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Wikipedia:Administratoren/Probleme/Problem zwischen Memnon335bc und Widerborst

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notiz: die entscheidung von 18:31, 22. Jun. 2011 (CEST) wird hiermit auf basis des diskussionsstandes hier sowie der auf der disk. vorgebrachten im sinne des archiv-vermerks (siehe auch) präzisiert. freunde weiterführender erläuterungen und/oder des bads im rubico wenden sich bitte diesem beitrag zu. gruß, dank & e. --Jan eissfeldt 08:26, 24. Jun. 2011 (CEST)

Problem

Beschwerdeführer: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Widerborst (Diskussion • Beiträge • hochgeladene Dateien • SBL-Log • Sperr-Logbuch • globale Beiträge • SUL • LogbuchWikipedia:Administratoren/Notizen/Benutzer/VorlageWikipedia:Schiedsgericht/Auflagen und Maßnahmen/Vorlage)

Beteiligter Administrator: Vorlage:BenutzergruppenMitglied

Missbräuchlich eingesetzte Funktion: Benutzersperre

Erläuterung: Memnon335bc hat in eigener Sache gesperrt: Er hat sich explizit dagegen ausgesprochen, militärische Operationen (inkl. Schlachten) eines Krieges als Teil des Themengebietes der damit einhergehenden Okkupation zu begreifen (außerdem unterstellte er etwas von angeblichen Redundanzen): "Du <gemeint: Benutzer:Widerborst> liegst also falsch, wenn du militärische Operationen unter "Besetzung" einsortieren willst." Ob man das so einsortieren soll oder nicht, darum ging es inhaltlich bei einem Edit-War zwischen mir und Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Prüm (Diskussion • Beiträge • hochgeladene Dateien • SBL-Log • Sperr-Logbuch • globale Beiträge • SUL • LogbuchWikipedia:Administratoren/Notizen/Benutzer/VorlageWikipedia:Schiedsgericht/Auflagen und Maßnahmen/Vorlage). Memnon335bc hat in diesem Edit-War mich gesperrt (nachdem der Edit-War übrigens schon länger vorbei war) und pauschal alle meine Reverts der letzten Zeit (dazu gehörten auch Sachen, die mit der eingangs genannten nichts zu tun hatten und bereits ausdiskutiert waren bzw. in der Prüm überhaupt nicht diskutiert hatte). Prüm wurde nicht gesperrt.

Bemerkenswert dabei: Prüm führte in diesem Zusammenhang auch Edit-War gegen Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Schreiben (Diskussion • Beiträge • hochgeladene Dateien • SBL-Log • Sperr-Logbuch • globale Beiträge • SUL • LogbuchWikipedia:Administratoren/Notizen/Benutzer/VorlageWikipedia:Schiedsgericht/Auflagen und Maßnahmen/Vorlage), wobei dieser zuletzt nochmal Prüms Edits zurückgesetzt hatte (nichts anderes hatte auch ich gemacht). Schreiben hingegen wurde von Memnon335bc nicht bedroht oder verwarnt und auch nicht gesperrt.

Ich beantrage, dass Memnon335bc unmissverständlich darauf hingewiesen wird, dass seine gegen mich gerichtete Benutzersperre wegen seiner vorhergehenden inhaltlichen Beteiligung missbräuchlich war und er selbiges in Zukunft zu unterlassen hat. Es ist allgemein anerkannt, dass Administratoren in Konflikten, in denen sie, wie Memnon335bc das getan hat, inhaltlich Stellung genommen haben, ihre Knöpfe nicht einsetzen bzw. nicht damit drohen, sondern, wie jeder andere Benutzer auch, die inhaltliche Auseinandersetzung bis zum Ende führen bzw. Stellen wie WP:VM oder WP:VA aufsuchen. Dieser allgemeine Grundsatz sollte, egal welche Auffassungen über die inhaltlichen Fragen bestehen, anerkannt bleiben.

Links: Hier hat Memnon335bc inhaltlich Stellung bezogen und zugleich auch mit seinen Adminknöpfen gedroht. Hier ist zu sehen, dass Prüm, nach Ansicht von Administrator Hozro "ebenso engagiert und mindestens genauso lange rumrevertiert hat".

Schreibens Reverts von Prüms Reverts sind hier, hier, hier, hier hier, hier, hier und hier sowie hier sogar ein Revert eines der Pauschal-Reverts von Memnon335bc. Hier Diskussion zwischen Memnon335bc und Schreiben.

Missglückter Versuch einer Klärung des Streitfalls mit dem betroffenen Admin: Bereits auf Portal_Diskussion:Russland#Deutsche_Besetzung_der_RSFSR_im_Zweiten_Weltkrieg geschehen, wo ich Memnon335bc davor gewarnt hatte, die Admin-Knöpfe in eigener Sache einzusetzen, sowie auf Wikipedia:Sperrprüfung#Benutzer:Widerborst, wo Memnon335bc nicht einsehen wollte, dass er die Knöpfe mißbräuchlich eingesetzt hat.

Beteiligte Benutzer: Benutzer:Memnon335bc ([1]), Benutzer:Schreiben ([2])


Stellungnahme des betroffenen Admins

Wie ich in der Sperrprüfung schon schrieb:

Stellungnahme: Der Benutzer:Widerborst (kein Neuling) hat heute in etwa einem Dutzend Artikel Edit-War geführt - davon darf sich jeder in seiner Beitragsliste selbst überzeugen. Grund dafür sind seine Vorstellungen vom Kategorie-System. Dass die allerdings nicht auf allgemeines Verständnis stoßen, interessierte ihn nicht weiter, da Einwände einfach bei ihm nicht gelten. So z.B. in der Kategorie:Westfeldzug, Kategorie:Operation Overlord, Kategorie:Reichswehr und eben nicht nur in seiner neuesten Einführung von heute, der Kategorie:Deutsche Besetzung Russlands 1941–1944. Ih habe den Benutzer zuvor mehrfach darauf hingewiesen, dass man vor tiefgreifenden Änderungen des Kat-Systemes einen Konsens finden muss und das nicht im Alleingang macht, z.B. hier und hier. Diese Ansage erfolgte zuletzt 14:54 Uhr. Wie man unschwer aus der Beitragsliste ersehen kann fuhr der Benutzer mit dem Verhalten fort sodass nur eine Benutzersperre blieb. Ich habe den Benutzer auch seine Entsperrung angeboten, wenn er von weiteren Alleingängen absieht - er hat dies leider abgelehnt.

Für's Protokoll: Wie wahrscheinlich fast die halbe Community weiss gehöre ich nicht zum Portal:Militär bei dem ich eher selten an Diskussionen teilnehme. Benutzer:Prüm hätte vielleicht auch etwas konstruktiver reagieren können, aber hat er das Kat-System nicht versucht im Alleingang ohne Konsens zu ändern. In allen Artikeln hat zudem er nach zwei Reverts aufgehört zurückzusetzen. Eine Sperre dieses Benutzers war daher zum Schutz des Projektes nicht nötig. Danke. --Мемнон335дон.э. Обсуж. 21:27, 18. Jun. 2011 (CEST)

Ich füge hinzu, dass:

  • ich mich nicht für befangen halte, wenn ich einem Benutzer erkläre, dass es gute Gründe gegen seine Aktionen gibt, die er per Edit-War durchdrücken will. Man weise mir nach wo ich ich an der Kategoriediskussion beteiligt hätte ohne den Benutzer dabei auf sein problematisches Verhalten hinzuweisen. Ich war und bin also mitnichten Partei in diesem Konflikt.
  • ich Benutzer:Prüm nicht sperren muss, wenn der einzige, der den Status Quo ohne vorherige Absprache nach seiner Privatmeinung per Edit-War verändern will, die Socke Benutzer:Widerborst ist.
  • dass ich es im höchten Grade bedenklich finde, dass sich manche Administratoren, wie Hozro davon einschüchtern lassen, dass es möglicherweise ein AP gebe.
  • ich nur da die Edits von des Benutzers zurückgesetzt habe, wo es galt den Status quo ante (vor dem Edit-War) wiederherzustellen. Ich habe nicht alle zurückgesetzt - das wäre ja unfair.
  • es ein 'Fakt ' ist, dass die Aktivitäten von Benutzer:Widerborst im höchsten Maße problematisch waren und jeder andere Admin hier ebenso gesperrt hätte. --Мемнон335дон.э. Обсуж. 18:43, 20. Jun. 2011 (CEST)

Diskussion

basierend auf den stellungnahmen in der sperrprüfung und den zugehörigen diffs zum vorgang ist der rat von Hozro, das anliegen auf der vm vorzubringen statt selbst tätig zu werden, ein guter. Memnon hat an der stelle die (dankenswerterweise) von ihm aufgenommene debatte konstruktiv (und nach meinem dafürhalten fachlich kompetent) begleitet aber die - auch hier bestehende - trennung der sphären nicht hinbekommen. diese trennung zwischen fachlich-begleitendem und administrativ-intervenierendem handeln ist aus guten gründen vorhanden. als am jeweiligen vorgang (in einem der modi) beteiligter innerhalb des selben vorgangs den modus zu wechseln geht in aller regel nicht gut. die frage, ob die konkrete sperre sachlich berechtigt und instrumentell angemessen war, ist davon nicht berühert, gruß --Jan eissfeldt 01:04, 20. Jun. 2011 (CEST)

„Wenn du nach deiner bereits hier erfolgten Beteiligung an inhaltlicher Diskussion in eigener Sache sperrst, wird es ein formales Adminproblem gegen dich geben, Kollege.“ schrub Widerborst 1h 46min vor der Sperre. So ein Statement wäre mir ein klares Signal, nicht zu sperren. Es ist in so einer Situation völlig unerheblich, ob ich mich selbst befangen sehe, es reicht aus, dass der Andere dies so sieht. Jedenfalls dann, wenn es um einen inhaltlichen Konflikt geht, siehe hierzu Minderbinder: „Abwegig sind beide Ansichten über die Kategorie Besetzung nicht“. Zu der für mich eindeutigen Befangenheit kommt, dass eine Sperre nur eines Beteiligten das hinter dem Editwar stehende Sachproblem nicht lösen kann. Ist in dem Fall gut an der Reaktion von Prüm zu sehen: Er sieht sich nicht als Beiteiligter, nicht als Teil des Problems. Nicht überraschende Reaktion, er hat ja „Recht“ bekommen. Memnons inhaltliche Beteiligung erstreckt sich für mich auch auf die nachfolgenden Reverts. Konsensfähig ist keine Version, da ist ein weiteres Revertieren völlig überflüssig. Zumal wenn unter den Reverts der hier ist – die Frage ist berechtigt. Hozro 17:46, 20. Jun. 2011 (CEST)
sicher, mein beitrag arbeitet auf zwei ebenen (administrative "moderation" -> inhaltsbezogen & administrative intervention). mein punkt zu deiner sparte (administrative moderation) war, dass sich die (weiterführende) kasuistische frage, nach dem erfüllen der gleichung (inhaltlich & administrativ (in einem vorgang) -> aus der rolle gefallen), nicht (relevant) stellt, sondern das vorgehen kontextunabhängig - (vorgebliche) alte bekannte & rhetorische ausrutscher hin, (nicht-)bestehender fachbereichskonsens & persönliches empfinden in punkto beteiligt-sein (auch dritter) her - nicht vertretbar war, gruß --Jan eissfeldt 23:14, 20. Jun. 2011 (CEST)

Ach, Hozro, spätestens dein (umfangreiches) Aufschlagen in der Sache, macht doch klar, welcher alter Bekannter sich hinter dem Benutzer versteckt ... Ich begreife zwar nach wie vor nicht was du an diesem cholerischen Zeitgenossen für einen Narren gefressen hast, aber neutral bist du sicher nicht. Vielleicht solltest du dich wegen Befangenheit einfach raushalten ... --Мемнон335дон.э. Обсуж. 18:41, 20. Jun. 2011 (CEST)

Da ich ja nun nochmals implizit um Stellungnahme zu diesem AP gebeten wurde, obwohl es mich nun wirklich nichts angeht: der Antragsteller hat dieses AP ja nun eröffnet, nachdem seine Sperre bereits abgelaufen war, wozu auch immer. Sicherlich hätte Memnon nicht selbst den Sperrknopf bedienen sollen oder dürfen. Nun ist es aber so, dass Widerborsts Verhalten (wozu ja nicht nur der Edit-War, sondern auch sein jeglicher Wikiquette spottendes Diskussionsverhalten gehört) allemal einer Sperre mit der angegebenen Dauer würdig war, was er nicht nur selbst nirgends zu bestreiten versucht hat, sondern was auch in der SP bestätigt wurde. Damit erübrigt sich auch dieses Verfahren, wie mir scheint. Übrigens: Wie der Antragsteller sich die weitere Konsenssuche vorstellt, hat er hier zu erkennen gegeben: [3], [4]. Mehr muss ich wohl nicht sagen. --Prüm 19:24, 20. Jun. 2011 (CEST)

Was soll ich sagen? Mir wird seitens WB ein Editwar gemeldet. Ich sehe, das Kategorieneinfügungen von mir durch Prüm begründungslos zurückgesetzt oder verändert werden. Darauf habe ich jeweils mit einem! Revert reagiert, da ich nicht verstehe, warum die Kategorie:Deutsche Besetzung Ungarns 1944–1945 z.B. im Artikel 22. SS-Freiwilligen-Kavallerie-Division nicht erscheinen soll. Es geht doch um ein halbwegs transparentes Ordnungssystem (ich lasse mich mit guten Argumenten aber auch gern vom Gegenteil überzeugen). Über das Ausmaß bin ich erst kurze Zeit später informiert worden. Memnon hatte dann versucht mich als Schlichter zu gewinnen, was gut gemeint, aber derzeit aus dargestellten Gründen keine gute Idee ist.
Ich schätze Memnon, hätte aber an seiner Stelle - wie Hozro, Jan und Prüm bereits ausführten - einen anderen Weg gewählt. Ich finde schade, dass Memnon sich mit Hozros weiterführenden Beitrag inhaltlich nicht wirklich auseinandersetzt. WBs Diskussionsstil ist oft enervierend und undiplomatisch (auch wenn ich ihm in diesen Fällen größtenteils inhaltlich beipflichte), das habe ich selbst in einer sehr unschönen kategorienbezogenen Auseinandersetzung mit ihm erlebt. Es braucht aber einen Konsens um weiteren EWs vorzubeugen und statt dieser Diskussion eher ein Aufeinanderzugehen von Prüm und WB. In diesen Fällen hat die Medaille eben zwei Seiten. Letzlich gehts m.M. nach um die Interpretation von Besetzung (nicht Besatzung) und der Zusammenarbeit von Mitarbeitern aus dem Militär- und NS-Portal. --Schreiben Seltsam? 22:48, 20. Jun. 2011 (CEST)
'ich mich nicht für befangen halte, wenn ich einem Benutzer erkläre, dass es gute Gründe gegen seine Aktionen gibt, die er per Edit-War durchdrücken will. Man weise mir nach wo ich ich an der Kategoriediskussion beteiligt hätte ohne den Benutzer dabei auf sein problematisches Verhalten hinzuweisen. Ich war und bin also mitnichten Partei in diesem Konflikt." - Es haben mittlerweile vier Administratoren (Hozro, Jan eissfeldt, Smial und Minderbinder – sind die letzteren drei auch alle befangen, Memnon?) festgestellt, dass du dich inhaltlich beteiligt hast und also Partei in dem Konflikt warst. Inhaltliche Beteiligung in einem Konflikt ist etwas ganz anderes als einen Benutzer wegen Edit-War verwarnen.
"ich Benutzer:Prüm nicht sperren muss, wenn der einzige, der den Status Quo ohne vorherige Absprache nach seiner Privatmeinung per Edit-War verändern will, die Socke Benutzer:Widerborst ist." - Als Administrator solltest du wissen, dass es bei einem Edit-War immer zwei gibt. Und natürlich hat einer der beiden davon den Satus-Quo geändert. Das hat aber nichts damit zu tun, wer nun zu sperren ist, sowas sollte sich eher durch die Revert-Frequenz bestimmen. Achja, übrigens: Gibt es irgendwelche sachlichen Gründe, dauernd den Socken-Status hervorzuheben? Ansonsten bitte solche Ablenkungen unterlassen.
"dass ich es im höchten Grade bedenklich finde, dass sich manche Administratoren, wie Hozro davon einschüchtern lassen, dass es möglicherweise ein AP gebe." - Ich finde es eher in höchstem Grade bedenklich, wenn sich manche Administratoren keinen Deut darum scheren, dass sie in inhaltlichen Konflikten, in denen sie selbst beteiligt sind, nicht sperren und schon gar nicht einseitig sperren sollten. Und beantworte bitte folgende Frage: Aus welcherlei Gründen glaubst du, Hozro würde sich durch mögliche APs einschüchtern lassen? Bitte auf Wikipedia Diskussion:Administratoren/Probleme/Problem zwischen Memnon335bc und Widerborst und nicht hier antworten, da der Einschüchterungs-Einwand hier ebenfalls nicht zur Sache gehört und bloß ablenkt.
"es ein 'Fakt ' ist, dass die Aktivitäten von Benutzer:Widerborst im höchsten Maße problematisch waren und jeder andere Admin hier ebenso gesperrt hätte" - Du kannst unmöglich wissen, wie jeder andere Admin gehandelt hätte. Du hättest schon selber den Weg über WP:VM gehen müssen, um herauszufinden, wie andere Administratoren (also: nicht du) gehandelt hätten. Dazu warst du unwillig, und darum geht es hier: dass du es für die Zukunft einsiehst. --Widerborst 07:00, 21. Jun. 2011 (CEST)
"Sicherlich hätte Memnon nicht selbst den Sperrknopf bedienen sollen oder dürfen." - Ehrlichen Dank für dieses ehrliche Eingeständnis, Prüm.
"Damit erübrigt sich auch dieses Verfahren, wie mir scheint." - Nein, in diesem Verfahren soll nicht die Sperre an sich, sondern ihre Ausführung durch einen in dem inhaltlichen Konflikt beteiligten Administator als missbräuchlich festgestellt werden. Ähnliche Fälle sind auf den APs häufig genug verhandelt worden, siehe Wikipedia:Administratoren/Probleme/Archiv. --Widerborst 07:04, 21. Jun. 2011 (CEST)

Mit dir Widerborst rede ich hier nicht, weil du und dein Gehabe hier überhaupt nicht im Mittelpunkt stehst. Das kommt dann später ... Für die anderen: Ich bin nach wie vor nicht der Meinung, dass ich "in eigener Sache" gesperrt hätte, denn welche Sache sollte das sein. Zu den Kategorie-Thema habe ich mich ausschließlich im Kontext des bereits begonnenen Edit-Wars geäußert, also kann diese nicht gemeint sein. Hätte ich in den Tagen zuvor ausgebieg mit Widerborst etc. gestritten, dann würde ich selbstverständlich als befangen gelten. So stellt sich das hier allerdings überhaupt nicht dar. Ich verstehe Jan Eissfeld so, dass er die Sperre wegen Edit-Wars in zig Artikeln an sich richtig findet (sie wurde bei der SP schließlich auch nicht aufgehoben), es lediglich kritisiert, dass diese Sperre von mir kam. Nun gut, damit kann ich durchaus leben. Auch damit, dass besagter Benutzer sich äußerst unkollegial in der Sache (siehe auch der Hinweis von Schreiben - Link) gebärdet, aber das ist inzwischen ja Gang und Gäbe. Also können wir das ganze langsam beenden, damit man sich wichtigeren Sachen widmen kann. --Мемнон335дон.э. Обсуж. 16:07, 21. Jun. 2011 (CEST)

Dieses AP ist geradezu ein Paradebeispiel dafür was passieren kann wenn zwei Benutzer sich beharken und einen Editwar vom Zaun brechen nur weil jeder eine andere Meinung vertritt als der andere. Zuguterletzt greift ein Admin ein und sperrt einen der beiden Streithähne für einen Tag. Über die Dauer der Sperre kann man unterschiedlicher Meinung sein, auch darüber ob es korrekt war das die Sperre von Memnon durchgeführt worden ist oder ob es besser gewesen wäre dieses von einem anderen Admin per VM entscheiden zu lassen. Ich teile da die Auffassung von Minderbinder das es besser gewesen wäre die VM zu bemühen, diese Sperre aber kein Grund für ein AP gewesen ist. Ob es dann letztendlich nicht auch noch zu einem AP gekommen wäre, mag ich nicht ausschließen zumal ich das bereits am eigenen Leibe erlebt habe das ein Benutzer trotz gerechtfertigter Sperre ein AP angestrengt hat. Trotzdem wäre das dann eindeutiger gewesen. Wie weit sowas eskalieren kann wenn ein Admin eine Sache entscheidet die nicht über die VM gelaufen ist, dafür ist dieser Fall ein Beispiel. Nun stellt sich die Frage ist der von Widerborst angegebene Grund ausreichend um ein AP zu eröffnen. Sicherlich steht es jedem Benutzer frei ein AP gegen einen Admin zu eröffnen wenn er sich von dem Admin ungerecht behandelt fühlt. Letztendlich stellt sich die Frage ob der Admin seine erweiterten Rechte missbräuchlich eingesetzt hat oder ob er aus Gründen gehandelt hat die dem Projekt dienen. Missbrauch ist immer dann vorhanden wenn der Admin sich durch seine erweiterten Rechte einen Vorteil verschaffen will um z.B. in einem Artikel seine Meinung mit Gewalt durchzudrücken. Dies kann ich aber hier nicht erkennen. Sicherlich war es, wie bereits erwähnt, unklug selbst zu entscheiden anstatt die VM zu bemühen aber das kann man bestenfalls als Fehler werten und Fehler machen wir alle auch der noch so genaue Benutzer oder Admin macht Fehler. Ich schlage vor das sich die Beteiligten hier auf dieser Seite virtuell die Hand reichen und dann wieder das machen wozu wir eigentlich hier unsere Freizeit einbringen, nämlich Enzüklopädie. Sollten keine weiteren Einwände kommen so bitte ich den nächsten Admin dieses AP zu schließen. --Pittimann besuch mich 17:39, 21. Jun. 2011 (CEST)

"Mit dir Widerborst rede ich hier nicht, weil du und dein Gehabe hier überhaupt nicht im Mittelpunkt stehst" - Soll ich jemanden anderes fragen, ob er meine sachlichen Argumente umformuliert und nochmal postet, damit du darauf eingehst? Ist doch lächerlich, diese Diskussionsverweigerung.
"Zu den Kategorie-Thema habe ich mich ausschließlich im Kontext des bereits begonnenen Edit-Wars geäußert, also kann diese nicht gemeint sein. " - Nein, das ist nachweislich Quatsch. Hier nochmal als Zitat, was du gesagt hast: „Militärische Operationen spielen sich an der Front ab. Besatzungspolitk und das, was damit zusammenhängt findet aber explizit hinter der Front statt. Das sind zwei getrennte Sphären. Du liegst also falsch, wenn du militärische Operationen unter "Besetzung" einsortieren willst.“ – Will heißen: Du hast nicht bloß im Kontext des Edit-Wars dich zum Kategorien-Thema geäußert, sondern konkret inhaltlich Stellung genommen.
"Also können wir das ganze langsam beenden, damit man sich wichtigeren Sachen widmen kann." - Wir können das hier beenden, sobald von dir oder Admin-Seite offiziell die Missbräuchlichkeit deiner Sperre wegen direkt vorhergehender inhaltlicher Beteiligung festgestellt wird. --Widerborst 18:11, 21. Jun. 2011 (CEST)

@Pittimann: Darf ich dir mal aus Wikipedia:Administratoren#Stellung in der Wikipedia zitieren?:

„Ein Administrator darf seine besonderen Befugnisse nicht in Diskussionen und Verfahren einsetzen, an denen er selbst als Partei beteiligt ist.“

Genau hierin liegt der Missbrauch durch Memnon. Er war von Anfang an Partei. Ob er sich jetzt extra Vorteile verschafft hat oder nicht, ist eine müßige Frage. Meine Reverts hat er zurückgesetzt, das begründet er mit "Status Quo Ante". Prüm, den anderen Benutzer auf seiner Seite, hat er nicht gesperrt, das begründet er damit, das Prüm im Gegensatz zu mir nicht den Status Quo geändert hätte. Ansonsten noch reichlich Drohungen für die Zukunft, Verächtlichmachungen, und ähnliche herablassende Sperenzchen, kann man bestimmt auch alles wunderbar mit irgendwas begründen. Ist aber, wie gesagt, eine müßige Frage. Die will ich gar nicht beantworten. Und obiger Grundsatz aus WP:A ist u.a. dazu da, damit man solche Fragen nicht beantworten muss. Hier geht's allein um die Missbräuchlichkeit der Sperrfunktion wegen zuvor vorhandener Parteilichkeit. Das ist eindeutig gegeben, und ich beantrage weiterhin, dass Memnon, sofern dieser nicht selbst zur Einsicht kommt, von offizieller Seite aus einen eindeutigen Hin- oder meinetwegen auch Verweis dafür bekommt. Hand reichen kommt nicht in Frage, solange dem Missbraucher gestattet wird, weiterhin den Missbrauch zu leugnen. --Widerborst 18:20, 21. Jun. 2011 (CEST)

Es ist ehr als offensichtlich, dass es dem Krawallaccount Widerborst einzig und allein nur noch um Rache, Fertigmachen etc. geht. Siehe hier oder hier etc. Ihn zu Sperren für den Edit-War war ok, ich war nie Partei, darum auch keine Vorteilnahme, darum auch kein Missbrauch. Punkt, Schluss aus. Unklug, dass das nicht über die VM lief, ja. Das war's dann auch schon. Ich nehme an dem Ringelreihe-Tanz um Widerborsts Ego nun nicht mehr teil. Mögen sich andere damit bespaßen. --Мемнон335дон.э. Обсуж. 19:11, 21. Jun. 2011 (CEST)

"ich war nie Partei," - Unwahr, wie oben belegt: Du hast unzweifelhaft inhaltlich in einer Sachfrage Stellung bezogen. Und es geht nicht um mein Ego, sondern darum, dass du elementare Richtlinien für das Verhalten von Administratoren gebrochen hast.
Ich beantrage übrigens, dass festgehalten wird, dass "Krawallaccount Widerborst" eindeutig ein persönlicher Angriff ist. --Widerborst 19:16, 21. Jun. 2011 (CEST) PS: Ich habe nicht den geringsten Schimmer, was daran "Rache, Fertigmachen etc." sein soll, wenn ich mich über deine absurden Verdächtigungen bezüglich meiner Person amüsiere.

Da mich Widerborst gebeten hat mich zu äußern, tue ich das mal (sitze gerade im Zug und habe eh nix besseres zu tun, als mir diesen Fall durchzulesen ;)) Ich habe übrigens keinerlei Ahnung vom Thema, um das der Edit-War geführt wurde und ehrlich gestanden ist mir das Kat.-System zu diesem Themengebiet auch weitestgehend wurst. Aber zum Punkt: Ich würde die Frage, ob Memnon inhaltlich an diesem Konflikt beteiligt war, zwar nicht uneingeschränkt bejahen, sehe aber schon eine deutlich intensivere Beteiligung an der Diskussion, als es ein einmaliges „Bitte unterlasse den Edit-War, sonst sperre ich Dich” gewesen wäre. Und ja, auf mich machen die Beiträge von Memnon von 13:24 Uhr und 14:54 Uhr auch den Eindruck, daß er sich da auch inhaltlich mit dem Thema der Disk. beschäftigt hat und nicht nur administrativen Ermahnungen schrieb (die gabs zusätzlich zweimal zwischen den beiden vorgenannten Beiträgen). @Memnon, Du schreibst weiter oben selbst: „Man weise mir nach wo ich ich an der Kategoriediskussion beteiligt hätte ohne den Benutzer dabei auf sein problematisches Verhalten hinzuweisen.” Naja, der Verhaltenshinweis ist hier eigentlich nicht der Punkt, es ist die Diskussionsbeteiligung. Möglicherweise sind zwei Beiträge noch keine „echte” Beteiligung, aber dieses AP zeigt, daß das durchaus so gesehen werden kann! Was im Übrigen hinlänglich bekannt ist – ist ja nun nicht der erste Fall bei dem sowas bemängelt wird ;)) Die von Dir verhängte Sperre (jetzt mal nur unter dem Aspekt „Diskussionsbeteiligung = Befangenheit” betrachtet) ist m. E. kein krasser Mißbrauch der Adminrechte; ich tue mich sogar schwer das überhaupt Mißbrauch zu nennen – letztendlich hast Du Widerborst mehrfach verwarnt und ihn dann konsequenterweise tatsächlich gesperrt. Aber: Unklug war es allemal erst 1,5 Stunden mit zwei längeren Beiträgen in der Diskussion mitzumachen und später dann als Admin zu handeln. Da ist – wie man sieht – der Verdacht auf Mißbrauch und Befangenheit nicht weit … Sowas zu unterlassen und auch als Admin die VM zu bemühen, ist keine Feigheit oder Beweis, daß ein Einschüchterungsversuch geklappt hat, sondern schlicht 'ne saubere Sache, die z. B. so ein AP wie dieses hier (naja … halbwegs ;) sicher verhindert. Gruß --Henriette 19:53, 21. Jun. 2011 (CEST)

Meine Sicht der Dinge: Widerborst ist ein harter Streiter, genauso sein Hauptaccount. Vielfach geht er sehr ruppig vor. (Manchmal erkenne ich mich selbst in ihm.). Aber seine inhaltlichen Beiträge sind in aller Regel von deutlich überdurchschnittlicher Qualität; er bringt Artikel und das Drumherum sehr oft entscheidend weiter. Ein starker Mann mit Schwächen also. Мемнон335дон.э betrachte ich als einen der fähigsten Beiträger im Artikel-Bereich Militär, Krieger und Schlachten. Sein Wille zur Qualität ist nicht ernsthaft auch nur eine Sekunde lang in Zweifel zu ziehen. Hier in diesem Fall, Einsatz der Sperrknöpfe gegen Widerborst in einem Kat-Konflikt, hat er aber einen Fehler als Administrator gemacht. Er hat sich – aus meiner Sicht – eindeutig inhaltlich positioniert und hat dann jenen gesperrt, der nicht seiner Ansicht folgt. Das geht natürlich nicht. Fehler machen darf jeder. Es ist aber die Pflicht, solche Fehler auch anzuerkennen und aus ihnen zu lernen. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Мемнон335дон.э zusagt, in Zukunft nicht wieder so zu handeln. Wer sich in einem Streitfall inhaltlich positioniert, darf als Admin nicht sperren. Wir haben hier klare Regeln, und das ist gut so. --Atomiccocktail 23:42, 21. Jun. 2011 (CEST)

Ich hatte mich ja weiter oben aus der Debatte schon ausgeklingt. Wäre schön wenn dann mal ein Ergebnis für das Archiv gefunden würde. Dann haben alle ihre Ruhe und Benutzer Widerborst (sei es nun die Socke von A. oder O.) kann seinen Beiträgen von überdurchschnittlicher Qualität ungestört nachgehen. --Мемнон335дон.э. Обсуж. 14:00, 22. Jun. 2011 (CEST)

Wie bereits gesagt: Sofern offiziell, d.h. von Adminseite, die Missbräuchlichkeit – meinetwegen auch: Fehlerhaftigkeit, s. Henriettes Bemerkung zum Schwertun mit manchen Wörtern – der Sperre festgestellt wird, kann das ganze gern sofort beendet werden. Dass die Sperre aus genannten Gründen mißbräuchlich bzw. falsch war, wurde hier ja schon von mehreren Benutzern festgestellt und wird AFAIK von keinem außer Memnon335bc selbst, bezweifelt. Diesen Umstand also abschließend festzustellen sollte als entsprechender Hinweis an Memnon335bc für die Zukunft ausreichen. --Widerborst 15:01, 22. Jun. 2011 (CEST)

Ein Missbrauch der Adminfunktionen ist nicht erkennbar. Memnon335bc hätte zwar die VM bemühen können/müssen, allerdings wäre die Sperre so oder so ausgesprochen worden. Ein Edit-War besteht bei dreimaliger Änderung ohne Verbesserung. Dies hat Widerborst durchgeführt. Daher liegt lediglich ein Fehler von Memnon vor, in dem er sich vorher in die Diskussion eingeschaltet hatte, allerdings hat eben Widerborst, der dieses Adminproblem herbeireden will, den maßgeblichen Fehler begangen. Jeder Admin hätte in dieser Situation bei Editwar, der von einer Person durchgeführt wurde, die Sperre ausgesprochen und zusätzlich eventuell sogar den Artikel gesperrt. Hiermit ist das Adminproblem beendet. -- Grüße aus Memmingen 18:31, 22. Jun. 2011 (CEST)