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Wera Igorewna Swonarjowa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wera Swonarjowa Tennisspieler
Wera Swonarjowa
Wera Swonarjowa
Swonarjowa 2019 in Roland Garros
Nation: RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Geburtstag: 7. September 1984
(41 Jahre)
Größe: 172 cm
Gewicht: 59 kg
1. Profisaison: 2000
Rücktritt: 1) 2016
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Michel van de Sanden
Preisgeld: 16.549.599 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 597:325
Karrieretitel: 12 WTA, 3 ITF
Höchste Platzierung: 2 (25. Oktober 2010)
Aktuelle Platzierung: 354
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open HF (2009, 2011)
French Open VF (2003)
Wimbledon F (2010)
US Open F (2010)
Doppel
Karrierebilanz: 314:193
Karrieretitel: 16 WTA, 2 ITF
2 WTA Challenger
Höchste Platzierung: 7 (19. Februar 2024)
Aktuelle Platzierung: 101
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 3
Australian Open S (2012)
French Open VF (2006, 2024)
Wimbledon F (2010)
US Open S (2006, 2020)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 2
Australian Open VF (2005, 2006)
French Open HF (2006)
Wimbledon S (2006)
US Open S (2004)
Olympische Spiele
Olympische Medaillen:
Bronze Peking 2008 Einzel
Letzte Aktualisierung der Infobox:
14. April 2025
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Wera Igorewna Swonarjowa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), englische Transkription Vera Zvonareva; * 7. September 1984 in Moskau, Russische SFSR, Sowjetunion) ist eine russische Tennisspielerin.

Karriere

Wera Swornajowa stammt aus einer sehr sportlichen Familie. Ihre Mutter gewann unter ihrem Mädchennamen Natalja Bykowa mit der sowjetischen Hockey-Nationalmannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 1980 in Moskau und der Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1981 in Buenos Aires jeweils die Bronzemedaille, während ihr Vater Igor bei Dynamo Moskau in den sowjetischen Bandy-Meisterschaften spielte.

Im Alter von sechs Jahren begann sie mit dem Tennissport, im Jahr 2000 wurde sie Profispielerin. 2002 erreichte Swonarjowa bereits die Top 50 der WTA-Rangliste im Einzel, im Jahr 2003 stieg sie in die Top 20 auf, 2004 kam sie mit Platz neun erstmals unter die Top Ten. Ihr erstes Finale bei einem Grand-Slam-Turnier erreichte sie 2010 bei den Lawn Tennis Championships in Wimbledon, wo sie Titelverteidigerin Serena Williams mit 3:6, 2:6 unterlag. Für die russische Fed-Cup-Mannschaft hat sie bis zum Jahr 2011 zehn Partien bestritten, von denen sie acht gewinnen konnte.

Swonarjowa gewann in ihrer Karriere bislang zwölf WTA-Titel im Einzel, drei Grand-Slam-Titel im Doppel (US Open 2006, Australian Open 2012 und US Open 2020), sechs WTA-Doppeltitel sowie drei ITF-Einzeltitel. Zudem trug sie sich im gemischten Doppel 2004 bei den US Open und 2006 in Wimbledon in die Siegerliste ein.

2008 stieß sie bis ins Finale von Doha vor, in dem sie ihrer Landsfrau Marija Scharapowa mit 1:6, 6:2 und 0:6 unterlag. Außerdem erreichte sie die Endspiele von Hobart und Charleston. Bei den Olympischen Spielen in Peking gewann sie die Bronzemedaille. Beim Turnier in Charleston kam sie mit Siegen über Marion Bartoli, Jelena Janković und Jelena Dementjewa bis ins Finale, das sie jedoch mit 4:6, 6:3 und 3:6 gegen Serena Williams verlor.

Swonarjowa gewann 2009 das erste Turnier der Masters Series in Indian Wells, wo sie Titelverteidigerin Ana Ivanović mit 7:6 und 6:2 besiegte. Beim Family Circle Cup in Charleston verletzte sie sich in der Partie gegen Virginie Razzano am rechten Fußgelenk und musste einen Monat lang pausieren. Sie verpasste die French Open und beendete das Jahr auf Position 9 der Weltrangliste. Im November 2009 wurde ihre Verletzung schließlich chirurgisch behandelt.

Ihre größten Saisonerfolge im Jahr 2010 waren das Erreichen der Endspiele von Wimbledon (Niederlage gegen Serena Williams in zwei glatten Sätzen) und der US Open, wo sie ebenso deutlich Kim Clijsters unterlag. Außerdem stand sie im Finale von Montreal. Bei den Australian Open unterlag sie im Achtelfinale Wiktoryja Asaranka in drei Sätzen. In Charleston verlor sie das Endspiel gegen Samantha Stosur und im Viertelfinale von Dubai erneut gegen Asaranka. In Pattaya verteidigte sie dagegen mit einem klaren Endspielsieg über die Lokalmatadorin Tamarine Tanasugarn ihren Titel. Am Jahresende war Swonarjowa Weltranglistenzweite.

Nach dem erneuten Einzug ins Halbfinale von Melbourne gewann sie 2011 im Februar bereits ihren elften WTA-Einzeltitel. Im Endspiel von Doha bezwang sie die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki mit 6:4 und 6:4. In Roland Garros erreichte sie das Achtelfinale. In Wimbledon kam das Aus diesmal bereits in Runde drei, wo sie als Nummer zwei der Setzliste Zwetana Pironkowa 2:6, 3:6 unterlag – im Vorjahr war sie mit einem glatten Sieg über die Bulgarin ins Finale eingezogen. Beim Hartplatzturnier in Baku (Aserbaidschan) sicherte sie sich mit einem Zweisatzsieg über Xenija Perwak ihren 12. WTA-Titel. Auch in Carlsbad erreichte sie mit Siegen über Lisicki und Ivanovic das Finale, unterlag aber erneut wie eine Woche zuvor im Achtelfinale von Toronto der an 3 gesetzten Agnieszka Radwańska. In dieser erfolgreichsten Zeit ihrer Karriere wurde sie von ihrem Landsmann Sergei Demjochin trainiert.

Beim Turnier in Sydney Anfang des Jahres 2012 verlor Swonarjowa ihr Erstrundenmatch gegen Swetlana Kusnezowa. Bei den Australian Open schied sie in der dritten Runde gegen Jekaterina Makarowa aus, in der Doppelkonkurrenz gewann sie jedoch an der Seite von Kusnezowa den Titel. Bei den folgenden Turnieren musste sie jeweils frühe Niederlagen hinnehmen. Lediglich in Charleston erreichte sie das Viertelfinale. Aufgrund einer Schulterverletzung sagte sie ihre Teilnahme am Fedcup im April und am WTA-Turnier in Rom ab, später verzichtete sie auch auf die French Open. In Wimbledon musste sie in der dritten Runde gegen Kim Clijsters beim Stand von 4:6 und 3:4 aufgeben. Anschließend erreichte sie bei den Olympischen Spielen in London ebenfalls die dritte Runde, unterlag dort jedoch Serena Williams klar mit 1:6 und 0:6. Danach nahm sie verletzungsbedingt an keinem Turnier mehr teil und rutschte in der Weltrangliste bis zum Jahresende auf Rang 98 ab.

Am 12. Februar 2013 wurde Swonarjowa an ihrer rechten Schulter operiert.<ref name="Verletzung2013">Schulteroperation: Weiter Zwangspause für Zvonareva. In: tennisnet.com. 15. Februar 2013, abgerufen am 9. August 2013.</ref> Anfang August nahm sie nach einem Jahr Pause das Training wieder auf und kündigte ihre baldige Rückkehr an.<ref name="Rückkehr">Baldige Rückkehr: Zvonareva wieder im Training. In: tennisnet.com. 9. August 2013, abgerufen am 9. August 2013.</ref>

Beim WTA-Turnier in Shenzhen feierte sie im Januar 2014 ihr Comeback. Sie scheiterte dort aber ebenso in Runde eins wie zwei Wochen später in Melbourne. Im April 2015 spielte sie in Kattowitz ihr vorläufig letztes Match, im August 2016 gab sie schließlich offiziell ihr Karriereende bekannt, nachdem sie zwischenzeitlich geheiratet hatte und Mutter geworden war.<ref name="tennisnet.com">Vera Zvonareva gibt große Dinge bekannt. In: tennis.net. 24. August 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. August 2016; abgerufen am 24. August 2016.</ref>

Ende März 2017 kehrte sie auf die Tour zurück. Sie erhielt für das ITF-Turnier in Istanbul eine Wildcard, musste dort aber ihr Match gegen Katie Boulter beim Stande von 7:68 und 2:3 aufgeben.<ref>$15,000 Istanbul. itftennis.com, abgerufen am 30. März 2017.</ref> Im Juli 2017 gewann sie dann, wieder mit einer Wildcard angetreten, das ITF-Turnier in Scharm asch-Schaich, im Finale besiegte sie Tereza Mihalíková mit 1:6, 7:64, 7:5. Im Jahr 2018 gewann sie zwei WTA-Turniere im Doppel.

Im September 2020 gewann Swonarjowa zusammen mit ihrer Partnerin Laura Siegemund die Doppelkonkurrenz der US Open.<ref>US-Open-Champion im Doppel: Laura Siegemund – "Es ist ein unglaubliches Gefühl", tennisnet.com vom 12. September 2020.</ref> Nach einer längeren Verletzungspause von Siegemund siegte das Doppel-Duo Siegemund/Swonarjowa im März 2022 dann erneut, zuerst im Turnier in Lyon und später im April 2022 auch im Turnier in Miami.<ref>US-Open-Champion im Doppel: An der Seite der Russin Zvonareva – Siegemund erneut im Doppel erfolgreich, kicker.de vom 4. April 2022.</ref>

Turniersiege

Einzel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 24. September 2000 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Moskau ITF $10.000 Teppich RusslandDatei:Flag of Russia.svg Marija Golowisnina 6:4, 6:2
2. 14. April 2002 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Naples ITF $50.000 Sand KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Maureen Drake 6:1, 6:3
3. 4. Mai 2003 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Bol WTA Tier III Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Conchita Martínez 6:1, 6:3
4. 22. Februar 2004 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Memphis WTA Tier III Hartplatz (Halle) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lisa Raymond 4:6, 6:4, 7:5
5. 19. Februar 2005 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Memphis WTA Tier III Hartplatz (Halle) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Meghann Shaughnessy 7:63, 6:2
6. 18. Juni 2006 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Birmingham WTA Tier III Rasen Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jamea Jackson 7:612, 7:65
7. 23. Juli 2006 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Cincinnati WTA Tier III Hartplatz SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Katarina Srebotnik 6:2, 6:4
8. 4. Mai 2008 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Prag WTA Tier IV Sand Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg Wiktoryja Asaranka 7:62, 6:2
9. 21. September 2008 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Guangzhou WTA Tier III Hartplatz China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peng Shuai 6:74, 6:0, 6:2
10. 15. Februar 2009 ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Pattaya WTA International Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Sania Mirza 7:5, 6:1
11. 22. März 2009 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Indian Wells WTA Premier Mandatory Hartplatz SerbienDatei:Flag of Serbia (2004-2010).svg Ana Ivanović 7:65, 6:2
12. 14. Februar 2010 ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Pattaya WTA International Hartplatz ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Tamarine Tanasugarn 6:4, 6:4
13. 26. Februar 2011 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Doha WTA Premier Hartplatz DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Caroline Wozniacki 6:4, 6:4
14. 24. Juli 2011 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Baku WTA International Hartplatz RusslandDatei:Flag of Russia.svg Xenija Perwak 6:1, 6:4
15. 9. Juli 2017 AgyptenDatei:Flag of Egypt.svg Scharm Asch-Schaich ITF $15.000 Hartplatz SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Tereza Mihalíková 1:6, 7:64, 7:5

Doppel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 17. Oktober 2004 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Moskau WTA Tier I Teppich (Halle) RusslandDatei:Flag of Russia.svg Anastassija Myskina SpanienDatei:Flag of Spain.svg Virginia Ruano Pascual
Vorlage:ARG-1861
6:3, 4:6, 6:2
2. 8. Mai 2005 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Berlin WTA Tier I Sand RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jelena Lichowzewa SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg Cara Black
SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Liezel Huber
4:6, 6:4, 6:3
3. 7. Januar 2006 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Auckland WTA Tier IV Hartplatz RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jelena Lichowzewa Vorlage:FRA-1974
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Strýcová
6:3, 6:4
4. 10. September 2006 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg US Open Grand Slam Hartplatz Vorlage:FRA-1974 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Dinara Safina
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Katarina Srebotnik
7:65, 7:5
5. 21. März 2009 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Indian Wells WTA Premier Mandatory Hartplatz Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg Wiktoryja Asaranka Vorlage:ARG-1861
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Shahar Peer
6:4, 3:6, [10:5]
6. 27. Januar 2012 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australian Open Grand Slam Hartplatz RusslandDatei:Flag of Russia.svg Swetlana Kusnezowa ItalienDatei:Flag of Italy.svg Sara Errani
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Roberta Vinci
5:7, 6:4, 6:3
7. 4. Februar 2018 RusslandDatei:Flag of Russia.svg St. Petersburg WTA Premier Hartplatz (Halle) SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Timea Bacsinszky RusslandDatei:Flag of Russia.svg Alla Kudrjawzewa
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Katarina Srebotnik
2:6, 6:1, [10:3]
8. 29. Juli 2018 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Moskau WTA International Sand RusslandDatei:Flag of Russia.svg Anastassija Potapowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg Alexandra Panowa
KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Galina Woskobojewa
6:0, 6:3
9. 24. Februar 2019 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Budapest WTA International Hartplatz (Halle) RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jekaterina Alexandrowa UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Fanny Stollár
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Heather Watson
6:4, 4:6, [10:7]
10. 13. April 2019 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Antalya ITF $15.000 Sand SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Marie Mettraux TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Karolína Kubáňová
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nikola Tomanová
6:3, 0:6, [12:10]
11. 11. September 2020 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg US Open Grand Slam Hartplatz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Laura Siegemund Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Nicole Melichar
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Xu Yifan
6:4, 6:4
12. 19. Dezember 2021 FrankreichDatei:Flag of France.svg Limoges WTA Challenger Hartplatz RumänienDatei:Flag of Romania.svg Monica Niculescu FrankreichDatei:Flag of France.svg Estelle Cascino
FrankreichDatei:Flag of France.svg Jessika Ponchet
6:4, 6:4
13. 6. März 2022 FrankreichDatei:Flag of France.svg Lyon WTA 250 Hartplatz (Halle) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Laura Siegemund Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Alicia Barnett
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Olivia Nicholls
7;5, 6:1
14. 3. April 2022 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Miami WTA 1000 Hartplatz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Laura Siegemund Vorlage:NIX2
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Elise Mertens
7:63, 7:5
15. 20. Mai 2023 FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris WTA Challenger Sand KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Anna Danilina UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Nadija Kitschenok
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Alycia Parks
5:7, 7:62, [14:12]
16. 5. August 2023 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Washington, D.C. WTA 500 Hartplatz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Laura Siegemund ChileDatei:Flag of Chile.svg Alexa Guarachi
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Monica Niculescu
6:4, 6:4
17. 30. September 2023 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Ningbo WTA 250 Hartplatz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Laura Siegemund China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Guo Hanyu
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Jiang Xinyu
4:6, 6:3, [10:5]
18. 22. Oktober 2023 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Nanchang WTA 250 Hartplatz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Laura Siegemund JapanDatei:Flag of Japan.svg Eri Hozumi
JapanDatei:Flag of Japan.svg Makoto Ninomiya
6:4, 6:2
19. 6. November 2023 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Cancún WTA Finals Hartplatz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Laura Siegemund Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Nicole Melichar-Martinez
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Ellen Perez
6:4, 6:4
20. 10. Dezember 2023 Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Dubai ITF W100 Hartplatz UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Olivia Nicholls
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Heather Watson
6:1, 2:6, 10:7

Mixed

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 12. September 2004 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg US Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Alicia Molik
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Todd Woodbridge
6:3, 6:4
2. 9. Juli 2006 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon Grand Slam Rasen IsraelDatei:Flag of Israel.svg Andy Ram Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Venus Williams
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
6:3, 6:2

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

Einzel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Dameneinzel

Doppel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Damendoppel

Mixed

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Mixed

Persönliches

Swonarjowa studierte neben ihrer Tenniskarriere in Moskau Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Diplomatischen Akademie des russischen Außenministeriums und schloss das Studium nach sechs Jahren während ihrer verletzungsbedingten Auszeit im Sommer 2013 mit dem Mastergrad ab.<ref>Zvonareva Graduates In Moscow. In: wtatennis.com. 10. Juli 2013, abgerufen am 25. Oktober 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach dem vorläufigen Ende ihrer aktiven Karriere hat Swonarjowa geheiratet, 2016 wurde sie Mutter. Bei den US Open im selben Jahr arbeitete sie für Eurosport am Mikrofon.<ref name="tennisnet.com" />

Weltranglistenposition am Jahresende

2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023
Einzel 357 365 45 13 11 42 24 23 7 9 2 7 98 - 251 182 - 204 123 141 163 87 273 256
Doppel - 539 387 73 15 10 18 72 48 58 33 83 33 - 345 174 - - 56 71 40 53 31 9

Weblinks

Commons: Wera Swonarjowa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />