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Wassili Andrejewitsch Solotarjow

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Wassili Andrejewitsch Solotarjow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), auch Zolotaryov; * 24. Februarjul. / 7. März 1872greg. in Taganrog; † 25. Mai 1964 in Moskau)<ref name=MGG>Marina Lobanova: Zolotarëv, Vasilij Andreevič. In: Ludwig Finscher (Hrsg.): Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Zweite Ausgabe, Personenteil, Band 17 (Vina – Zykan). Bärenreiter/Metzler, Kassel u. a. 2007, ISBN 978-3-7618-1137-5 (Online-Ausgabe, für Vollzugriff Abonnement erforderlich)</ref><ref group="A">Die Mehrheit der Quellen (MGG, New Grove, LCCN, GSE u. a.) nennt den 7. März 1872 (gregorianisch), vereinzelt findet sich auch als Jahr 1873.</ref> war ein russischer Komponist.

Solotarjow studierte in Sankt Petersburg bei Mili Balakirew, Nikolai Rimski-Korsakow und Anatoli Ljadow. Er lehrte in Sankt Petersburg, Rostow, Moskau, Krasnodar, Odessa, Kiew, Swerdlowsk und Minsk.<ref name=MGG /> Zu seinen Schülern zählten u. a. Anatol Bahatyrou und Leonid Polowinkin.<ref name=MGG /> Sein bekanntester Schüler, den er 1939 bis 1941 in Minsk unterrichtete, war Mieczysław Weinberg.<ref name=DF>David Fanning: Mieczysław Weinberg. Auf der Suche nach Freiheit. Wolke, Hofheim 2010, ISBN 978-3-936000-90-0, S. 27 f.</ref>

Ab 1941 lebte er in Moskau. Neben mehreren Opern komponierte er ein Ballett, sieben Sinfonien (1902–1962), drei Orchestersuiten, ein Cellokonzert, sechs Streichquartette<ref>Artikel Wassili Andrejewitsch Solotarjow in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D047902~2a%3DWassili%20Andrejewitsch%20Solotarjow~2b%3DWassili%20Andrejewitsch%20Solotarjow</ref> und ein Streichquintett mit 2 Celli.

Literatur

  • Alfred Baumgärtner: Propyläen Welt der Musik. Die Komponisten. Band 5, 1989, ISBN 3-549-07830-7, S. 185.

Anmerkungen

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Einzelnachweise

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