Osieki (Sianów)
| Osieki | ||||||
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| Vorlage:Platzhalterbild |
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Poland.svg Polen
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| Woiwodschaft: | Westpommern | |||||
| Powiat: | Koszaliński | |||||
| Gmina: | Sianów | |||||
| Geographische Lage: | 54° 17′ N, 16° 13′ O
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| Einwohner: | 380 (<ref>Szukacz.pl, Osieki - Informacje dodatkowe (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, abgerufen am 8. November 2010</ref>) | |||||
| Telefonvorwahl: | (+48) 94 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | ZKO | |||||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||||
| Nächster int. Flughafen: | Stettin-Goleniów | |||||
| Danzig | ||||||
Osieki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf der Stadt-und-Land-Gemeinde Sianów im Powiat Koszaliński der polnischen Woiwodschaft Westpommern.
Geographische Lage
Die Ortschaft liegt in Hinterpommern, unmittelbar am Ostufer des Jamno (Jamunder See) in der Nähe des Ostseestrands, etwa acht Kilometer nordwestlich der Kleinstadt Sianów (Zanow) und zwölf Kilometer nördlich der Kreisstadt Koszalin (Köslin).
Geschichte
Das Kirchdorf war ursprünglich aus einem slawischen Adelssitz hervorgegangen, dessen Besitzer bereits im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurden. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten die Besitzer des Guts.<ref>Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen. Band 1, Anklam 1867, S. 468–470.</ref>
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region im Frühjahr 1945 von der Roten Armee besetzt. Bald darauf wurde Wusseken zusammen mit ganz Hinterpommern von der Sowjetunion unter polnische Verwaltung gestellt. Danach begann die Zuwanderung polnischer Zivilisten. Wusseken erhielt den Ortsnamen Osieki. In der Folgezeit wurde die einheimische Bevölkerung aus Wusseken vertrieben.
Entwicklung der Einwohnerzahl
- 1852: 417<ref>Kraatz, Hrsg.: Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats. Berlin 1856, S. 696 S.</ref>
- 1867: ca. 460<ref>Berghaus (1867), loc. cit., S. 468.</ref>
- 2008: 444<ref>Laut Angaben des polnischen statistischen Zentralamts (GUS).</ref>
Bauwerke
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Im Ort geborene Persönlichkeiten
- Daniel Symonis (1637–1685), Schriftsteller, Übersetzer, Schulrektor und evangelisch-lutherischer Theologe.
Literatur
- Ludwig Wilhelm Brüggemann (Hrsg.): Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. II. Teil, 2. Band, Stettin 1784, Absatz 133.
- Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen. Band 1, Anklam 1867, S. 468–470.
Weblinks
- Die Gemeinde Wusseken im ehemaligen Kreis Köslin in Pommern (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)
- Amtsbezirk Wusseken (Rolf Jahke, 2007)
Fußnoten
<references />