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Wikipedia:Wiki Loves Monuments Österreich/Tagdesdenkmals 2011/Salzburg

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Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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Golling, Burg - Fürsterzbischöfliches Quartier mit barockem Dachstuhl
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5440 Golling, Markt 1
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KG: Golling
GstNr.: .41
Die Burg Golling steht in markanter Lage gegenüber der Pfarrkirche auf einem gegen Westen vorgeschobenen Felskegel. 1868 wurde das Bezirksgericht Golling eingerichtet, wobei später der südliche Trakt für Arrestzellen adaptiert wurde. Im fürsterzbischöflichen Quartier der Burg Golling aus der Barockzeit sind heute noch reiche Stuckdecken und prunkvolle Türen erhalten. Info: BDA
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Heimatmuseum, Museum Bramberg „Wilhelmgut“
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Weichseldorf 27
Standort
KG: Bramberg
Über dem gemauerten Erdgeschoß des Wohnhauses erhebt sich der Blockbau mit interessanten kunsthandwerklichen Details. Am First findet sich die Bezeichnung 1576. Aufgrund der vorhandenen Raumteilung ist die originale Grundstruktur des Pinzgauer Paarhofes mit Flur, Küche, Stube und Wirtschaftsräumen im Erdgeschoß und den Kammern im Obergeschoß nachvollziehbar. Info: BDA
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Fusch – MühlauersägeVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 5672 Fusch an der Glocknerstraße, Z 121 (Ortszentrum)
Standort
KG:
Bei dem ca. 150 Jahre alten, mit Wasserkraft betriebenen Sägewerk handelt sich um eines der letzten historischen Sägewerke im Bundesland. Die Mühlauer-Säge wurde als Schau- und Erlebnissägewerk mit Museum adaptiert. Hier wird das Thema Holz in Kombination mit einer Ausstellung „Vom Samen bis zum edlen Produkt“ präsentiert. Info: BDA
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Seeham – Röhrmoosmühle
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5164 Seeham, Röhrmoosmühle 1
Standort
KG:
Die Röhrmoosmühle oberhalb der Teufelsgrabenschlucht gehört zu den letzten Lohnmühlen des Flachgaus. Sie wurde 1835 vom Bauernhof abgetrennt und erweitert. Die Mühleneinrichtung erstreckt sich über drei Geschosse. Zusätzlich zu den drei nach alter Tradition mit Mühlsteinen ausgestatteten Mahlwerken stehen im Mahlgang drei aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts stammende Walzenstühle, von denen einer eine besondere wirtschaftsgeschichtliche Bedeutung besitzt. Info: BDA
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Burg Hohenwerfen
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5450 Werfen, Burg Hohenwerfen
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KG: Werfen Markt
GstNr.: 373/1; 373/2; 374; .142/1; .142/2; .142/3
Gezeigt werden neben der Burgkapelle historische Holzbauteile: den Glockenturm (16. Jahrhundert), die Holzkonstruktion des Zeughauses und die Holzbalkendecken (Ende 19. Jahrhundert). Info: BDA
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Kaprun – Das Alte Steinerbauernhaus und das Ensemble am Kapruner Kirchbichl
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5710 Kaprun, Kirchplatz 67
Standort
KG: Kaprun
Das Alte Steinerbauernhaus am Kirchbichl von Kaprun stand schon lange leer und war dem Verfall preisgegeben, ehe es die Gemeinde Kaprun 2005 erwarb und schrittweise sanieren und als Museum adaptieren ließ. Dieses typische Pinzgauer Bauernhaus blickt auf eine mehr als 400jährige Geschichte zurück, seine heutige Gestalt erhielt der stattliche dreigeschoßige Blockbau – wie am First vermerkt – schließlich im Jahr 1843. Aber nicht nur der eindrucksvolle Holzblockbau, auch viele Baudetails dieses früheren Bauernhauses haben die Jahrhunderte überstanden: Große Balkone mit gesägten Brüstungen, die schweren Holzdecken und die original erhaltenen steilen Stiegen vermitteln einen Eindruck von der Holz-Baukultur vergangener Tage. Info: BDA
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Festung Hohensalzburg – Die Fürstenzimmer
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5020 Salzburg, Mönchsberg 34
Standort
KG: Salzburg
Auf der Festung Hohensalzburg befinden sich im dritten Obergeschoß des Hohen Stocks die sogenannten Fürstenzimmer, ein einzigartiges Ensemble spätgotischer profaner Innenarchitektur. Östlich an den Saal schließen die Goldene Stube und das Schlafzimmer an, beide noch prunkvoller in Verzierung und Farbe. In der Goldenen Stube wird das Knopfmuster des Goldenen Saales weitergeführt. Die vollflächige Wand- und Deckenvertäfelung ist mit geschnitzten, bemalten und vergoldeten Maßwerk- und Blattrankenformen besetzt, über den Portalen findet man kunstvoll gestaltetes dichtes Rankenwerk. Das Prunkstück des Raumes ist der bunt glasierte Kachelofen, ein Meisterwerk Salzburger Hafnerkunst der späten Gotik. Info: BDA
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Großgmain, Freilichtmuseum – HolzrestaurierungVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 5084 Großgmain, Hasenweg
Standort
KG:
Der Holzrestaurator Johannes Jäger-Waldau wird in einer fachkundigen Führung anhand von Musterbeispielen die praktische Arbeit der Holzrestaurierung/Konservierung vorstellen. Info: BDA
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Lend-Embach – Ehemaliges Stallgebäude des Pfarrhofes Embach
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Embach 7
Standort
KG: Embach
Das barocke Stallgebäude mit der Jahreszahl 1798 in der Firstpfette ist Teil des Kirchenweilers Embach und bildet zusammen mit der Pfarrkirche des hl. Laurentius und dem Pfarrhof eine markante Gebäudegruppe am Rand des Ortsteiles Embach in der Gemeinde Lend. Info: BDA
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Schloss und Park Hellbrunn – Holzschindeldächer und Mechanisches Theater
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Fürstenweg 35-41
Standort
KG: Morzg
Das Mechanische Theater von Hellbrunn, errichtet 1748 bis 1752, stellt das Leben einer barocken Kleinstadt dar. Wasserbetriebene farbig gefasste Marionetten aus Lindenholz werden von einer ebenfalls wasserbetriebenen Orgel begleitet. Sie beleben mit ihren Automatenbewegungen eine städtische Kulisse mit der Verrichtung diverser Handwerke; im Hintergrund spielt die Orgel das Handwerkerlied „Ohne Rast angepackt“ aus der Oper „Maurer und Schlosser“ von Daniel F. Auber von 1825. Info: BDA
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Oberalm, Pfarrkirche hl. Stephan – Hochaltar und Seitenaltäre
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5411 Oberalm, Pfarrkirche hl. Stephan
Standort
KG: Oberalm I
Der barocke Hochaltar gilt als Hauptwerk des Bildhauers Johann Georg Mohr. Mit seinen reichhaltigen Verzierungen und der Vielzahl an geschnitzten Skulpturen ist der Oberalmer Altar stilistisch an den Hochaltar im Stift Michaelbeuern angelehnt. In den Jahren 2006 bis 2008 wurde eine umfassende Innenrestaurierung der Pfarrkirche in Oberalm durchgeführt. Info: BDA
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Golling-Torren, Nikolauskirche – Hochaltar
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5440 Golling-Torren, Nikolauskirche
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Torren
GstNr.: 694
Der barocke Hochaltar in der Filialkirche zum hl. Nikolaus in Torren ist ein herausragendes Meisterstück aus der Werkgemeinschaft, die der Maler Simon Jakob Lamberti, der Bildhauer Johann Georg Mohr und der Tischler Johann Pfister bildeten. In den Schnitzwerken von Johann Georg Mohr zeigt sich bereits eine deutliche Weiterentwicklung des Faltenstils hin zu einer Belebung der stofflichen Binnenstrukturen. Eine künstlerische Rarität ist die leuchtende Blaufassung der Altararchitektur, die mit ihrer Gold-Äderung raffiniert den Halbedelstein Lapislazuli imitiert. Info: BDA
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Ebenau, Waschlmühle und MühlenwanderwegVorlage:Wikidata CrossRef Österreich 5323 Ebenau, Ortseinfahrt
Standort
KG:
Die Gemeinde Ebenau ist vor allem durch ihre sieben gut erhaltenen Bauernmühlen aus dem 16. und 17. Jahrhundert bekannt. Die am Ortsrand befindliche „Waschlmühle“, eine Doppelmühle mit zwei Wasserrädern aus dem 17. Jahrhundert, ist noch betriebsbereit und wurde als kleines Mühlenmuseum adaptiert. Info: BDA
Datei:Salzburg Kollegienkirche vom Mönchsberg.jpg Datei:Commons-logo.svg
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Kath. Pfarrkirche, Kollegienkirche, Universitätskirche
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5020 Salzburg, Universitätsplatz
Standort
KG: Salzburg
Weitgehend im Original erhalten ist das Dachwerk der Salzburger Kollegienkirche. Bei dem 1706 aufgeschlagenen Dachstuhl handelt es sich konstruktiv um ein Sparrendach über einem liegenden Stuhl und einer in der Mittelachse angeordneten Reihe von Hängesäulen. Info: BDA
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Salzburg, Aigen – Haus Garstenauer
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5026 Salzburg, Schwarzenbergpromenade 1
Standort
KG:
Das vom österreichischen Architekten Gerhard Garstenauer am südlichen Stadtrand Salzburgs ab 1976 geplante und 1978 fertiggestellte Wohnhaus stellt einen Markstein und ein Unikat im konstruktiven Holzbau des Landes Salzburg dar.

Das erdgeschoßige und halb unterkellerte Gebäude ist zur Gänze aus brettschichtverleimtem Lärchenholz errichtet. Info: BDA

Datei:Stiftung Mozarteum.JPG Datei:Commons-logo.svg
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Mozarteum – Instrumente aus Holz
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5020 Salzburg, Schwarzstraße 26, Internationale Stiftung Mozarteum
Standort
KG: Salzburg
Die von Richard Berndl entworfene „Propter Homines-Orgel“ ist ein seltenes Zeugnis einer Jugendstil-Orgel und eine der ältesten Konzert-Orgeln im österreichischen Raum. Der plastische, teilweise vergoldete Schmuck und die Jünglingsfiguren des Orgelprospekts wurden vom Münchner Bildhauer und Kunstgewerbler Josef Wackerle (1880-1959) ausgeführt. Info: BDA
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Uttendorf, Steinbühel – „Keltendorf“
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5723 Uttendorf, Steinbühel
Standort
KG: Uttendorf
Die in Salzburg einzigartige archäologische Freiluftanlage basiert auf den wissenschaftlichen Grabungsergebnissen und vermittelt einen Eindruck prähistorischer Bautechniken. Eine Auswahl an Originalfundstücken wird präsentiert.

Der Fundpunkt Uttendorf-Steinbühel zeichnet sich aber auch durch seine einzigartige Befundsituation aus, die Einblicke in Siedlung, Gräberfeld, Bergbaurevier und Handelswege innerhalb einer kleinräumigen Region gewährt. Info: BDA