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Warth (Vorarlberg)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Österreichbezogen

Warth
Wappen Österreichkarte
Basisdaten
Staat: Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 47° 16′ N, 10° 11′ OKoordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city 47° 15′ 32″ N, 10° 10′ 55″ O
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Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Einwohner: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ s1[[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01
Bevölkerungsdichte: 9,5 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6767
Vorwahl: 05583
Gemeindekennziffer: 8 02 39
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Warth 32
6767 Warth
Website: www.gemeinde-warth.at
Politik
Bürgermeister: Stefan Strolz
Gemeinderat:

9 Mitglieder (durch Mehrheitswahl 2025)

Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekanntVorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Warth Vorarlberg.jpg
Blick auf Warth im Winter

Warth ist die einwohnermäßig zweitkleinste Gemeinde in Vorarlberg, dem westlichsten österreichischen Bundesland, mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand ).<ref name="Aktuelle Bevölkerung">Statistik Austria – Bevölkerung zu Jahresbeginn nach administrativen Gebietseinheiten (Bundesländer, NUTS-Regionen, Bezirke, Gemeinden) seit 2002 (ODS)</ref> Besondere Bedeutung hat die Gemeinde als Wintersportort, angeschlossen an das Skigebiet Arlberg, das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs, und als Verbindungsort zwischen dem Bregenzerwald (über den Hochtannbergpass), der Gemeinde Lech (im Winter Straßensperre) und dem benachbarten Tiroler Lechtal.

Geografie

Warth liegt im Bezirk Bregenz etwa 42 km südöstlich des Bodensees auf Vorlage:Höhe/Fmt m Höhe im Hochtannberggebiet. Dort befindet sich die Ortschaft nur etwas südlich des Haldenwanger Ecks. Mit der offiziellen Seehöhe von Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. ist Warth die höchstgelegene Vorarlberger Gemeinde. Warth ist die östlichste Gemeinde, die noch geografisch und geschichtlich der Region Bregenzerwald zugerechnet wird, touristisch zählt Warth aber zur Arlbergregion und liegt geografisch bereits im Lechtal. Alle anderen Bregenzerwäldergemeinden liegen hingegen im Tal der Bregenzer Ach oder einem der Seitentäler der Bregenzer Ach.

Mit einem 19,34 km² großen Gemeindegebiet verfügt die Gemeinde Warth zwar über eine dem Vorarlberger Durchschnitt entsprechende Fläche, gehört aber gleichzeitig im Vergleich mit anderen Gemeinden des Bregenzerwalds zu den kleineren Gemeinden dieser Region. 19,8 % der Gemeindefläche sind bewaldet, 62 % entfallen auf Berge der Alpen. Die Ortsteile der Gemeinde sind die Höhensiedlung Hochkrumbach (am Hochtannbergpass, im Quellgebiet vom Krumbach und Seebach) sowie die eigentliche Siedlung Warth.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):

Die Gemeinde besteht aus der Katastralgemeinde Warth.

Nachbargemeinden

Die Gemeinde Warth teilt sich ihre Gemeindegrenze mit fünf anderen Gemeinden. Es sind dies der deutsche Markt Oberstdorf im bayrischen Landkreis Oberallgäu, die Gemeinde Steeg im Bezirk Reutte im benachbarten Bundesland Tirol, die Gemeinde Lech im Vorarlberger Bezirk Bludenz sowie die Gemeinden Schröcken und Mittelberg im Bezirk Bregenz. Es besteht trotz der geografischen Nachbarschaft keine verkehrstechnische Möglichkeit, Mittelberg im Kleinwalsertal oder Oberstdorf in Deutschland direkt von Warth aus zu erreichen.

Mittelberg Oberstdorf DeutschlandDeutschland
Schröcken Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Steeg (RE)
Lech (BZ)

Klima

Monatsmittelwerte für Warth
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Durchschnitt/Format
Niederschlag (mm) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Σ Vorlage:Klimatabelle/Format

Geschichte

Mittelalter und Walseransiedlung

Erstmals wird das Gebiet der Gemeinde Warth im Jahr 1059 in einer Schenkungsurkunde genannt. Mit diesem Diplom übertrug König Heinrich IV. den Wildbann über den Forst zwischen Lech, Wertach und Iller und das alleinige Jagdrecht um den Großen Widderstein an den Bischof von Augsburg, Heinrich II., in dessen kirchlichem Hoheitsgebiet sich die Gegend noch bis 1816 befand.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Etwa in den Jahren 1280–1300 erfolgte die Ansiedlung der aus dem schweizerischen Wallis ausgewanderten Walser am Tannberg. Diese bekamen das Land als Lehen von den schwäbischen Grundherren von Rotenberg gegen einen geringen Naturalzins. Zudem wurden die Walser mit umfangreichen Rechten ausgestattet, wie etwa der Selbstverwaltung und der Ausübung der niederen Gerichtsbarkeit. Das Walsergericht Tannberg umfasste in weiterer Folge die Gemeinden Lech, Warth, Hochkrumbach, Schröcken und Mittelberg.

Neuzeit

1451 eroberte Titularerzherzog Sigismund von Österreich die Walserbesitzungen am Tannberg mit Gewalt und löste die weitreichenden Walserrechte auf. Die Walser waren fortan der österreichischen Herrschaft Bregenz unterstellt. Erst nach den Appenzellerkriegen Anfang des 16. Jahrhunderts erhielten die Walser ihre ursprünglichen Rechte wieder zurück. Im Jahr 1602 wurde Warth erstmals zu einer eigenen Pfarrgemeinde, nachdem durch die Vergrößerung der bereits bestehenden Kapelle eine Pfarrkirche entstanden war. Zuvor hatte Warth zur Pfarrgemeinde Lech gehört.<ref name="Chronik der Gemeinde Warth"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 8. August 2014 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. im Webauftritt der Gemeinde Warth.</ref> Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, dann wieder zu Österreich. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Warth seit der Gründung 1861. Im Jahr 1885 wurde Warth mit der zuvor eigenständigen Gemeinde Hochkrumbach zur neuen Gemeinde Warth-Hochkrumbach zusammengeschlossen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

20. und 21. Jahrhundert

Erst im Jahr 1924 änderte die Gemeinde ihren Namen wieder auf Warth, wobei Hochkrumbach zu einem Ortsteil der Gemeinde wurde.<ref name="Warth-Hochkrumbach">Ulrich Nachbaur: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 12. August 2014 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. (PDF; 182 kB). In: 200 Jahre Gemeindeorganisation – Almanach zum Vorarlberger Gemeindejahr 2008. Bregenz, 2009, ISBN 978-3-902622-10-5</ref> Von 1945 bis 1955 war die Gemeinde wie ganz Vorarlberg Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.

Am 31. Dezember 2002 hatte die Gemeinde 261 Einwohner (inkl. Zweitwohnsitze). Der Ausländeranteil lag 2002 bei 19,5 %. Nachdem im Jahr 2008 aufgrund einer akuten Wasserknappheit in der Gemeinde ein allgemeines Bauverbot für das gesamte Gemeindegebiet verhängt worden war, kam es in weiterer Folge zu einer Hotelschließung. Im Anschluss daran kam die Gemeindeverwaltung von Warth mit dem Nachbarort Lech darin überein, dass eine Wasserleitung aus der Nachbargemeinde nach Warth verlegt werden sollte, um die Trinkwasserversorgung garantieren zu können. Nachdem diese Wasserleitung im Herbst 2011 fertiggestellt wurde, wurde das Bauverbot in weiterer Folge von der Gemeinde wieder aufgehoben.<ref name="Trinkwasserknappheit in Warth">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ORF Vorarlberg, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="Wasserversorgung Neu">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ORF Vorarlberg, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bevölkerungsentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm Der Rückgang der Einwohnerzahl von 2001 bis 2011 wird durch eine leicht negative Geburtenbilanz und eine stärker negative Wanderungsbilanz verursacht.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Datei:Warth Hl Sebastian.JPG
Pfarrkirche Warth

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft und Infrastruktur

In Warth gab es laut einer Erhebung der Wirtschaftskammer Österreich im Jahresdurchschnitt 2014 insgesamt 198 (unselbständig) Beschäftigte in 23 Wirtschaftsbetrieben. Neben drei Betrieben des Wirtschaftssektors Handel, zwei Handwerksbetrieben, einem Betrieb des Sektors Banken und Versicherungen sowie zwei Verkehrsbetrieben entstammten die restlichen 15 Betriebe dem gewerblichen Tourismus, wobei auf diese 145 und damit der Großteil der Beschäftigten entfielen.<ref name="Beschäftigungsstatistik">Wirtschaftskammer Vorarlberg: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 17. November 2015 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. Ausgabe 2015. S. 18.</ref>

Zur Aufrechterhaltung der örtlichen Nahversorgung in der Gemeinde wird der ortsansässige Lebensmittelhändler, ein SPAR-Markt, sowohl von der Gemeinde als auch vom Land Vorarlberg finanziell unterstützt. Diese Förderung kleiner regionaler Nahversorger sieht das Regionalförderungskonzept des Lands Vorarlberg ausdrücklich vor.

Tourismus

Datei:Hochtannbergpass 1a.JPG
Skilift am Saloberkopf im Skigebiet Warth-Schröcken

Die Erwerbszweige Tourismus und Fremdenverkehr sind von besonderer Bedeutung für die Wirtschaft der Gemeinde Warth. Insbesondere der winterliche Skitourismus ist wirtschaftlich wichtig, da die Hänge um Warth und Schröcken als sehr schneesicheres Skigebiet gelten. In der Wintersaison 2014/15 gab es insgesamt 119.748 Übernachtungen bei 24.311 Gästen in Warth, wovon knapp 70 % auf ortsansässige Hotels, Gasthöfe und Pensionen, also haupterwerbsmäßige Fremdenverkehrseinrichtungen, entfielen.<ref name="Tourismusstatistik Winter">Amt der Vorarlberger Landesregierung, Landesstelle für Statistik: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 16. Oktober 2015 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. (PDF; 123 kB). Vorläufige Zahlen. S. 3 u. 5.</ref> An den südwestlichen Berghängen von Warth befindet sich das Skigebiet Ski Arlberg. Seit der Wintersaison 2013/14 verbindet die Gondelbahn Auenfeldjet die bis dahin benachbarten aber voneinander getrennten Skigebiete Ski Arlberg West und Snowworld-Warth-Schröcken.<ref>Erfolgreiche Weltpremiere Auenfeldjet. Artikel auf Vorarlberg Online (VOL.at) vom 27. März 2014.</ref> Zur Wintersaison 2016/17 schließt sich die letzte Lücke im Gebiet durch den Bau der Flexenbahn zwischen Stuben und Zürs.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Das daraus entstandene gemeinsame Skigebiet ist mit insgesamt 88 Liften und 304 Kilometer Pistenabfahrten derzeit das Größte in Österreich.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Weiterhin können aber auch Karten nur für die jeweiligen Teilskigebiete Snowworld-Warth-Schröcken, Ski Arlberg Ost und West erworben werden, die Benützung des gesamten Skigebietes setzt den Kauf des Ski Arlberg-Skipass voraus.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 3. Januar 2016 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. Artikel auf den Seiten von Vorarlberg Tourismus.</ref>

Der Sommertourismus genießt insgesamt in Vorarlberg eine eher weniger herausragende Stellung, das Land wurde aber etwa seit Anfang der 1990er-Jahre verstärkt als Wander- und Erholungsurlaubsdestination vermarktet. Warth verzeichnete in der Sommersaison 2014 (Mai bis Oktober) insgesamt 32.174 Nächtigungen bei 11.267 registrierten Gästen.<ref name="Tourismusstatistik Sommer">Amt der Vorarlberger Landesregierung, Landesstelle für Statistik: Tourismus Sommer 2014 (PDF; 1,4 MB). S. 32 u. 34.</ref> Hierbei profitiert Warth insbesondere von seiner idealen Ausgangslage für Wanderer und Bergsteiger, die Touren im Bereich des Lechquellengebirges und des hinteren Bregenzerwaldgebirges begehen.

Liste der Anlagen in Warth
Name Baujahr System Höhe ü.A.
Talstation [Meter]
Höhe ü.A.
Bergstation [Meter]
Strecken-
länge [Meter]
Beförderungs-
kapazität [Pers./Stunde]
Betrieb
Winter
Betrieb
Sommer
Dorfbahn Warth
Datei:Pictogram Cable Car.svg
2017 8-MGD 1.499 1.575 422 850 W 0
Hochalpbahn

Datei:Pictogram 4 Chair Lift.svg

2003 4-CLF 1.914 2.042 770 2.380 W 0
Jägeralp-Express

Datei:Pictogram 6 Chair Lift.svg

2003 6-CLD/B 1.580 2.040 1.466 2.357 W 0
Karhornbahn

Datei:Pictogram 2 Chair Lift.svg

1993 2-CLF 1.929 2.055 578 1.435 W 0
Kitzeliftle

Datei:Pictogram T-Bar Lift.svg

1977 Stricklift 100 500 W 0
Steffisalp-Express

Datei:Pictogram 4 Chair Lift.svg

1990 4-CLD/B 1.518 1.887 1.402 2.380 W S
Wannenkopf­bahn

Datei:Pictogram 4 Chair Lift.svg

1996 4-CLF 1.517 1.599 369 1.674 W 0
Wartherhorn-Express

Datei:Pictogram 6 Chair Lift.svg

1997 6-CLD/B 1.762 2.046 1.028 2.880 W 0

Die Abkürzungen in der Spalte „System“ sind unter Luftseilbahn erläutert.

Letzte 2 Spalten:

W = Winterbetrieb / S = Sommerbetrieb; jeweils grün unterlegt

0 = kein Sommerbetrieb, rot hinterlegt

Verkehr

Datei:Holzbodentunnel Warth Panorama.jpg
Der Holzbodentunnel verbindet Hochkrumbach mit Warth.

Im Bereich der zu Warth gehörenden Höhensiedlung Hochkrumbach verbindet die Bregenzerwaldstraße (L 200) im Zuge des Hochtannbergpasses das Tal der Bregenzer Ach mit dem oberen Lechtal. Der Hochtannbergpass ist eine wichtige Verbindungsstraße zwischen der im Bregenzerwald gelegenen Gemeinde Schröcken und der im Lechtal liegenden Gemeinde Warth. Vom Warther Ortsteil Hochkrumbach führt der Holzbodentunnel mit einer Länge von 168 m und einer dazugehörenden Galerie von Vorlage:Höhe/Fmt m Länge die Bregenzerwaldstraße ins Ortszentrum von Warth. Zudem führt die in der Regel nur im Sommer passierbare Lechtalstraße (L 198) vom Nachbarort Lech über Warth ins Tiroler Lechtal. Die beiden Landesstraßen treffen im Ortszentrum von Warth aufeinander, womit eine durchgehende Verbindung vom Bregenzerwald ins Tiroler Lechtal oder über Lech und den Flexenpass ins Klostertal beziehungsweise ins Tiroler Stanzer Tal möglich ist.

Im Rahmen des öffentlichen Verkehrs wird Warth mit der Linie 850 des Landbusses Bregenzerwald über den hinteren und mittleren Bregenzerwald (mit Halten unter anderem in Bezau und Egg) mit der Stadt Dornbirn im Vorarlberger Rheintal verbunden. Während diese Verbindung im Sommer bis Lech weitergeführt wird, endet die Linie 850 in den Wintermonaten an der Haltestelle Warth Dorfplatz.

Öffentliche Einrichtungen

Neben einem Gemeindeamt existiert in Warth ein Mehrzweckgebäude, welches sowohl von der Freiwilligen Feuerwehr als auch der Bergrettung und der Abfallwirtschaft der Gemeinde genutzt wird. Zudem verfügt Warth aufgrund seiner exponierten Lage über eine eigene kleine Abwasserreinigungsanlage. Direkt am Dorfplatz gelegen befindet sich die Polizeiinspektion Warth, die nicht ganzjährig besetzt ist und als Außenstelle der Polizeiinspektion Au geführt wird. Die nächstgelegene und für Warth zuständige Ortsstelle des Österreichischen Roten Kreuzes mit Notarzteinsatzfahrzeug befindet sich in Au. Das mittels Rettungshubschrauber am schnellsten erreichbare öffentliche Krankenhaus ist das Krankenhaus Dornbirn in der gleichnamigen Stadt im Rheintal. Im Gemeindegebiet von Warth befindet sich mit dem Sender Warth auch eine Sendeanlage der ORS, über die der öffentliche Rundfunk ausgestrahlt wird.

Bildung

Die Gemeinde Warth verfügte bis zum Schuljahr 2010/11 sowohl über eine Volksschule (einschließlich Oberstufe) als auch einen Kindergarten. Nachdem die Schülerzahlen massiv zurückgegangen waren, wurde die Volksschule in Warth im Jahr 2011 geschlossen. Seit dem Schuljahr 2011/12 besuchen die Warther Volksschüler daher die Volksschule in Schröcken, während die Hauptschüler in Au unterrichtet werden.<ref name="Schließung der VS">ORF Vorarlberg: Volksschule in Warth wird geschlossen. Artikel vom 1. September 2011.</ref> Das nächstgelegene Gymnasium befindet sich in Egg, weitere höhere Schulen, wie etwa eine Handelsakademie oder eine Tourismusschule befinden sich im Hauptort des Bregenzerwalds, in Bezau.

Politik

Gemeindevertretung

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Die Wikipedia wünscht sich an dieser Stelle ein Bild vom hier behandelten Ort.

Motiv: Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.
Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <[[Vorlage:Bilderwunsch/link|BW]]

In Vorarlberg wählen die Bürger alle fünf Jahre die Mitglieder der Gemeindevertretung durch Ankreuzen eines Listen-Wahlvorschlages bzw. durch Mehrheitswahl wenn kein Listenvorschlag vorliegt.<ref name="in Ermangelung">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. §§ 59–63 Wahlen in die Gemeindevertretung in Ermangelung von WahlvorschlägenSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Vorarlberger Landtag; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Der Wähler trägt bis zu doppelt so viele Namen, als Gemeindevertreter zu wählen sind, in die Stimmliste ein.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Weiters den Bürgermeister durch Ankreuzen eines Wahlvorschlages.

Die Gemeindevertretung wählt in der konstituierenden Sitzung aus ihrer Mitte – sofern keine Wahl durch die Bürger zustande kam – einen Bürgermeister<ref name="Bürgermeisterwahl durch Gemeindevertretung">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. § 61 Wahl des Bürgermeisters durch die GemeindevertretungSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Vorarlberger Landtag; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und dann einen mindestens dreiköpfigen Gemeindevorstand, die „Gemeinderäte“. Der Bürgermeister führt den Vorsitz bei den generell öffentlichen Sitzungen der Gemeindevertretung, in denen kommunale Belange besprochen und Beschlüsse gefasst werden. Beobachter haben kein Mitspracherecht und kein Stimmrecht. Die Gemeindevertretung kann nach Bedarf Ausschüsse bestellen. Sitzungen des Gemeindevorstandes und der Ausschüsse sind nicht öffentlich.

Sitzverteilung nach den Wahlen

Bürgermeister

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Ablauf nach den Drohungsbedingten Rücktritten
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<sup class="fussnoten-marke mw-cite-backlink" data-annotationpair-a="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. 
Nachdem am 8. Februar 2012 Bürgermeister Gebhard Fritz und die gesamte Gemeindevertretung infolge von Drohungen geschlossen ihren Rücktritt erklärt hatten, musste am 17. Juni 2012 die Gemeindevertretung neu gewählt werden.<ref>ORF Vorarlberg: Warth: Drohbriefe als Grund für Rücktritte. Artikel vom 10. Februar 2012.</ref><ref>ORF Vorarlberg: Neuwahlen in Warth am 17. Juni. Artikel vom 27. Februar 2012.</ref>
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<sup class="fussnoten-marke mw-cite-backlink" data-annotationpair-a="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. 
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Gemeindefinanzen

Warth war laut dem Gemeindefinanzbericht 2010 die Gemeinde mit der dritthöchsten Pro-Kopf-Verschuldung Österreichs. Auf jeden Warther kamen umgerechnet 16.285 Euro Gemeindeschulden. Gleichzeitig war Warth jedoch österreichweit gesehen die Gemeinde mit den höchsten Rücklagen pro Kopf (7.450 Euro) und mit der zweithöchsten Finanzkraft pro Einwohner (5.923 Euro). Diese relativ gesehen sehr hohen Zahlen sind auf die niedrige Einwohnerzahl in der Gemeinde Warth zurückzuführen.<ref name="Gemeindefinanzen">ORF Vorarlberg: Gemeinde-Schulden: Ländle an dritter Stelle. Artikel vom 20. Dezember 2010.</ref>

Wappen

Das Wappen der Gemeinde Warth zeugt von einer Verbundenheit sowohl mit der Walservergangenheit der Ansiedlung, als auch mit der Region Bregenzerwald. So zeigt das Wappen in einem gespaltenen Schild im rechten roten Feld zwei silberne Walsersterne und im linken silbernen Feld auf einem grünen Dreiberg eine grüne Wäldertanne mit aufsteigenden Ästen. Verliehen wurde das Gemeindewappen am 21. Juli 1970 durch die Vorarlberger Landesregierung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Mit dem Ort verbundene Personen

Weblinks

Commons: Warth – Sammlung von Bildern

Vorlage:Wikidata-Registrierung

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Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung