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Vlăhița

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Vlăhița
Wlachendorf
Szentegyháza
Datei:ROU HR Vlahita CoA.PNG
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Harghita
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(6468) 46° 21′ N, 25° 32′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(6468) 46° 20′ 45″ N, 25° 31′ 46″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 860 m
Fläche: 98,49 km²
Einwohner: 6.468 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 66 Einwohner je km²
Postleitzahl: 535800
Telefonvorwahl: (+40) 02 66
Kfz-Kennzeichen: HR
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 31. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Stadt
Gliederung: 2 Gemarkungen/Katastralgemeinden: Minele Lueta, Băile Homorod
Bürgermeister : Csaba Lőrincz (AMT)
Postanschrift: Str. Turnătorilor, nr. 20
loc. Vlăhița, jud. Harghita, RO–535800
Website:

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Vlăhița ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Kleinstadt im Kreis Harghita in Siebenbürgen, Rumänien.

Geographische Lage

Vlăhița liegt an der Nationalstraße DN13 etwa in der Mitte Rumäniens am Westabhang des Harghita-Gebirges, eines Teils der Ostkarpaten. Die Kreishauptstadt Miercurea Ciuc befindet sich etwa 20 km östlich.

Geschichte

Vlăhița wurde 1301 erstmals urkundlich erwähnt. Die Bewohner des Ortes lebten von der Viehzucht, von der Forstwirtschaft und von der Holzverarbeitung. Außerdem lag das Dorf etwa an der Mitte einer Handelsstraße zwischen den Städten Miercurea Ciuc und Odorheiu Secuiesc und verdiente am Handel. Im 19. Jahrhundert begann in der Umgebung die Förderung von Eisenerz; in Vlăhița entstanden metallurgische Betriebe.

Bis 1918 gehörte der Ort im Szeklerland – der ursprünglich Oláhfalu hieß – zum Königreich Ungarn, zum Fürstentum Siebenbürgen bzw. zu Österreich-Ungarn. Nach dem Ersten Weltkrieg kam er zu Rumänien, von 1940 bis 1944 infolge des Zweiten Wiener Schiedsspruches vorübergehend wieder zu Ungarn. 1968 wurde Vlăhița zur Stadt erklärt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website der Stadt, abgerufen am 31. März 2009 (Memento vom 16. September 2012 im Internet Archive)</ref>

Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind die Metall- und die Holzverarbeitung sowie der Handel.

Bevölkerung

1850 lebten auf dem Gebiet der heutigen Stadt 1651 Personen, darunter 1547 Ungarn, 54 Rumänen, 33 Roma und fünf Deutsche. Bei der Volkszählung 2002 wohnten in Vlăhița 7042 Einwohner, darunter 6960 Ungarn und 79 Rumänen. 6824 waren in Vlăhița selbst registriert, 218 in den beiden eingemeindeten Ortschaften.<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1850–2002 in Siebenbürgen bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 675 kB; ungarisch).</ref>

Sehenswürdigkeiten

  • Reste einer römischen Festung (2. Jahrhundert) im Ortsteil Băile Homorod
  • alte Schmiede (1860)
  • Narzissenwiese am Stadtrand
  • touristisches Zentrum Băile Homorod

Weblinks

Commons: Vlăhița – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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