Wies (Lautrach)
Wies Gemeinde Lautrach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(8)&title=Wies 47° 53′ N, 10° 7′ O
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| Höhe: | 652 m ü. NN | |||||
| Einwohner: | 8 (25. Mai 1987)<ref>Wies im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 87763 | |||||
| Vorwahl: | 08394 | |||||
Wies ist ein Gemeindeteil von Lautrach im schwäbischen Landkreis Unterallgäu. Das Einzelgehöft liegt etwa zwei Kilometer südlich von Lautrach.
Geschichte
1642 erwarb Hans Christoph Giel, Bruder des Kemptener Fürstabts Roman Giel von Gielsberg und Pfleger zu Hohenthann, den Meierhof zur Wies.<ref>Johann Baptist Haggenmüller: Geschichte der Stadt und der gefürsteten Grafschaft Kempten: von den ältesten Zeiten bis zu ihrer Vereinigung mit dem baierischen Staat. Von Beendigung des Bauernkriegs bis zur Einverleibung in den baierischen Staat, Band 2 – Dannheimer, 1847 Online</ref> 1832 wird es unter dem Namen Wieß als Einöde geführt.<ref>Topographisches Handbuch für den Oberdonau-Kreis, S. 156 Online</ref> und in Meyers Orts- und Verkehrslexikon aus dem Jahr 1913 sind 14 Einwohner für Wieß verzeichnet.<ref> Meyers Orts- und Verkehrs-Lexikon des Deutschen Reichs, S. 35Online</ref>
Das Dorf gehört bereits seit der Gemeindebildung 1818 (Zweites Gemeindeedikt) zur Gemeinde Lautrach.<ref>Blickle, Seite 433</ref>
Literatur
- Peter Blickle: Historischer Atlas von Bayern. Schwaben. Reihe 1, Heft 4 Memmingen, München 1967, Seite–283 (Digitalisat).
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Lautrach | Dilpersried | Heiligenbauer | Illermühle | Neuwelt | Schnall | Schrofen | Wies | Wigelis | Zürs