Unterschönau (Arberg)
Unterschönau Markt Arberg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(29)&title=Untersch%C3%B6nau 49° 9′ N, 10° 39′ O
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| Höhe: | 420 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 29 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91722 | |||||
| Vorwahl: | 09822 | |||||
Unterschönau ist ein Gemeindeteil des Marktes Arberg im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Unterschönau liegt in der Gemarkung Arberg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Der Weiler liegt rund 2,4 Kilometer nordöstlich von Arberg. Er liegt inmitten einer flachhügeligen Ebene bestehend aus Acker- und Grünland und kleinen Waldgebieten. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Oberschönau (0,9 km westlich), nach Gothendorf (1,5 km südöstlich) und zur Staatsstraße 2411 (0,9 km nordwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort lag im Fraischbezirk des eichstättischen Pflegamt Arberg-Ornbau. Im Jahr 1615 wurden in Unter- und Oberschönau zusammen acht Anwesen und ein Hirtenhaus genannt, die alle dem Hochstift Eichstätt zinspflichtig waren. Im Ort selbst gab es Ende des 18. Jahrhunderts fünf Untertansfamilien, die alle das Kastenamt Arberg-Ornbau als Grundherrn hatten.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 4, S. 218.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Ort dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Arberg zugewiesen.<ref>Arberg > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 18. April 2025.</ref>
Baudenkmal
- Die katholische Feldkapelle am Weg nach Ornbau ist ein kleiner verputzter Massivbau aus dem 18. Jahrhundert.<ref>Denkmalliste für Arberg (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref><ref>Hans Wolfram Lübbeke, Otto Braasch: Mittelfranken: Ensembles, Baudenkmäler, archäologische Geländedenkmäler. Band 5 von Denkmäler in Bayern, hrsg. von Michael Petzet, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1986, ISBN 3-486-52396-1. S. 217.</ref>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und bis heute nach St. Blasius (Arberg) gepfarrt.<ref name="OV 1846"/><ref>Pfarrverband Obere Altmühl-Heide. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 17. März 2023.</ref> Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Maria (Königshofen an der Heide) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Unterschönau. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 646–647 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Feuchtwangen (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 21). Deutscher Kunstverlag, München 1964, DNB 453909426, S. 131.
Weblinks
- Geschichte der übrigen Ortsteile > Ober- und Unterschönau. In: arberg.de. Abgerufen am 24. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Unterschönau in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Unterschönau im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Arberg | Eybburg | Georgenhaag | Goldbühl | Gothendorf | Großlellenfeld | Kemmathen | Kleinlellenfeld | Mörsach | Oberschönau | Unterschönau | Waffenmühle