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Werner Müller-Esterl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Mueller-esterl.jpg
Werner Müller-Esterl 2009

Werner Müller-Esterl (* 13. Juli 1948 in Bonn) ist emeritierter Professor für Biochemie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main (GU) und war von 2009 bis 2014<ref name="Wahl">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Johann Wolfgang Goethe-Universität, 14. Juli 2014, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 11. September 2014;.</ref> deren siebter Präsident.

Leben

Müller-Esterl studierte an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) Chemie bzw. Medizin. 1974 wurde er an der Technischen Universität München sowie an der Universität Bonn in Chemie promoviert, 1979 erwarb er die ärztliche Approbation, 1985 habilitierte er sich in klinischer Biochemie. 1987 wurde er zum Professor für Klinische Biochemie an der LMU berufen, 1989 wechselte er auf eine Professur für Pathobiochemie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 1999 lehrt er Biochemie an der GU.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Seit 2000 war er dort Direktor des Instituts für Biochemie II und des Gustav-Embden-Zentrums für Biologische Chemie am Fachbereich Medizin und damit für biochemische Lehre und Forschung in der Vorklinik verantwortlich.

Forschung

Müller-Esterl forscht zu molekularen Mechanismen, die das kardiovaskuläre System steuern, zur Stickstoffmonoxid-Signaltransduktion, zu G-Protein-gekoppelten Rezeptoren sowie zur Proteolyse von Prohormonen am Endothel.<ref name=":0" />

2004 veröffentlichte er ein Lehrbuch der Biochemie, das 2018 in dritter Auflage erschien.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Ämter und Mitgliedschaften

2006 wurde Müller-Esterl Sprecher des ExzellenzclustersMakromolekulare Komplexe“, 2007 Vizepräsident für Forschung und 2009 als Nachfolger von Rudolf Steinberg Präsident der GU.<ref>Werner Müller-Esterl wird Nachfolger Rudolf Steinbergs (Goethe-Universität). Pressemitteilung. 29. Oktober 2008. Abgerufen am 8. Mai 2011.</ref> Seine Nachfolgerin wurde zum 1. Januar 2015 Birgitta Wolff.<ref name="Wahl" /> Seit 2005 ist er Seniorprofessor am Fachbereich Medizin der GU.

„Müller-Esterl, du hast mein Studium zerstört“ – Stencil in einem Aufzug des AfE-Turms, das Müller-Esterls Rolle als Universitätspräsident in Form einer Anspielung auf einen Songtitel von Tocotronic kritisiert. Foto von 2014.
Stencil in einem Aufzug des AfE-Turms, das Müller-Esterls Rolle als Universitätspräsident in Form einer Anspielung auf einen Songtitel von Tocotronic kritisiert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Foto von 2014.

Er ist Kuratoriumsmitglied der Aventis Foundation.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Privates

Müller-Esterl ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Veröffentlichungen

  • Biochemie. Eine Einführung für Mediziner und Naturwissenschaftler, Berlin: Springer Spektrum 2018, 3., korrigierte Auflage.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Erhard Kantzenbach (1971–1975) | Hans-Jürgen Krupp (1975–1979) | Hartwig Kelm (1979–1986) | Klaus Ring (1986–1994) | Joachim Weidmann (geschäftsführend 1994) | Werner Meißner (1994–2000) | Rudolf Steinberg (2000–2008) | Werner Müller-Esterl (2009–2014) | Birgitta Wolff (2015–2020) | Enrico Schleiff (seit 2021)

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