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Verband Freier Rundfunk Österreich

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Verband Freier Rundfunk Österreich
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Rechtsform Verein
Gründung 13. März 1993 in Wien, OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Sitz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Auflösung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck Interessenvertretung
Vorstand Christian Jungwirth (Vorsitzender), Alf Altendorf (Stellvertretender Vorsitzender), Mike Schedlberger (Kassier), Bettina Lutz (Schriftführerin), Lale Rodgarkia-Dara (Stellvertretende Kassierin), Michaela Kramesch (Stellvertretende Schriftführerin), Gabriel Lipuš (Vorstandsmitglied ohne Funktion)<ref>VFRÖ-Vorstand, abgerufen am 6. August 2024.</ref>
Geschäftsführerin Helga Schwarzwald
Ehemalige Vorstände Wolfgang Hirner, Angelika Hödl, Helmut Peissl, Markus Schennach, Charlotte Trippolt, Hilde Unterberger, Ulli Weish
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitarbeiter 2
Mitglieder 18
Website www.freier-rundfunk.at

Der Verband Freier Rundfunk Österreich (ehemals: VFRÖ, Verband Freier Radios Österreich<ref>Freie Radios und Community TVs schließen sich zusammen (APA-OTS 24. Juli 2020). Abgerufen am 8. Dezember 2020.</ref>) ist der Verband und die Interessenvertretung nichtkommerzieller Freier Sender in Österreich. Der Verband wurde 1993 gegründet und hat aktuell 18 Mitglieder. Sie akzeptieren die Charta des Freien Rundfunks Österreich.<ref>Charta des Freien Rundfunks Österreich. Abgerufen am 27. April 2021.</ref> Die Organisation ist „teilnehmender Verband“ des Österreichischen Presserats für Medienaufsicht.<ref>Presserat: Teilnehmende Medien nach Verbänden. Abgerufen am 17. Juli 2022.</ref>

Mitglieder

Zu den ordentlichen Mitgliedern gehören:

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Außerordentliche Mitglieder sind:

Ziele

Ziele<ref>Missionstatement des Freien Rundfunks Österreich. Abgerufen am 27. April 2021.</ref> sind unter anderem:

  • Verbesserung der Finanzierung
  • Änderung der österreichischen Rundfunkgesetze für bessere Anerkennung des nicht-kommerziellen Privatrundfunks
  • Vollversorgung der Bevölkerung mit dessen Leistungen

Mediatheken

Der Verband betreibt die Mediathek Cultural Broadcasting Archive.<ref>"CBA, Seite VFRÖ". Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Mai 2015; abgerufen am 27. April 2021.</ref> Mit rund 100.000 Audiobeiträgen (Stand: Juli 2019) ist sie eines der größten Audioarchive des deutschen Sprachraums für Radio. Teilnehmer sind Stationen aus Österreich, Deutschland (Alex Berlin, PI Radio) und unabhängige Projekte.<ref>CBA-Homepage, abgerufen am 28. März 2016.</ref> 2020 wurde die CBA in eine eigene Organisation überführt<ref>CBA: Unsere Geschichte. Abgerufen am 27. April 2021.</ref>, der Verband bietet seither auf Basis der Daten der CBA eine eigene Radiothek mit den österreichischen Radiostationen an.<ref>Radiothek der Freien Radios. Abgerufen am 27. April 2021.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: Verband Freier Rundfunk Österreich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />