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Universität Aix-Marseille

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(Weitergeleitet von Universität Marseille)
Université d’Aix-Marseille
Universität Aix-Marseille
Gründung 2011
Ort Aix-en-Provence, Marseille
Land Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich
Präsident Berland Yvon<ref>Portrait of the President of AMU, www.univ-amu.fr</ref>
Studierende 74.000<ref>Aix-Marseille Université (franz. und engl.; PDF-Datei)</ref>
Mitarbeiter 7.680
Netzwerke DFH<ref name="dfh" />
Website www.univ-amu.fr

Die Universität Aix-Marseille ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>Erlass zur Gründung der Universität (franz.)</ref> oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Abkürzung AMU) ist eine Hochschule in Südfrankreich und eine der größten frankophonen Universitäten. Die Gründung erfolgte am 24. August 2011 durch den Zusammenschluss dreier bereits zuvor bestehender Universitäten. Die universitären Einrichtungen befinden sich größtenteils in den Städten Aix-en-Provence und Marseille (zugleich Sitz [Jardin du Pharo]).

Die Universität ist auf fünf Hauptcampus in Aix-en-Provence und Marseille verteilt. Neben den Hauptcampus besitzt und betreibt die AMU Einrichtungen in Arles, Aubagne, Avignon, Digne-les-Bains, Gap, La Ciotat, Lambesc und Salon-de-Provence. Der Hauptsitz der Universität befindet sich im 7. Arrondissement von Marseille.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Aix-Marseilles Université – WHED – IAU's World Higher Education Database.] In: whed.net. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Réunion interministérielle sur Marseille: cinq propositions pour les étudiants.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Juni 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Die AMU hat viele bemerkenswerte Absolventen in den Bereichen Recht, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst hervorgebracht. Bis heute zählen fünf Nobelpreisträger zu den Absolventen und Dozenten der AMU, sowie ein zweifacher Pulitzer-Preisträger,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Frederic Mistral – Biography.] In: Encyclopædia Britannica. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Juni 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig René Cassin – Facts.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Juni 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Jean-Marie Gustave Le Clézio – Bio-bibliography.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Juni 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sheldon Glashow – Biographical.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Juni 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Pierre Agostini – Biography</ref> vier César-Preisträger, mehrere Staats- und Regierungschefs, Parlamentspräsidenten, Minister, Botschafter und Mitglieder der konstituierenden Akademien des Institut de France.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Jean-Louis Trintignant.] In: IMDb. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Juni 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Philippe Faucon.] In: Canalplus.fr. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Allgemein

Die Universität besitzt fünf große Campus: Aix-en-Provence, Marseille Étoile, Marseille Centre, Marseille Timone, Marseille Luminy. Die Universität hat zahlreiche Partnerhochschulen weltweit, alleine 375 Erasmus-Partnerhochschulen. Von 72 000 immatrikulierten Studenten im Jahre 2013 waren fast ein Siebtel international. Die Universität ist in fünf Fachgebiete gegliedert:

  • Kunst, Literatur, Sprachen, Geistes- und Sozialwissenschaften
  • Jura und Politikwissenschaften
  • Wirtschaft und Management
  • Gesundheitswissenschaften
  • Naturwissenschaften und Technik

Geschichte

Die Universität wurde 1409 von Ludwig II. von Anjou, dem Herzog der Provence, gegründet. 1791 wurde die Universität im Zuge der Französischen Revolution – wie alle anderen in Frankreich – aufgelöst. Die über das ganze Stadtgebiet zerstreuten Fakultäten und Institute wurden zu eigenständigen Einrichtungen. Vom Ende des 19. Jahrhunderts an wurden die einzelnen Fakultäten wieder zur Universität Aix-Marseille zusammengeführt, durch ein Gesetz am 12. November 1968 jedoch bereits wieder in drei verschiedene Einrichtungen getrennt: 1970 entstanden Aix-Marseille I (Universität der Provence) und Aix-Marseille II (ab 1994 Universität des Mittelmeers). 1973 folgte die Gründung von Aix-Marseille III (ab 2004 Universität Paul-Cézanne), so dass drei Universitäten mit Namen Aix-Marseille existierten. Ab 2004 verstärkten die drei Hochschulen ihre Zusammenarbeit und setzten auf eine gemeinsame Strategie zur Nutzung von Synergieeffekten und zur Weiterentwicklung des Studienangebots. Im Juni 2007 beschlossen die Universitäten ihren Zusammenschluss, um die Universität Aix-Marseille zu gründen. Die Gründung erfolgte schließlich durch eine Verordnung vom 24. August 2011, die zum 1. Januar 2012 in Kraft trat. Als erster Präsident der Universität wurde Yvon Berland am 3. Januar 2012 gewählt.

Bemerkenswerte Alumni

Vorlage:HinweisbausteinDie AMU hat zahlreiche Alumni hervorgebracht, die sich in ihren jeweiligen Fachgebieten hervorgetan haben. Zu den namhaften Alumni der AMU gehören vier Nobelpreisträger, ein zweifacher Pulitzer-Preisträger, vier César-Preisträger, vier Olympiamedaillengewinner und zahlreiche Mitglieder der Akademien des Institut de France. Die AMU hat eine große Anzahl von Alumni, die in der Politik aktiv waren, darunter mehrere Staats- und Regierungschefs, Parlamentspräsidenten, Minister, mindestens hundert Mitglieder der französischen Nationalversammlung, 26 Mitglieder des französischen Senats und elf Mitglieder des Europäischen Parlaments (EP).

Weblinks

Commons: Université d'Aix-Marseille – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Netzwerk. Liste der Hochschulen im Netzwerk der DFH. In: www.dfh-ufa.org. Deutsch-Französische Hochschule, abgerufen am 7. Oktober 2019.

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Universitäten

Aix-Marseille • Albi • Angers • Antillen und Guyana • Artois • Avignon • Bordeaux • Brest • Burgund • Caen • Clermont-Ferrand • Côte d’Azur • Dunkerque • Franche-Comté • Französisch-Polynesien • Grenoble • Korsika • La Réunion • La Rochelle • Le Havre • Le Mans • Lille • Limoges • Lorient • Lyon: I · II · III • Marne-la-Vallée • Montpellier • Mülhausen • Nantes • Neukaledonien • Nîmes • Orléans • Paris: I · II · III · VIII · IX · X · XII · Paris Cité · Paris-Saclay · PSL · Sorbonne · Sorbonne Paris-Nord · Versailles · Évry · CY Cergy Paris • Pau • Perpignan • Picardie • Poitiers • Reims • Rennes: I · II • Rouen • Saint-Étienne • Savoie • Straßburg • Südbretagne • Toulon • Toulouse Midi-Pyrénées: I · Jean Jaurès · III • Tours • Valenciennes

Institute und Hochschulen
außerhalb der Universitäten

Instituts nationaux polytechniques: Toulouse • Écoles Centrales: Lille • Lyon • Marseille • Nantes • Paris • Institut national des sciences appliquées: Lyon • Rennes • Toulouse • Rouen • Straßburg • Technische Universitäten: Compiègne • Belfort-Montbéliard • Troyes • École nationale d’ingénieurs de Saint-Étienne • École nationale supérieure des arts et industries textiles • École nationale des travaux publics de l’État • Institut supérieur de mécanique de Paris

Écoles normales supérieures

Paris • Paris-Saclay • Lyon • Rennes

Französische Hochschulen
im Ausland

Casa de Velázquez • École française d’archéologie d’Athènes • École française d’Extrême-Orient • École française de Rome • Institut français d’archéologie orientale

Grands établissements

Institut polytechnique de Bordeaux • Grenoble INP • Collège de France • Conservatoire national des arts et métiers • École Centrale Paris • École des hautes études en sciences sociales • École nationale des chartes • École nationale supérieure d’arts et métiers • École nationale supérieure des sciences de l’information et des bibliothèques • École pratique des hautes études • Institut d’études politiques de Paris • Institut de physique du globe de Paris • Institut national d’histoire de l’art • Muséum national d’histoire naturelle • Pariser Observatorium • Universität Grenoble • Université de Lorraine • Universität Paris-Dauphine • Centre international d’études supérieures en sciences agronomiques • École des hautes études en santé publique • École nationale des ponts et chaussées • AgroParisTech • Institut national des langues et civilisations orientales • Institut national du sport, de l’expertise et de la performance • Institut national supérieur des sciences agronomiques, de l’alimentation et de l’environnement • Institut Supérieur de l’Aéronautique et de l’Espace • Institut supérieur des sciences agronomiques, agroalimentaires, horticoles et du paysage • Institut d’enseignement supérieur et de recherche en alimentation, santé animale, sciences agronomiques et de l’environnement • École nationale vétérinaire, agroalimentaire et de l’alimentation, Nantes-Atlantique

Katholische Universitäten

Angers (UC de l’Ouest) • La Roche-sur-Yon (Vendée) • Lille • Lyon • Paris • Rennes • Toulouse • Centre Sèvres (Paris)

Evangelische Hochschulen

Faculté de théologie protestante de Montpellier • Faculté de théologie protestante de Paris

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