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Volker Freiherr Truchseß von und zu Wetzhausen

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Volker Freiherr Truchseß von und zu Wetzhausen (* 28. Februar 1936 in Wetzhausen; † 22. April 2024<ref>Abgeordnetenprofil auf der Webseite des Bayerischen Landtags. Abgerufen am 7. Juni 2024.</ref>) war ein deutscher Politiker (SPD) und Regierungsdirektor.

Volker Truchseß von und zu Wetzhausen besuchte die Volksschule und das Matthias-Grünewald-Gymnasium in Würzburg, wo er sein Abitur machte. Er studierte Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft, Sprachen, Geschichte und Kunstgeschichte in Würzburg und Madrid. In Würzburg wurde er Mitglied der Studentenverbindung AMV Würzburg im SV, aus der er nach 1972 ausschied.<ref>Verband Alter SVer (VASV): Anschriftenbuch. Herbst 1972 Aachen 1972, S. 190.</ref><ref>Verband Alter SVer (VASV): Anschriftenbuch. Frühjahr 2007. Aachen 2007, S. 168.</ref> Er legte das 1. juristische Staatsexamen ab, war Referendar in Würzburg, Mönchengladbach und Speyer und legte danach das 2. juristische Staatsexamen ab. Danach war er Regierungsassessor am Verwaltungsgericht Würzburg und bei der Julius-Spital-Stiftung Würzburg und Regierungsrat am Landratsamt Gerolzhofen. Danach wurde er an die Regierung von Unterfranken und später zur Regierung von Oberbayern versetzt, war Oberregierungsrat und zuletzt bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1996 Leitender Regierungsdirektor.

Im Jahr 1966 wurde Truchseß Mitglied der SPD. Er war Mitglied des Würzburger Stadtrats und von 1970 bis 1986 Mitglied des Bayerischen Landtags und wohnhaft in Bad Kissingen.

Truchseß war zudem Bezirksvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Unterfranken, Mitglied des Landesvorstands der Arbeiterwohlfahrt Bayern und ab 1982 stellvertretender Vorsitzender des Landesdenkmalrats.

1981 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden.

Literatur

  • Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1263.

Weblinks

Einzelnachweise

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