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Weißenportz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Weißenportz
Gemeinde Much
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(125)&title=Wei%C3%9Fenportz 50° 54′ N, 7° 20′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(125) 50° 54′ 1″ N, 7° 20′ 27″ O
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Höhe: 260 m ü. NHN
Einwohner: 125[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 53804
Vorwahl: 02245
Lage von Weißenportz in Much

Weißenportz ist ein Ortsteil der Gemeinde Much im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis.

Lage

Nordöstlich von Weißenportz liegt Eigen, südwestlich Nackhausen. Der Ort liegt an der Landesstraße 318.

Geschichte

Ursprünglich bestand der Ort aus den drei Bauernhöfen Saamen, Merten j. Fielenbach und Hoffmann.

1901 hatte das Gehöft 21 Einwohner. Wohnhaft waren hier die Familien Stellmacher Joh. Hoffmann, Ackerin Witwe Peter Hoffmann, Ackerer Joh. Josef Merten, Ackerer Baptist Röger und Ackerer Peter Josef Saamen.<ref>Einwohner-Adressbuch Siegkreis 1901</ref>

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Hof Hoffmann 1943 durch Fliegerbomben total zerstört, es waren sechs Todesopfer zu beklagen, darunter ein französischer Kriegsgefangener. Ende des Zweiten Weltkrieges wurde durch die Flakbatterie in Broich ein feindlicher Jagdbomber abgeschossen, der zwischen Weißenportz und Eigen abstürzte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dorfseite (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. November 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/gemeinde-much-hp.server7.citywerk.org</ref>

1960 bestand der Ort aus sieben Häusern mit 28 Einwohnern.

Einzelnachweise

<references/>

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