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Wibke Meister

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Wibke Meister
Datei:Wibke Meister 20180506.jpg
im Trikot des 1. FFC Turbine Potsdam (2018)
Personalia
Geburtstag 12. März 1995
Geburtsort Bergen/RügenDeutschland
Größe 161 cm
Position Abwehr
Juniorinnen
Jahre Station
2010–2011 1. FFC Turbine Potsdam
Frauen
Jahre Station Spiele (Tore)1
2011–2019 1. FFC Turbine Potsdam II 51 (10)
2012–2019 1. FFC Turbine Potsdam 45 0(3)
2019–2021 Sporting Lissabon 17 0(0)
2021–2022 1. FFC Turbine Potsdam II 5 0(0)
2022–2023 1. FFC Turbine Potsdam 24 0(1)
2023– BSC YB Frauen 26 0(1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2011 Deutschland U16 4 0(0)
2011–2012 Deutschland U17 12 0(0)
2013–2014 Deutschland U19 10 0(1)
2014 Deutschland U20 7 0(0)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 17. November 2024

2 Stand: 16. August 2014

Wibke Meister (* 12. März 1995 in Bergen/Rügen) ist eine deutsche Fußballspielerin. Die Abwehrspielerin ist seit dem 1. Juli 2023 Vertragsspielerin des BSC Young Boys.<ref>Neue Gesichter bei den YB Frauen auf bscyb.ch</ref>

Karriere

Vereine

Wibke Meister wuchs auf der Insel Rügen auf und wechselte im Jahre 2010 zum 1. FFC Turbine Potsdam. Gleich in ihrer ersten Saison in Potsdam gewann sie mit den B-Juniorinnen die Deutsche Meisterschaft durch einen 3:2-Sieg gegen den VfL Sindelfingen. Zur folgenden Spielzeit rückte Meister in den Kader der zweiten Mannschaft auf und wurde mit dieser Meister der 2. Bundesliga Nord. Zur Saison 2012/13 wurde Wibke Meister in den Kader der ersten Mannschaft übernommen und gab am 2. September 2012 beim 9:1-Sieg beim VfL Sindelfingen ihr Bundesligadebüt. Dabei wurde sie für Antonia Göransson eingewechselt.

Im Sommer 2019 wechselte Meister nach Portugal zu Sporting Lissabon.<ref>Markus Juchem: Wibke Meister wechselt zu Sporting Lissabon. In: Womensoccer.de. 26. Juli 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Juli 2019; abgerufen am 28. Juli 2019.</ref> Für den Verein kam sie in der ersten Saison in elf Punktspielen, in der zweiten Saison in sechs Punktspielen zum Einsatz.

Nach einem Anfang 2021 erlittenen Kreuzbandriss<ref>Wibke Meister: Mitteilung auf Instagram. 4. Februar 2021, abgerufen am 20. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref> (ihrem insgesamt dritten) wurde ihr dortiger Vertrag Mitte 2021 nicht verlängert. Sie kehrte nach Potsdam zurück und spielte im weiteren Verlauf für die zweite Mannschaft<ref>Frauen-Regionalliga Nordost. 1. FFC Turbine Potsdam, abgerufen am 20. März 2022.</ref> – eigentlich, um wieder Spielpraxis zu erlangen. Nachdem jedoch im Kader der ersten Mannschaft von Turbine ein Engpass entstanden war, weil nach langfristigen Verletzungen anderer Spielerinnen zusätzlich innerhalb sehr kurzer Zeit Nina Ehegötz ihre Fußballkarriere beendete und Selina Cerci sich ebenfalls eine Kreuzbandverletzung zuzog, wurde Meister im März 2022 in Turbine Potsdams erste Mannschaft befördert und auch eingesetzt.<ref>Christoph Brandhorst: Wibke Meister nach Turbine-Comeback: „Hatte nicht viel Zeit, darüber nachzudenken“. In: Sportbuzzer.de. Abgerufen am 20. März 2022.</ref>

Seit 2023 spielt Wibke Meister in der Schweiz bei YB Frauen in der Abwehr.

Nationalmannschaft

Mit der U17-Nationalmannschaft nahm sie an der vom 26. bis 29. Juni 2012 in der Schweiz ausgetragenen Europameisterschaft teil, bestritt alle Turnierspiele und wurde im Finale mit dem 4:3 i. E. gegen die Auswahl Frankreichs Europameister.

Mit der U20-Nationalmannschaft nahm sie auch an der vom 5. bis 24. August 2014 in Kanada ausgetragenen U20-Weltmeisterschaft teil, bestritt drei Turnierspiele und wurde mit dem 1:0-Sieg n. V. im Finale gegen die Auswahl Nigerias Weltmeister.

Erfolge

Weblinks

Einzelnachweise

<references />