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Wernersstraße (Düren)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wernersstraße
Datei:DEU Dueren COA.svg
Wappen
Straße in Düren
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Datei:Placeholder.svg
Basisdaten
Ort  Düren
Ortsteil  Innenstadt
Angelegt  18. Jh.
Neugestaltet 
Hist. Namen  Friesenstraße, Franzosengasse
Name erhalten 
Anschluss­straßen  Dr.-Kotthaus-Str. / Am Adenauerpark, Hohenzollernstraße
Querstraßen 
Plätze 
Nummern­system  Orientierungsnummerierung
Bauwerke 
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer
Technische Daten
Straßengestaltung
Länge

-

Karte
Vorlage:Maplink
Datei:Tranchot Karte Düren Ausschnitt.jpg

Die Wernersstraße in der Kreisstadt Düren (Nordrhein-Westfalen) ist eine historische Innerortsstraße.

Lage

Die Straße beginnt an der Hohenzollernstraße und endet an der Dr.-Kotthaus-Straße / Am Adenauerpark.

An der nördlichen Straßenseite liegt ein großes Seniorenwohnheim, auf der südlichen eine der drei Realschulen von Düren, die frühere evangelische Martin-Luther-Schule.

Geschichte

Die Straße ist nach dem ersten Berufsbürgermeister von Düren, Hubert Jakob Werners (1831–1894) benannt. Bürgermeister war er von 1868 bis 1894.

Die Wernersstraße führte ehemals bis zur Hohenzollernstraße den Namen Franzosengasse. Es hatte am 2. Oktober 1794 die Schlacht bei Aldenhoven zwischen Franzosen und Österreichern stattgefunden, in welcher der rechte Flügel der Franzosen bei Düren kämpfte. Die an der Seuche gestorbenen Franzosen wurden in dem sogenannten Franzosengraben begraben. Am 9. September 1914 sind die Franzosengasse und die Friesenstraße in Wernersstraße umbenannt worden.

An der Straße steht eine Rückriem-Stele. Sie erinnert an das ehemalige Friedrich-Ebert-Jugendheim.

Siehe auch

Quellen