Zum Inhalt springen

Wikipedia:Wiki Loves Monuments Österreich/Tagdesdenkmals 2011/Steiermark

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Diese Seite gehört zum Wikipedia-Archiv.

<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Vorlage:Tabellenstile

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Stübing – Österreichisches Freilichtmuseum, Eröffnungsveranstaltung zum Tag des DenkmalsVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 8114 Stübing, Enzenbach 32
Standort
KG: Deutschfeistritz
Sonderführung "Zur Historischen Holzverwendung". Freitag und Samstag kostenlos, nicht jedoch am Sonntag! Info: BDA
Datei:Graz I Innere Stadt Uhrturm 2.jpg Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Graz – Uhrturm, Dendro-Datierung
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
Schloßberg 3
Standort
KG: Innere Stadt
Anlässlich der kürzlich durchgeführten Sanierungsmaßnahmen konnten zahlreiche neue Erkenntnisse zur Bauentwicklung und Konstruktionsweise des Grazer Wahrzeichens gewonnen werden. Der Uhrturm (Grundriss ca. 8 x 8 m, Gesamthöhe 29 m) weist vier Geschoße und einen Dachboden mit auskragenden Glockenerkern auf. Auf Höhe des dritten Geschoßes befindet sich ein hölzerner Umgang mit drei Eckerkern. Info: BDA
Datei:Hofgasse 14-16 Alte UniversitätLandesarchiv.jpg Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Alte Universität - Besichtigung des Dachbodens
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
Hofgasse 14-16
Standort
KG: Innere Stadt
Das 1609 fertiggestellte Dachwerk überspannt rund 19 m und weist eine Dachneigung von ca. 45° auf. Wie in dieser Zeit für Stadthäuser und Sakralbauten üblich, handelt es sich beim Tragwerk um ein Kehlbalkendach mit liegenden Stühlen (auch „Rähmdachstuhl“). Im vorliegenden Fall mussten aufgrund der Gebäudegröße zwei liegende Stühle übereinander angeordnet werden; um die Durchbiegung der Bundträme, Spannriegel und Kehlbalken zu begrenzen, wurden mittig Hängesäulen angeordnet. Im Rahmen eines späteren Umbaus wurden diese Hängesäulen unterkeilt, sodass sie sich jetzt auf der mittigen Pfeilerwand des Gebäudes abstützen. Info: BDA
Datei:Graz Schloss Eggenberg front facade.jpg Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Schloss Eggenberg
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8020 Graz, Eggenberger Allee 90
Standort
KG: Algersdorf
Themenführung durch die Prunkräume und den Dachboden des Weltkulturerbes Schloss Eggenberg. Info: BDA
Datei:Odilien Blindeninstitut Graz.jpg Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Odilien-Blindeninstitut
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8010 Graz, Leonhardstraße 130
Standort
KG: St. Leonhard
Das Odilien-Institut wurde am 10. Mai 1881, dem Hochzeitstag von Kronprinz Rudolf und der königlichen Prinzessin Stephanie von Belgien unter deren Patronanz feierlich eröffnet. Heute werden im Haus rund 430 Menschen aller Altersstufen in den Pflicht- und Fachschulen, den Werkstätten, den Wohnformen und den Beratungszentren beraten, ausgebildet und betreut. Info: BDA
Datei:Graz University main-front.jpg Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Graz – Universitätsmuseum, Holz und der Tod in der Antike
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8010 Graz, Universitätsplatz 3
Standort
KG: Geidorf
Verbrennung von Toten auf Scheiterhaufen war im antiken Griechenland und im Imperium Romanum lange Zeit üblich. Der Leichnam wurde entweder direkt über dem Grab oder auf einem eigenen Platz verbrannt und dann die Asche gesammelt und bestattet. Zum Teil wurden auch Speisen, Duftstoffe und persönliches Eigentum, wie Amtskleidung, Schmuck, Gerätschaften oder geliebte Tiere mit ins Feuer gegeben. Die Scheiterhaufen wurden – wie ein Nachbau in der Ausstellung – oft aufwändig geschmückt, vor allem wenn es sich beim Bestatteten um einen verstorbenen Kaiser oder eine andere hochgestellte Person handelte. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Kath. Filialkirche hl. Michael, Dachbodenführung
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8570 Voitsberg, Michaeliplatz 1
Standort
KG: Voitsberg Stadt
Die St. Michaels-Kirche in Voitsberg wurde 1268 erstmals urkundlich genannt und ist vom Typus eine Chorquadratkirche. Am Tag des Denkmals soll den BesucherInnen im Rahmen einer Dachbodenführung besonders der bemerkenswerte, aus der Spätgotik stammende Dachstuhl präsentiert werden. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Graden – "Wutzl-Säge" an der "Gaberlstraße"Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich 8593 Graden, Graden 38
Standort
KG:
Die „Wutzl-Säge“, die letzte historische Säge am Sallabach. Sie wurde 1870 errichtet und dem damaligen Stand der Technik entsprechend mit einem einfachen „Venezianergatter“ ausgestattet. Am Tag des Denkmals wird dieses besondere Zeugnis der Entwicklung unserer Sägewerke in Betrieb zu erleben sein. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Burg Deutschlandsberg – Archäologische Holzarchitektur im LaßnitztalVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 8530 Deutschlandsberg, Burgplatz 1
Standort
KG:
In einer Vortragsveranstaltung am Tag des Denkmals wird gezeigt, wie mit Hilfe archäologischer Untersuchungen im Laßnitztal die Spuren von Holzbauten im Boden entdeckt, untersucht und dokumentiert werden. In der mittleren bis späten Bronzezeit (ca. 1.600 bis ca. 1.200 v. Chr.) war die Tallandschaft dicht besiedelt, alle Gebäude waren aus Holz errichtet. In der Römerzeit dagegen entstanden große repräsentative Gutshöfe mit einem riesigen gemauerten Wohntrakt – doch zur selben Zeit lebte man unweit davon auch in Häusern aus Holz. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Friedberg – Thonet-MuseumVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 8240 Friedberg, Bahnhofstraße 67
Standort
KG:
Die von Michael Thonet (geb. 1796 in Boppard, gest. 1871 in Wien) hergestellten Sitzmöbel aus gebogenem Holz zeigen in beispielhafter Weise die Entwicklung vom traditionellen Tischlerhandwerk zur industriellen Möbelproduktion.

Die Thonet-Ausstellung präsentiert anhand von über 80 Exponaten die Entwicklung der Bugholzproduktion der Traditions-Möbelfirma Thonet: Vom „Bopparder Stuhl“ (um 1836/40) des Firmengründers Michael Thonet, über die seit 1842 aus stabverleimtem Buchenholz hergestellten Stühle für das Wiener Stadtpalais Liechtenstein und das Cafe Daum in Wien bis zum gebogenen Massivholzsessel, der zwischen 1859 und 1930 als erstes echtes Industrieprodukt unter der Bezeichnung „Modell 14“ in einer Auflage von 50 Millionen Stück erzeugt wurde. Info: BDA

Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Schloss Pichlhofen, ein Edelhof im Oberen Murtal
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8756 St. Georgen ob Judenburg, Pichlhofen 1
Standort
KG: Pichlhofen
Schloss Pichlhofen repräsentiert stellvertretend die Vielfalt der Verwendungsmöglichkeiten des Materials Holz im regionalen Schlossbau der Renaissance. Schloss Pichlhofen wurde 1602–1605 durch Adam von Gallenberg als dreigeschossiger Vierflügelbau errichtet, ursprünglich mit Turm über der westseitig gelegenen rundbogigen kreuzgratgewölbten Einfahrt. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
St. Georgen ob Judenburg – „Giefer“ in Pichlhofen. Die Rettung eines 400jährigen Bauernhauses
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8756 St. Georgen ob Judenburg, Pichlhofen 7
Standort
KG: Pichlhofen
Beim Rauchstubenhaus „Giefer“ handelt es sich um einen hoch über dem Talboden des Murtales auf einem kleinen Plateau liegenden, bis vor wenigen Jahrzehnten noch in seinem historischen Zustand bewohnten Bauernhof. Die räumliche Konfiguration des Hauses mit Wohnkammern, Rauchstube und Wirtschaftsräumen sowie Backofen bekundet die über Jahrhunderte tradierte Lebens- und Wohnform der bäuerlichen Bevölkerung der Obersteiermark. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Scheifling – FreisamhausVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 8811 Scheifling, Schlossgasse 3
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG:
GstNr.:
Das „Freisamhaus“, um 1500 unter Kaiser Maximilian I. als Schlosstaverne erbaut und später um 1700 im Besitz des Hammerherrn Raichard Freisam, erinnert an ein besonderes historisches Ereignis: 1936 wurde bei Abbrucharbeiten der „Scheiflinger Goldschatz“ entdeckt, der aus Schmuck und mehreren hundert Münzen bestand und gegen Ende des 16. Jahrhunderts (die jüngsten Münzen stammten aus dem Jahr 1590) versteckt worden sein muss. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Scheifling – PfeifenmuseumVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 8811 Scheifling, Bahnhofstraße 15
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG:
GstNr.:
Das „Pfeifenmuseum“ befindet sich in einem rund 400 Jahre altem Holzhaus, der so genannten „Keuschn in der Gass’n“, am Beginn der Steirischen Holzstraße: Pfeifen aus aller Welt, aber auch heimatkundliche Exponate, wie die Einrichtung einer Rauchkuchl mit offener Herdstelle und eine alte Schulklasse erzählen von vergangenen alten Zeiten. Info: BDA
Datei:Stift Sankt Lambrecht.jpg Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Gesamtanlage, Benediktinerstift St. Lambrecht
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8813 St. Lambrecht, Hauptstraße 1
Standort
KG: St. Lambrecht
Im Rahmen verschiedener Führungenpräsentiert das Stift seinen reichen Bestand an wertvollen hölzernen Kunstwerken. Neben der gotischen Stiftskirche mit vorwiegend barocker Einrichtung, dem romanischen Karner und den gotischen Bauten der Peterskirche und der Schlosskapelle geben auch die reichhaltigen Sammlungen des Stiftsmuseums einen interessanten Einblick in die über 900jährige Geschichte des Benediktinerstiftes. Info: BDA
Datei:StLeonhard Church.jpg Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Murau – Filialkirche hl. Leonhard. Altarrestaurierung in gotischem Kirchenjuwel
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8850 Murau, Grünfels 1a
Standort
KG: Murau
Die weithin sichtbare Filialkirche hl. Leonhard ist ein im frühen 15. Jahrhundert östlich der Burg Grünfels vermutlich an der Stelle der ehemaligen Burgkapelle errichteter, bemerkenswerter spätgotischer Kirchenbau mit qualitätsvollen Architekturdetails und reichem bauplastischem Schmuck. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
St. Georgen ob Murau – „Haslerhube“ in Bodendorf. Ein steirisches Rauchstubenhaus wie im Freilichtmuseum
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8861 St. Georgen ob Murau, Bodendorf
Standort
KG: Bodendorf
Die Haslerhube ist sowohl in der Architektur als auch in sämtlichen Details ein einzigartiges, nahezu unverändertes und in seltener, geradezu musealer Qualität erhaltenes Gehöft des oberen steirischen Murtales. Das Rauchstubenhaus vulgo Haslerhube in Bodendorf ist ein vollständig aus Holz gezimmerter alpiner Einhof in eindrucksvoller Berglage und musealer Erhaltungsqualität, der in seiner Gestalt den Bezug zum umgebenden, bis heute unverfälschten Landschafts- und historischen Wirtschaftsraum verdeutlicht. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
St. Ruprecht ob Murau – Das HolzmuseumVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 8862 St. Ruprecht ob Murau, Hans-Edler-Platz 1
Standort
KG:
Im Rahmen der Spezialführung erfahren sie alles über die „Zoachen“, über die seit Jahrhunderten überlieferten Regeln für den günstigen Zeitpunkt der Holzschlägerung. Die Geschichte des Holzes mit den Themenbereichen „Holzverwendung in der Vergangenheit“ und „Holzverwendung in der Gegenwart“ wird im Holzmuseum neu erzählt. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Gröbming – Almhütten und Almwüstungen am StoderzinkenVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 8962 Gröbming, Stoderzinken
Standort
KG:
Wanderung über das Stoderkircherl zum Gipfel des Stoderzinkens, eines herrlichen Aussichtsberges mit Blick in das Ennstal, die Niederen Tauern, das Tote Gebirge und das Dachsteingebirge. 2009 wurden die Strukturen von 38 ehemaligen Almhütten vermessen, die aufgefundenen Keramikfragmente reichen bis in das 14. Jahrhundert zurück. Nach der Besichtigung der Almwüstungen Rückkehr in den Berggasthof Steiner. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Großreifling – Forstkulturelle Denkmäler - Kohlwaage
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8931 Landl, Großreifling 22
Standort
KG: Landl
1831 wurde auf der Reiflinger Großkohlstätte eine Kohlwaage in den ersten Stock der Zimmerhütte eingebaut, um mit dieser Stangewaage ganze Kohlfuhren abwiegen zu können. Die deutlich sichtbaren Pilotenreste des um 1570 von Hans Gasteiger errichteten Holzrechens haben beinahe schon 450 Jahre in der Enns überdauert. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Großreifling – Forstkulturelle Denkmäler - Alter Kasten
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8931 Landl, Großreifling 22
Standort
KG: Landl
Der „Alte Kasten“ mit mittelalterlichem Kern wurde im 16. Jahrhundert zu einem Hammerherrenhaus umgestaltet und prägt mit seiner schmucken Sgraffitodekoration außen und imposanten Gewölben im Inneren das Gebäudeensemble. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Kath. Filialkirche hl. Nikolaus und ehem. Friedhofsfläche
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8931 Landl, Großreifling 22
Standort
KG: Landl
Namensgeber der 1508 unterhalb des „Alten Kastens“ errichteten spätgotischen Nikolauskirche ist der Hl. Nikolaus als Schutzpatron der Schiffleute und Flößer. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Hieflau – KöhlerzentrumVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 8920 Hieflau, Lend 2c
Standort
KG:
Diese einzigartige Dokumentationsstelle zur historischen Köhlerei befindet sich auf der einstigen Lend an der Enns im Bereich des ehemaligen Holztriftrechens. Viele originale und teilweise auch nachgebaute Exponate dokumentieren die einst große Bedeutung der Holzbringung, des Holztriftens auf der Enns und des Fuhrwesens in Hieflau, aber besonders auch der Holzverkohlung in Längs- und Rundmeilern. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Eisenerzer Ramsau – Holz und HolzkohleVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 8790 Eisenerz, Eisenerzer Ramsau
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG:
GstNr.:
Einmalig für ganz Österreich gelang in der Nähe des Erzberges, im kleinen Hochtal der Eisenerzer Ramsau, der archäologische Nachweis von Holzkohleproduktion im Mittelalter und in der Neuzeit. Seit 1992 wurde eine große Zahl von archäologischen Fundstellen entdeckt, welche die Köhlerei in Grubenmeilern sowie in stehenden und in liegenden Meilern belegen. Info: BDA
Datei:Commons-logo.svg
Datei hochladen
Gußwerk – Prescenyklause
Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich
8632 Gußwerk, Weichselboden, Prescenyklause
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG:
GstNr.:
Die Prescenyklause gehört zu den schönsten und bedeutendsten technischen Denkmälern Österreichs. Sie wurde 1841–1848 unter der Leitung des Forstmeisters Presceny als Stauwerk an der Salza ca. 1,5 km flussabwärts von Weichselboden zwischen zwei mächtigen Felsmassiven errichtet und besteht aus einer 47,5 m langen und 15 m dicken Staumauer mit drei Durchflussöffnungen.

Die Salza konnte damit auf einer Länge von ca. 1,2 km bis zu einer maximalen Wassertiefe von 7,25 m aufgestaut werden. Info: BDA