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Osieki (Sianów)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Osieki
Vorlage:Platzhalterbild
Osieki (Polen)
Osieki (Polen)
Basisdaten
Staat: PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen

Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Koszaliński
Gmina: Sianów
Geographische Lage: 54° 17′ N, 16° 13′ OKoordinaten: 54° 17′ 4″ N, 16° 13′ 6″ O
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Telefonvorwahl: (+48) 94
Kfz-Kennzeichen: ZKO
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Stettin-Goleniów
Danzig

Osieki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf der Stadt-und-Land-Gemeinde Sianów im Powiat Koszaliński der polnischen Woiwodschaft Westpommern.

Datei:Schlawe 1794.jpg
Kirchdorf Wusseken (Wussecken), nördlich der Stadt Köslin (Cöslin), nordwestlich der Stadt Zanow und unweit der Ostsee, auf einer Landkarte von 1794

Geographische Lage

Die Ortschaft liegt in Hinterpommern, unmittelbar am Ostufer des Jamno (Jamunder See) in der Nähe des Ostseestrands, etwa acht Kilometer nordwestlich der Kleinstadt Sianów (Zanow) und zwölf Kilometer nördlich der Kreisstadt Koszalin (Köslin).

Geschichte

Datei:2021 Osieki church exterior.jpg
Dorfkirche (bis 1945 evangelisch)
Datei:2021 Osieki lapidarium 1.jpg
Ehemaliger evang. Friedhof, jetzt Lapidarium

Das Kirchdorf war ursprünglich aus einem slawischen Adelssitz hervorgegangen, dessen Besitzer bereits im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurden. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten die Besitzer des Guts.<ref>Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen. Band 1, Anklam 1867, S. 468–470.</ref>

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region im Frühjahr 1945 von der Roten Armee besetzt. Bald darauf wurde Wusseken zusammen mit ganz Hinterpommern von der Sowjetunion unter polnische Verwaltung gestellt. Danach begann die Zuwanderung polnischer Zivilisten. Wusseken erhielt den Ortsnamen Osieki. In der Folgezeit wurde die einheimische Bevölkerung aus Wusseken vertrieben.

Entwicklung der Einwohnerzahl

  • 1852: 417<ref>Kraatz, Hrsg.: Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats. Berlin 1856, S. 696 S.</ref>
  • 1867: ca. 460<ref>Berghaus (1867), loc. cit., S. 468.</ref>
  • 2008: 444<ref>Laut Angaben des polnischen statistischen Zentralamts (GUS).</ref>

Bauwerke

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Im Ort geborene Persönlichkeiten

  • Daniel Symonis (1637–1685), Schriftsteller, Übersetzer, Schulrektor und evangelisch-lutherischer Theologe.

Literatur

Weblinks

Fußnoten

<references />