Werner von Bargen
(Porträt des Corps Teutonia-Hercynia)
Werner von Bargen (* 14. Februar 1898 in Wischhafen; † 22. November 1975 in Bonn) war ein deutscher Diplomat.
Leben
Werner von Bargen entstammt einer Lüneburger Ratsherrenfamilie, die erstmals 1158 in einer Urkunde Heinrichs des Löwen erwähnt wurde.<ref>Vgl. Deutsches Geschlechterbuch. Genealogisches Handbuch der bürgerlichen Familien, Bd. 180 (= Niedersächsisches Geschlechterbuch, 16. Band), Limburg a.d. Lahn 1979, S. 66.</ref> Er wurde als Sohn des Kaufmanns Heinrich von Bargen und dessen Frau Emma, geb. Fitschen, in Wischhafen bei Stade geboren. Das Abitur legte er an der Landesschule Pforta ab. Er war Soldat im Ersten Weltkrieg und zum Kriegsende Leutnant im 4. Garde-Regiment zu Fuß. Anschließend studierte er an der Georg-August-Universität Rechtswissenschaft. 1919 wurde er im Corps Hercynia Göttingen recipiert.<ref>Kösener Corpslisten 1996, 72/171.</ref> Als Inaktiver wechselte er 1921 an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 1923 wurde er in Göttingen zum Dr. iur. promoviert.<ref>Dissertation: Ist der Erbschaftsanspruch ein Gesamtanspruch?</ref> Er bestand 1924 die Assessorprüfung und trat 1925 in den Auswärtigen Dienst. Er war zunächst als Attaché am Konsulat in Thorn und anschließend von 1926 bis 1928 in der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes in Berlin tätig. Von 1928 bis 1932 wurde er an der Gesandtschaft in Riga eingesetzt, woraufhin von 1932 bis 1934 erneut eine Verwendung in der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amts folgte. Zum 1. Mai 1933 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.579.492).<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/1410966</ref> Von 1934 bis 1936 war er persönlicher Referent von Staatssekretär Bernhard Wilhelm von Bülow. Von 1937 bis 1940 war von Bargen als Botschaftsrat in der Botschaft in Brüssel.<ref name="Klee27">Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Frankfurt am Main 2007, S. 27.</ref> Von 1940 bis 1943 war er Vertreter des Auswärtigen Amtes bei der Militärverwaltung in Belgien und Nordfrankreich, anfangs im Range eines Gesandtschaftsrats und später als Gesandter. In Belgien hatte er „jahrelange Lobbyarbeit bei den verschiedenen faschistischen Bewegungen geleistet, um die Kollaborationswilligen unter ihnen auszumachen und zu instrumentalisieren“.<ref>Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes, Moshe Zimmermann: Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik. München 2010, S. 242</ref> Er war an den Deportationen von 10.000 Juden aus Belgien beteiligt und hielt in einem Bericht vom 11. November 1942 an das Auswärtige Amt ungerührt fest: „Da jedoch im Laufe der Zeit durch Gerüchte über Abschlachten der Juden usw. dem Arbeitseinsatzbefehl nicht mehr Folge geleistet wurde, wurden die Juden durch Razzien und Einzelaktionen erfaßt.“<ref>Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik. München 2010, S. 243. Vgl. auch seinen Bericht nach Berlin v. 26. März 1943: Wie ich bereits mehrfach berichtet habe, stößt die Erfassung der Arbeitskräfte in der belgischen Bevölkerung auf allgemeinen Widerstand. Mit allen Tricks versuchten junge Belgier, sich dem „Reichseinsatz“ zu entziehen. Manche gelangten an ärztliche Atteste, die ihnen verständnisvolle Ärzte ausstellten, andere bemühten sich um Bescheinigungen ihrer Arbeitgeber, die ihre Unersetzlichkeit bescheinigten. Bargen erwähnt auch einen Hirtenbrief des Kardinal-Erzbischofs von Mechelen Jozef-Ernest Van Roey vom 21. März 1943, in dem er die Anwerbung von Belgiern zum „Reichseinsatz“ „entschieden“ ablehnte und jede Mitwirkung an den Arbeitsverschickungen als eine Tat verurteilte, die das Gewissen eines gläubigen Katholiken schwer belaste. Referiert nach Stichting Holländerei Hrsg.: Niederländer und Flamen in Berlin, Berlin 1996, S. 136, 143.</ref> Im Juli 1943 wurde er Leiter des Referats Politik II Abteilung Westeuropa im Auswärtigen Amt, sowie in der Abteilung Fremde Heere Ost beschäftigt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if:| Zitat: {{
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Im Herbst 1947 verlief in Stade das Entnazifizierungsverfahren zugunsten Werner von Bargens als „entlastet“ insofern „erstaunlich“, als „kein Wort darüber gefallen war, dass Bargen an der Deportation der belgischen Juden beteiligt gewesen war.“<ref>Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik. München 2010, S. 347.</ref> Der 47. Untersuchungsausschuss des 1. Deutschen Bundestages sprach sich bei Werner von Bargen, Herbert Dittmann und Werner von Grundherr zu Altenthann und Weiherhaus in seinem am 18. Juni 1952 vorgelegten Beschluss der Überprüfung von 21 Angehörigen des Auswärtigen Dienstes gegen eine Weiterverwendung im Auswärtigen Dienst aus.<ref>Bundestag Anlagen Band 18 Drucksache 3465, nach Rainer Achim Blasius, Martin Koopmann, Joachim Wintzer, Akten zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland, 1952: 1</ref> Das Auswärtige Amt reagierte mit einer Beurlaubung von Bargens bis Oktober 1954. Nachdem der Bundesdisziplinaranwalt entlastende Erklärungen Dritter für von Bargen gewürdigt hatte, wurde er 1954 zum stellvertretenden Leiter der handelspolitischen Abteilung ernannt und stieg 1958 zum Ministerialdirigenten im Auswärtigen Amt auf.<ref>Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945 (PDF; 118 kB)</ref> Anfang April 1957 begleitete er Außenminister Heinrich von Brentano zu einem Staatsbesuch zu Jawaharlal Nehru nach Indien.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if:| Zitat: {{
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Werner von Bargen war ab 1927 mit Gertraude, geb. Helmolt, verheiratet. Der Ehe entstammten drei Kinder. Er war evangelisch-lutherischer Konfession.
Literatur
- Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes, Moshe Zimmermann: Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik. Karl Blessing Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89667-430-2.
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- Hans-Jürgen Döscher: Seilschaften. Die verdrängte Vergangenheit des Auswärtigen Amts. Propyläen, Berlin 2005, ISBN 3-549-07267-8.
- Maria Keipert (Red.): Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945. Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 1: Johannes Hürter: A–F. Schöningh, Paderborn u. a. 2000, ISBN 3-506-71840-1.
Weblinks
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- Institut für Zeitgeschichte München-Berlin: Zeugenschrifttum Online. ZS 2059, Bargen, Werner von (PDF; 1,28 MB). Vernehmung von Bargen durch Hale, 13. August 1945 betreffend politische Verhältnisse während der deutschen Besetzung; Belgische Resistance; Auslandsorganisation in Belgien.
- Entnazifizierungsakte im Niedersächsischen Landesarchiv in Stade (NLA ST Rep. 275 I Nr. 4705)
Einzelnachweise
<references />
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- Deutscher Botschafter in Belgien
- Deutscher Botschafter im Irak
- Jurist (Nationalsozialismus)
- Jurist im auswärtigen Dienst
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- Person (deutsche Besetzung Belgiens 1940–1945)
- Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)
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- Ministerialdirigent (Bund)
- Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern
- Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)
- Ministerialbeamter (NS-Staat)
- Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945
- Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten
- Corpsstudent (20. Jahrhundert)
- Deutscher
- Geboren 1898
- Gestorben 1975
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