Wiesa (Kamenz)
Wiesa Brěznja Stadt Kamenz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(520)&title=Wiesa 51° 15′ N, 14° 7′ O
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| Höhe: | 173 m | |||||
| Fläche: | 5,66 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Wiesa, Stadt Kamenz. In: GEOindex. Abgerufen im März 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | ca. 520 (15. Mai 2022) HW<ref name="EZ2022">Wiesa: Ortsteil von Kamenz. (Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für "Ortslagen" berechnet). In: www.citypopulation.de - Population Statistics. Online-Dienst für Statistiken, abgerufen im März 2026.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 92 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 01917 | |||||
| Vorwahl: | 03578 | |||||
Lage von Wiesa in Sachsen
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Wiesa, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Kamenz im sächsischen Landkreis Bautzen. Der Ortsteil hat den Status einer Ortschaft nach der Sächsischen Gemeindeordnung und damit gemäß ihrer Ortschaftsverfassung einen Ortschaftsrat und Ortsvorsteher. Der Ortsteil hat den Status einer Ortschaft nach der Sächsischen Gemeindeordnung und damit gemäß ihrer Ortschaftsverfassung einen Ortschaftsrat und Ortsvorsteher.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 3,72 MB) § 22. In: Webauftritt. Stadt Kamenz, abgerufen im März 2026.</ref>
Wiesa wurde 1974 nach Kamenz eingemeindet. Es liegt im südlichen Bereich der Stadt an der Schwarzen Elster im Landkreis Bautzen und zählt zum offiziellen sorbischen Siedlungsgebiet in der Oberlausitz.
Verkehrsanbindung
Wiesa wird von der ehemaligen Staatsstraße 102 Kamenz–Bautzen tangiert und der Straße Kamenz–Bischofswerda durchquert. Die schrittweise bis 1997 stillgelegte Bahnstrecke Kamenz–Bischofswerda besaß in Wiesa einen Bahnhof. Im Oktober 2001 musste nach einem Unfall ein beschädigtes Segment des Bahnviaduktes über die Bischofswerdaer Straße entfernt werden.
Geschichte
Wiesa wurde 1238 gegründet. Hauptarbeitgeber der Bewohner war, wie in vielen anderen ländlichen Gemeinden, die Landwirtschaft. Neben der Landwirtschaft etablierten sich im 19. Jahrhundert mehrere Steinbrüche, in denen Granit abgebaut wurde. 1974 wurde Wiesa in die benachbarte Stadt Kamenz eingemeindet.
Siedlungsform
Wiesa ist ein Waldhufendorf mit Gelängeflurteil. Die Mittelachse des Dorfs bildet dabei die Schwarze Elster. Die Flurstücke breiteten sich in südöstlicher Richtung unterhalb des Heidelbergs und in nordwestlicher Richtung aus.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1547 | 1777 | 1834 | 1871 | 1890 | 1910 | 1925 | 1939 | 1946 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 27 | 53 | 442 | 646 | 953 | 1288 | 1383 | 1558 | 1816 |
| Jahr | 1950 | 1964 | 2005 | 2011 | |||||
| Einwohner | 1888 | 1804 | 1104 | 705 |
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Wiesa im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum
- Ortsteile In: Webauftritt der Stadt Kamenz.
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