Voyager (australische Band)
| Voyager | |
|---|---|
Voyager auf dem Euroblast Festival 2017 | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Perth, Australien |
| Genre(s) | Progressive Metal, Power Metal, Djent |
| Aktive Jahre | 1999 |
| Website | www.voyagerau.com |
| Letzte Besetzung | |
| Daniel „Nephil“ Estrin | |
| Simone Dow | |
E-Gitarre |
Scott Kay |
| Alex Canion | |
| Ashley Doodkorte | |
| Ehemalige Mitglieder | |
E-Bass |
Melissa Fiocco |
E-Bass |
Jennah Graieg |
E-Gitarre |
Chris Hanssen |
Schlagzeug |
Geoff Callaghan |
Schlagzeug |
Adam Lovkis |
E-Gitarre |
Emanuel Rudnicki |
E-Gitarre |
Mark De Vattimo |
Keyboard |
Mark Baker |
Schlagzeug |
Mark Boeijen |
Voyager ist eine australische Power- und Progressive-Metal-Band aus Perth, die im Jahr 1999 gegründet wurde.
Geschichte
Die Band wurde im Jahr 1999 von Schlagzeuger Adam Lovkis, Keyboarder Mark Baker und dem in Buchholz in der Nordheide aufgewachsenen Sänger und Keyboarder Daniel „Nephil“ Estrin<ref>Interview mit Daniel Estrin. rockzoom.de, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Oktober 2014; abgerufen am 17. Oktober 2014.</ref> gegründet. Kurze Zeit später kam Gitarrist Mark De Vattimo zur Besetzung. Keyboarder Mark Baker stieg danach wieder aus der Band aus. Als neuer Gitarrist kam Emanuel Rudnicki zur Band. Die Gruppe absolvierte ihren ersten Auftritt im Jahr 2000. Nach einigen weiteren Auftritten verließ Schlagzeuger Adam Lovkis die Band und wurde durch Geoff Callaghan ersetzt. Es folgten einige weitere Auftritte.
Im Jahr 2001 kam mit Jennah Graieg eine neue Bassistin zur Band. Im Jahr 2003 erschien mit Element V ihr Debütalbum.<ref>Voyager Element V, abgerufen am 18. Februar 2012.</ref> Im Februar 2006 kam Mark Boeijen als neuer Schlagzeuger und Simone Dow als neue Gitarristin zur Band. Im Dezember wurde Bassist Alex Canion zur Besetzung hinzugefügt.<ref>Biography, abgerufen am 18. Februar 2012.</ref> Im selben Jahr spielte die Band auf dem ProgPower Europe Festival.<ref>Biography. voyager-australia.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. November 2011; abgerufen am 26. Februar 2014.</ref> In den nächsten Jahren erschienen mit Univers (2007)<ref>Voyager Univers, abgerufen am 18. Februar 2012.</ref>, I Am the Revolution (2009)<ref>Voyager I Am The Revolution, abgerufen am 18. Februar 2012.</ref> und The Meaning of I (2011)<ref>Voyager The Meaning Of I, abgerufen am 18. Februar 2012.</ref> drei weitere Alben. 2014 erschien das Album V. Im selben Jahr spielten Voyager als Headliner wieder auf dem ProgPower Europe Festival.<ref>Voyager Headliner auf dem PPE 2014. progpowereurope.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Oktober 2014; abgerufen am 17. Oktober 2014.</ref>
Am 21. Februar 2023 wurde bekannt, dass die Band Australien beim Eurovisions Song Contest in Liverpool mit dem Song Promise vertreten wird.<ref>Voyager will journey to Liverpool for Australia. 21. Februar 2023, abgerufen am 21. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Finale des Wettbewerbs erreichten sie den neunten Platz. Am 14. Juli 2023 erschien das achte Studioalbum Fearless in Love, welches Platz 35 der australischen Albumcharts erreichte.
Stil
Die Band spielt progressiven Metal. Ihre Werke werden mit Stücken von Anubis Gate, Dream Theater, Symphony X und Nevermore verglichen.<ref>Walter Scheurer: Voyager "The Meaning Of I", abgerufen am 18. Februar 2012.</ref> Mit dem Album V änderte sich der Stil von Voyager in progressiven Metal mit Pop-, Heavy-Metal- und Rock-Einflüssen sowie Djent-Akkorden.<ref>Voyager V Albumreview auf den BabyBlauen Seiten. Abgerufen am 17. Oktober 2014.</ref>
Diskografie
Alben
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Singles
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Weblinks
Einzelnachweise
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2015: Guy Sebastian |
2016: Dami Im |
2017: Isaiah Firebrace |
2018: Jessica Mauboy |
2019: Kate Miller-Heidke |
2020/2021: Montaigne |
2022: Sheldon Riley |
2023: Voyager |
2024: Electric Fields |
2025: Go-Jo |
2026: Delta Goodrem
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Interpreten beim Eurovision Song Contest 2023