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Via Mala (1961)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Datei:DEG BRET 312.jpg
Christine Kaufmann mit Christian Wolff, die 1961 zusammen in Via Mala gespielt haben

Handlung

Der alte Jonas Lauretz betreibt mit seiner Familie in der Viamala in der Schweiz eine entlegene Sägemühle. Lauretz ist ein gewalttätiger Tyrann und schikaniert seine Frau, seinen Sohn Niklas und seine Töchter Sylvia und Hanna bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Nach einem Besäufnis zettelt Lauretz eine Schlägerei an und muss dafür ins Gefängnis. Nun hoffen seine Angehörigen, dass er sich aufgrund dieser Tat ändert.

Während seiner Haft stirbt ein alter Professor, für den Sylvia regelmäßig gesorgt hat, und vermacht ihr sein gesamtes Vermögen. Weil sie aber noch nicht mündig ist, wird das Geld ihrem Vater übertragen, der davon allerdings im Gefängnis nichts erfährt. Nach seiner Entlassung findet er zufällig das Sparbuch und verprasst sofort das ganze Vermögen. Nach diesem Vorfall hat die Familie endgültig genug und beschließt, ihren lang gehegten Wunsch, den Vater umzubringen, in die Tat umzusetzen. Nach dem vollzogenen Mord wird ausgerechnet Sylvias Verlobter Andreas von Richenau mit der Aufklärung des Falles betraut. Dieser setzt die ganze Familie Lauretz unter Druck, die ihm am Schluss die Wahrheit sagt, sich aber auch mit dem durch Lauretz verursachten Elend rechtfertigt.

Nun entscheidet er sich nach langem Abwägen und trotz des persönlichen Risikos, den Mord zu vertuschen, und leitet den Abschluss der Untersuchung ein: Jonas Lauretz wird als verschollen erklärt.

Für eine detailliertere Inhaltsangabe siehe: Via Mala

Kritiken

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Literatur

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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Zu viele Navigationsleisten (>20)
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