichen Akademie tätig und war ab 1942 zusätzlich zu seiner Lehrtätigkeit Beratender Psychiater beim Oberkommando des Heeres und bei der Kriegsmarine.<ref name="Klee220f">Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich, Frankfurt am Main 2007, S. 220f.</ref>

1964 erstellte er ein Gutachten, in dem er in den Krankenakten der 216 im Rahmen der Euthanasie in der Kinderfachabteilung Schleswig getöteten Kinder keine Auffälligkeiten erkennen konnte. Die Staatsanwaltschaft erhob daraufhin keine Anklage.<ref>Seite der FH Kiel zur Kinderfachabteilung Schleswig</ref><ref name=":1" /><ref>Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abt. 351 Nr. 3572</ref> Hallermann wusste, dass Werner Heyde, tief verstrickt in die NS-Euthanasiemorde, vor dessen Verhaftung unter dem Pseudonym Fritz Sawade lebte und praktizierte.<ref name="Klee220f" />

Tätigkeit als Sachverständiger

Wilhelm Hallermann resümierte im Zusammenhang mit der Mordanklage gegen den Serienmörder Adolf Seefeldt, dass der elfjährige Schüler Gustav Thomas nicht vergiftet worden sei, sondern aufgrund mikroskopischer Untersuchungen blutunterlaufene Druckstellen am Hals auf Erwürgen hinweisen würden.<ref>Der Spiegel: Das Spiel ist aus - Arthur Nebe. Glanz und Elend der deutschen Kriminalpolizei. Ausgabe 48/1949 vom 24. November 1949, abgerufen am 30. August 2013</ref>

Ehrungen

Hallermann war (Ehren-)Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Fachgesellschaften und Akademien, darunter der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (Wahl 1964, Sektion Gerichtliche Medizin<ref>Mitgliedseintrag von Wilhelm Hallermann bei der Deutschen Akademie der Naturforscher LeopoldinaVorlage:Abrufdatum</ref>), Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung (1964 bis 1969 im Vorstand, ab 1966 Vorsitzender) und der Deutschen Kriminologischen Gesellschaft, sowie Träger mehrerer Auszeichnungen, u. a. war er Ehrensenator der Kieler Universität.<ref name="Klee220f" /> 1971 erhielt er von der Stadt Kiel die Andreas-Gayk-Medaille.<ref>Steffen Müller: NS-Vergangenheit des Namensgebers. Studentenwohnheim in Kiel: Muss das Prof.-Hallermann-Haus umbenannt werden? In: Kieler Nachrichten. 12. August 2024, abgerufen am 12. August 2024.</ref><ref name=":1" /><ref>Kieler Nachrichten 2.8.1971</ref>

Studentenwerk

In der Nachkriegszeit setzte sich Wilhelm Hallermann bundesweit für die Interessen von Studierenden ein. Er war von 1946 bis 1969 Vorsitzender des Studentenwerks Schleswig-Holstein und von 1956 bis 1967 Präsident des Deutschen Studentenwerks.<ref name=":2">geschichte eines namenswechsels - Studentenwerk Schleswig-Holstein. Abgerufen am 9. Juli 2025.</ref> Aufgrund seines langjährigen Engagements erhielt er den inoffiziellen Titel „Vater der Studenten“.<ref name=":3">Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abt. 47.6, Nr. 1350.</ref> Zu seinem Ruhestand wurde ein Fackelzug organisiert.<ref name=":3" />

Anlässlich seines 80. Geburtstags beschloss das Studentenwerk Schleswig-Holstein im Jahr 1981, ein in Bau befindliches Kieler Studentenwohnheim nach ihm zu benennen. Die 1983 eröffnete Einrichtung erhielt den Namen „Prof.-Hallermann-Haus“. Als Begründung führte der Vorstand das „selbstlose erfolgreiche Eintreten von Prof. Dr. Hallermann für die sozialen Belange der Studenten über mehr als zwei Jahrzehnte auf Landesebene und über viele Jahre auf Bundesebene“ an.<ref>Studentenwerk SH, Bericht des Vorstandes, I. Quartal 1981, S. 2.</ref>

Im Zuge der Aufführung des Dokumentartheaterstücks LebensWert über die NS-Euthanasie in Schleswig-Holstein im Jahr 2023 rückte die Rolle ehemaliger Kieler Professoren während des Nationalsozialismus verstärkt in den öffentlichen Fokus.<ref>LebensWert (Uraufführung) - Theater Kiel. Abgerufen am 9. Juli 2025.</ref> In diesem Zusammenhang wurde auch die NS-Vergangenheit Hallermanns thematisiert. Dem Studentenwerk Schleswig-Holstein war der volle Umfang seiner Verstrickungen bis dahin nicht bekannt.<ref>Kieler Studierendenwohnheim nach Nazi benannt? Abgerufen am 9. Juli 2025.</ref>

Als Reaktion beauftragte das Studentenwerk ein wissenschaftliches Gutachten, das 2024 von Felicia E. Engelhard (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) vorgelegt wurde.<ref>FELICIA E. ENGELHARD: GUTACHTEN ZUR FRAGE DER NS-BELASTUNG des ehemaligen Rechtsmediziners und Hochschullehrers Wilhelm Hallermann (1901–1975). Kiel 29. Oktober 2024.</ref> Nach Veröffentlichung des Gutachtens distanzierte sich das Studentenwerk ausdrücklich von Hallermann. Anfang 2025 wurde das „Prof.-Hallermann-Haus“ in „Dr.-Aenne-Liebreich-Haus“ umbenannt.<ref name=":2" />

Werner Heyde (alias Fritz Sawade)

Werner Heyde, geboren am 25. April 1902 in Forst (Lausitz) und verstorben am 13. Februar 1964 in Butzbach, Hessen, war ein deutscher Facharzt für Psychiatrie und Neurologie sowie ein Mitglied der SS. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte er über ein Jahrzehnt im Untergrund unter dem Decknamen Fritz Sawade und arbeitete als Mediziner. Heyde wird als eine der Schlüsselpersonen im nationalsozialistischen „Euthanasie“-Programm, auch bekannt als „Aktion T4“, angesehen, bei dem Tausende von Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen ermordet wurden.<ref name=":4">Godau-Schüttke: Die Heyde-Sawade Affäre. Wie Juristen und Mediziner den NS den Euthanasieprofessor Heyde nach 1945 deckten und straflos blieben. Baden-Baden 1998.</ref> Nach 1945 tauchte Heyde unter und lebte als „Dr. med. Fritz Sawade“ in Schleswig-Holstein, unter anderem in Flensburg und in der Umgebung von Kiel. Erst im Jahr 1959 wurde seine wahre Identität bekannt, woraufhin er sich den Behörden stellte. Der geplante Prozess in Frankfurt am Main fand jedoch nicht statt, da Heyde 1964 in Untersuchungshaft Suizid beging.

Heyde/Sawade-Affäre

Die Heyde/Sawade-Affäre deckte das Ausmaß der fortdauernden Aktivitäten nationalsozialistisch belasteter Personen aus dem medizinischen und juristischen Bereich nach 1945 auf. Heyde hatte unter seinem Pseudonym als Gutachter in vielen Verfahren der Sozialgerichte gearbeitet, unter anderem auch in Norddeutschland. In der wissenschaftlichen Aufarbeitung, unter anderem durch Godau-Schüttke, wurde kritisch hinterfragt, inwieweit Persönlichkeiten wie Hallermann nach 1945 mit ehemaligen NS-Medizinern wie Heyde/Sawade in Verbindung standen.<ref name=":4" />

Dies geschah möglicherweise durch berufliche Nähe, kollegiale Netzwerke oder fehlende Distanzierung. Obwohl Hallermann nicht direkt in die Heyde/Sawade-Affäre verwickelt war, gilt seine Rolle im weiteren Kontext der Nachkriegs-Kontinuitäten als bedeutend.<ref>Kaul, Friedrich Karl: Doktor Sawade macht Karriere. Der Fall d. Euthanasie-Arztes Dr. Heyde. Frankfurt 1971.</ref>

Literatur

  • Georg Bittner: Der Fall Heyde oder die falsch verstandene Kollegialität. In: Ärztliche Mitteilungen. Bd. 46, Heft 31, 1961, S. 1711–1717.
  • Joachim Gerchow: In memoriam: Wilhelm Hallermann. In: Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Pathologie. Bd. 61/1977, Verlag Elsevier, Urban & Fischer, München / Jena 1977, S. 499–501.
  • Klaus-Detlef Godau-Schüttke: Ich habe nur dem Recht gedient. Die "Renazifizierung" der Schleswig-Holsteinischen Justiz nach 1945. Nomos-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 1993, ISBN 3-7890-2935-1.
  • Klaus-Detlef Godau-Schüttke: Die Heyde/Sawade-Affäre. Wie Juristen und Mediziner den NS-Euthanasieprofessor Heyde nach 1945 deckten und straflos blieben. 2. Auflage. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2001, ISBN 3-7890-5717-7.
  • Friedrich Herber: Gerichtsmedizin unterm Hakenkreuz. Militzke, Leipzig 2002, ISBN 3-86189-249-9.
  • Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. 1. Auflage. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.
  • Uli Poppe: „Wie der Sachverständige treffend sagt.“ Die Bedeutung von gerichtsmedizinischen Gutachten für die Rechtsprechung des Sondergerichts. In: Robert Bohn, Uwe Danker (Hrsg.): „Standgericht der inneren Front“ – Das Sondergericht Altona/Kiel 1932-1945. IZRG-Schriftenreihe Bd. 3, Ergebnisse-Verlag, Hamburg 1998, ISBN 3-87916-052-X, S. 276–324.
  • Kaul, Friedrich Karl: Doktor Sawade macht Karriere. Der Fall d. Euthanasie-Arztes Dr. Heyde, Frankfurt, 1971.
  • Godau-Schüttke, Die Heyde-Sawade Affäre. Wie Juristen und Mediziner den NS den Euthanasieprofessor Heyde nach 1945 deckten und straflos blieben, Baden-Baden, 1998.
  • Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abt. 47.6, Nr. 1350.
  • Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abt. 811 Nr. 1204
  • Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abt. 811 Nr. 12041
  • Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abt. 811 Nr. 12042
  • Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abt. 351 Nr. 3572
  • Studentenwerk SH, Bericht des Vorstandes, I. Quartal 1981, S. 2.

Weblinks

Commons: Wilhelm Hallermann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Weimarer Republik: Wilhelm Schlink | Fritz Tillmann

Drittes Reich („Reichsstudentenwerk“): Gustav Adolf Scheel

Seit 1950: Hans Meinzolt | Wilhelm Hallermann | Thomas Ellwein | Gerald Grünwald | Hans-Ernst Folz | Albert von Mutius | Hans-Dieter Rinkens | Rolf Dobischat | Dieter Timmermann | Rolf-Dieter Postlep | Beate Schücking Vorlage:Klappleiste/Ende

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