Wierciszewo (Sianów)
Wierciszewo (deutsch Wandhagen) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Es gehört zur Stadt- und Landgemeinde Sianów (Zanow) im Kreis Koszalin (Kösliner Kreis).
Geographische Lage
Das Bauerndorf liegt in Hinterpommern, etwa 25 Kilometer westsüdwestlich von Sławno (Schlawe), 16 Kilometer südsüdwestlich der Ostseestadt Darłowo (Rügenwalde) und 13 Kilometer nordnordöstlich von Koszalin (Köslin). Mitten durch das Dorf fließt der Zingelbach.
Im Westen grenzt das Dorf an Sucha Koszalińska (Zuchen) und Rzepkowo (Repkow), im Norden an Iwięcino (Eventin) und Bielkowo (Beelkow), im Osten an Wiekowice (Wieck) und im Süden an Karnieszewice (Karnkewitz).
Das Straßendorf ist zwei Kilometer lang. Bis 1945 teilte man den Ort in das „Obere Ende“ (Böwerst En) und das „Untere Ende“ (Nerrest En).
Geschichte
Das ehemalige Abteidorf Wandhagen war als Hagenhufensiedlung angelegt worden, und zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit von Zisterziensermönchen des Klosters Buckow,<ref>Franz Winter: Die Cistercienser des nordöstlichen Deutschlands – Ein Beitrag zur Kirchen- und Culturgeschichte des deutschen Mittelalters, Teil II: Vom Auftreten des Bettelordens bis zum Ende des 13. Jahrhunderts, Perthes, Gotha 1871, S. 254 (Google Books).</ref> dem es früher auch unterstand. Nach der Reformation in Pommern im Jahre 1535 kam das Dorf an das Rügenwalder Amt. Um 1782 gab es in Wandhagen einen Schulzen, 16 Bauern, zwei Landkossäten, fünf Büdner, einen Schulmeister und insgesamt 25 Feuerstellen (Haushaltungen).<ref name=Bruegg />
Um 1910 hatte Wandhagen eine Molkerei, eine Mühle und eine Ziegelei.<ref name="MeyersGaz" /> Anfang der 1930er Jahre hatte die Gemarkung der Landgemeinde Wandhagen einen Flächeninhalt von 7,5 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen zusammen 84 bewohnte Wohnhäuser an zwei Wohnplätzen:<ref name="stuebs" />
- Vogelsang
- Wandhagen
Um 1935 gab es in dem Dorf Wandhagen unter anderem einen Gasthof, einen Fleischer, einen Gemischtwarenladen, eine Molkerei, eine Mühle, drei Schmieden, drei Tischler und eine Ziegelei.<ref>Klockhaus' Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1176 (Google Books).</ref>
Im Jahr 1945 gehörte Wandhagen zum Landkreis Schlawe i. Pom. im Regierungsbezirk Köslin der preußischen Provinz Pommern des Deutschen Reichs. Mit den Dörfern Abtshagen, Beelkow, Eventin und Wieck bildete es den Amtsbezirk Eventin. Mit Ausnahme Abthagens war es im Standesamt Eventin mit denselben Landgemeinden verbunden. Letzter Gemeindebürgermeister von Wandhagen war Hugo Schwarz.
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs suchten im Dezember 1944 Flüchtlinge aus Ostpreußen vor den herannahenden sowjetischen Truppen in Wandhagen Schutz. Am 9. März 1945 wurde der Ort von der Roten Armee besetzt. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde Wandhagen zusammen mit ganz Hinterpommern von der Sowjetunion der Volksrepublik Polen zur Verwaltung überlassen. Im Mai 1946 begann die Zuwanderung polnischer und ukrainischer Zivilisten, die anfangs vorwiegend aus Gebieten östlich der Curzon-Linie kamen. Die einheimischen Dorfbewohner wurden aus ihren Häusern gedrängt. Im Herbst 1946 war auch der letzte Einheimische von der polnischen Verwaltungsbehörde aus Wandhagen vertrieben. Der Ortsname Wandhagen wurde zu Wierciszewo polonisiert.
Das Dorf ist heute ein Ortsteil der Gmina Sianów (Zanow) und gehört zum Powiat Koszaliński (Köslin) der Woiwodschaft Westpommern (bis 1998 Woiwodschaft Köslin).
Demographie
| Jahr | Einwohner | Anmerkungen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 1782 | – | zum königlichen Amt Rügenwalde gehöriges Abteidorf mit 25 Feuerstellen (Haushaltungen)<ref name="Bruegg" >Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführlich Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes der Königlich-Preußischen Provinz Vor- und Hinterpommern. II. Teil, 2. Band, Stettin 1784, S. 861, Ziffer (22) (Google Books).</ref> | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1818 | 318 | Dorf, königliche Besitzung<ref name="Krug" >Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats, Band 5: T–Z, Halle 1823, S. 100, Ziffer 520 (Google Books).</ref><ref name="FvR" >Friedrich von Restorff: Topograohische Beschreibung der Provinz Pommern mit einer statistischen Uebersicht, Nicolaische Buchhandlung, Berin und Stettin 1827,S. 262, Ziffer 50 (Google Books).</ref> | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1852 | 492 | Dorf<ref>Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats (Kraatz, Hrsg.). Berlin 1856,S. 652 (Google Books).</ref> | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1864 | 495 | am 3. Dezember, Gemeindebezirk, auf einer Gesamtfläche von 3278,03 Morgen<ref>Preußisches Finanzministerium: Die Ergebnisse der Grund- und Gebäudesteuerveranlagung im Regierungsbezirk Köslin (9. Kreis Schlawe). Berlin 1866, S. 34–41, Ziffer 211 (Google Books).</ref> | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1867 | 540 | am 3. Dezember, Landgemeinde<ref name="PL">Preußisches Statistisches Landesamt: Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staates und ihre Bevölkerung (VIII. Kreis Schlawe). Berlin 1873, S. 136–137, Ziffer 127 (Google Books).</ref> | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1871 | 587 | am 1. Dezember, Landgemeinde, sämtlich Evangelische<ref name="PL" /> | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1910 | 505 | {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:|{{{autor}}}: }}{{#if:https://web.archive.org/web/20230509130620if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm%7C{{#if:Landkreis Schlawe|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://web.archive.org/web/20230509130620if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Landkreis Schlawe}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:Gemeindeverzeichnis 1900| Gemeindeverzeichnis 1900{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel=Gemeindeverzeichnis 1900}}}}}}|{{#if:https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C2026-02-16}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Landkreis Schlawe}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Landkreis Schlawe}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:Gemeindeverzeichnis 19002026-02-16gemeindeverzeichnis.deUli Schuberthttps://web.archive.org/web/20230509130620if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm{{#if: 2026-02-16 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}} | 1}}}} | ) | de | 1}}}}| ; | Gemeindeverzeichnis 1900{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel=Gemeindeverzeichnis 1900}}}}}}}}{{#if:https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm%7C{{#if:{{#invoke:URLutil%7CisResourceURL%7C1=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm}} | }}}}{{#if:Landkreis Schlawe|{{#if:{{#invoke:WLink|isValidLinktext|1=Landkreis Schlawe|lines=0}} | }}}}{{#if: gemeindeverzeichnis.de| In: {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=gemeindeverzeichnis.de}}}}{{#if: Uli Schubert| Uli Schubert{{#if: https://web.archive.org/web/20230509130620if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm%7C,%7C{{#if: 2026-02-16 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||,}}}}}}}}{{#if: | {{#if:{{#invoke:DateTime|format|{{{datum}}}|noerror=1}} | format|{{{datum}}}|T._Monat JJJJ}} | failure|1=Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum={{{datum}}}|class=Zitationswartung}} }}{{#if: https://web.archive.org/web/20230509130620if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm%7C,%7C{{#if: 2026-02-16 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||,}}}}}}}}{{#if: | S. {{{seiten}}}{{#if: https://web.archive.org/web/20230509130620if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm%7C,%7C{{#if: 2026-02-16 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||,}}}}}}}}{{#if: https://web.archive.org/web/20230509130620if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C2026-02-16}}%7C+{{#if:Uli Schubert|{{#if:https://web.archive.org/web/20230509130620if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm%7Carchiviert%7Cehemals}}%7C{{#if:https://web.archive.org/web/20230509130620if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm%7CArchiviert%7CEhemals}}}}+{{#if:https://web.archive.org/web/20230509130620if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/schlawe.htm%7Cvom%7Cim}}+Vorlage:Referrer{{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|2026-02-16}}| (nicht mehr online verfügbar)}}{{#if: 2023-05-09| am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|2023-05-09{{#if:1179799 |
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| 1925 | 533 | Landgemeinde, davon 525 Evangelische und drei Katholiken<ref name="stuebs" >Die Gemeinde Wandhagen im ehemaligen Kreis Schlawe in Pommern (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)</ref> | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1933 | 503 | <ref name="MR">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de
</ref> | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1939 | 493 | <ref name="MR" /> |
Religionen
Vor 1945 waren die Einwohner von Wandhagen bis zu 98 % evangelischer Konfession. Das Dorf war in das Kirchspiel Eventin eingepfarrt, und die Eventiner Dorfkirche war der kirchliche Mittelpunkt. Die Verstorbenen wurden auf dem Kirchhof in Eventin bestattet, in dessen Feldsteinmauer extra ein besonderes Wandhäger Tor eingelassen war, unter dem anfangs die Trauerfeiern stattfanden, bevor sie in die Kirche verlegt wurden. Das Wandhäger Tor in Eventin zierte der Psalmvers: „Gehet zu seinen Toren ein mit Danken“.
Das Kirchspiel Eventin lag im Kirchenkreis Rügenwalde (Darłowo) der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer Heinz Puttkamer.
Das katholische Kirchspiel war in Köslin.
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner in Wierciszewo anwesende polnische Einwohnerschaft ist fast ausnahmslos katholischer Konfession. Das Dorf gehört mit Bielkowo (Beelkow), Dobiesław (Abtshagen), Iwięcino (Eventin), Rzepkowo (Repkow), Wiekowo (Alt Wieck) und Wiekowice (Wieck) zur Parafia (= Parochie) Dobiesław.
Die heute hier lebenden evangelischen Kirchenglieder werden vom Pfarramt in Koszalin (Köslin) in der Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen (d. h. lutherischen) Kirche in Polen betreut.
Verkehr
Wierciszewo ist über eine Nebenstraße zu erreichen, die von der Landesstraße 6 (ehemalig deutsche Reichsstraße 2, heute auch Europastraße 28) Stettin – Koszalin (Köslin) – Danzig über Karnieszewice (Karnkewitz) nach Bielkowo (Beelkow) an der Woiwodschaftsstraße 203 Koszalin – Darłowo (Rügenwalde) – Ustka (Stolpmünde) führt.<ref>Straßenkarte Hinterpommern: Köslin - Stolp - Danzig, 9. Auflage, Höfer erlag, Dietzenbach 2005, ISBN 978-3-931103-14-9.</ref>
Die nächste Bahnstation ist Skibno (Schübben-Zanow) an der Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk.
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter des Ortes
- Albert Schwarz (1859–1921), deutscher Mundartdichter
- Heinz Lüsch (1911–1943), deutscher Pädagoge und Maler
Literatur
- Wandhagen, Dorf, Kreis Schlawe, Regierungsbezirk Köslin, Provinz Pommern. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Wandhagen (meyersgaz.org).
- Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern. Teil II, Band 2: Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Cößlin gehörigen Hinterpommerschen Kreise. Stettin 1784, S. 861, Ziffer (22) (Google Books).
- Manfred Vollack (Hrsg.): Der Kreis Schlawe. Ein pommersches Heimatbuch. 2 Bände. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1986/1989, ISBN 3-88042-239-7 und ISBN 3-88042-337-7.
- Herbert Zielke: Dicht hinterm Gollen. Die Stadt Zanow und ihre Nachbargemeinden. 3 Bände, Husum 1994.
Weblinks
- Amtsbezirk Eventin (Territorial.de)
- Die Gemeinde Wandhagen im ehemaligen Kreis Schlawe in Pommern (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)
Einzelnachweise
<references />
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Ortsteile: Bielkowo (Beelkow) | Dąbrowa (Damerow) | Gorzebądz (Gohrband) | Grabówko (Neu Martinshagen) | Iwięcino (Eventin) | Karnieszewice (Karnkewitz) | Kędzierzyn (Meyringen) | Kleszcze (Kleist) | Kłos (Kluß) | Maszkowo (Maskow) | Mokre (Mocker) | Osieki (Wusseken) | Ratajki (Ratteick) | Rzepkowo (Repkow) | Sieciemin (Zitzmin) | Sierakowo Sławieńskie (Zirchow) | Skibno (Schübben) | Skwierzynka (Schwerinsthal) | Sowno (Alt Zowen) | Sucha Koszalińska (Zuchen) | Szczeglino (Steglin) | Szczeglino Nowe (Neu Steglin) | Węgorzewo Koszalińskie (Vangerow) | Wierciszewo (Wandhagen)
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