Zum Inhalt springen

Wilhelm-Lehmbruck-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis ist ein von der Stadt Duisburg und dem Landschaftsverband Rheinland gestifteter Kunstpreis für Künstler und zur Förderung der kulturellen Beziehungen Deutschlands zum Ausland.

Geschichte

Der Preis wird seit 1966 etwa alle fünf Jahre zur Erinnerung an den am 4. Januar 1881 in Duisburg geborenen Bildhauer Wilhelm Lehmbruck an international bedeutende Künstler verliehen. Der Preis ist derzeit mit 10.000 Euro dotiert und mit einer Einzelausstellung im Lehmbruck Museum verbunden. Seit 2020 wird das gesamte Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro vom Landschaftsverband Rheinland getragen. Der Preis wurde in diesem Zuge umbenannt in Wilhelm-Lehmbruck-Preis der Stadt Duisburg und des Landschaftsverbandes Rheinland.<ref>Pressemeldung: LVR fördert Lehmbruck Museum. Landschaftsverband Rheinland, 11. April 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. April 2019; abgerufen am 12. April 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lvr.de</ref>

Preisträger

Literatur

  • Christoph Brockhaus: Wilhelm Lehmbruck Preis Duisburg 1966-1996. Cantz Verlag, 73760 Ostfildern-Ruit, ISBN 3-89322-409-2

Weblinks

Einzelnachweise

<references />