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Deutsch-Französische Hochschule

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Deutsch-Französische Hochschule
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Gründung 1997
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Gründer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sitz Saarbrücken
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Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck deutsch-französische Studiengänge initiieren, evaluieren und finanziell fördern
Vorsitz Philippe Gréciano (Präsident), Andrea von Hülsen-Esch (Vizepräsident)
Geschäftsführung Udo Thelen (Generalsekretär)<ref>Udo Thelen wird neuer Generalsekretär der Deutsch-Französischen Hochschule. In: Deutsch-Französische Hochschule. 25. März 2024, abgerufen am 12. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
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Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Website https://www.dfh-ufa.org/

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), UFA) ist eine internationale akademische Einrichtung von 208 Partnerhochschulen aus Deutschland, Frankreich und – bei trinationalen Studiengängen – anderen Ländern. Der Verwaltungssitz befindet sich in Saarbrücken in der Villa Europa. 2024 betreute die DFH laut eigenen Angaben 5753 Studierende in 199 Studiengängen und 135 Hochschulstandorten.<ref name="dfhufa-ueberblick">Die DFH im Überblick. In: Deutsch-Französische Hochschule. Abgerufen am 7. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Entstehung

Die DFH wurde beim Deutsch-Französischen Gipfel in Weimar im September 1997 beschlossen<ref>Weimarer Abkommen</ref> und hat 1999 ihre Tätigkeit aufgenommen<ref>Corine Defrance, Ulrich Pfeil: Das Projekt einer deutsch-französischen Hochschule seit 1963, in: Ulrich Pfeil (Hrsg.): Deutsch-französische Kultur- und Wissenschaftsbeziehungen im 20. Jahrhundert. Ein institutionengeschichtlicher Ansatz. München, Oldenbourg, 2007, S. 309–337.</ref>. Die Einrichtung betreut ein Netzwerk von Hochschuleinrichtungen in Europa, um Studierenden internationale, deutsch-französische, aber auch europäische Studiengänge anzubieten.

Netzwerk der Mitglieds- und Partnerhochschulen

Die Programme werden von einem Netzwerk aus 210 Universitäten, Fachhochschulen und Grandes Écoles an knapp 135 Standorten in Deutschland, Frankreich und Drittländern angeboten. Im Juni 2025 nahmen 5753 Studierende und rund 580 Promovierende an den von der DFH geförderten Studiengängen teil. Neben den deutsch-französischen Studienprogrammen werden auch Programme in weiteren Ländern (Italien, Spanien, Luxemburg, Niederlande, Polen, Großbritannien, Schweiz, Marokko etc.) angeboten.<ref name="dfhufa-ueberblick" />

Datei:Netzwerkgrafik DFH-UFA.png
Netzwerk der Deutsch-Französischen Hochschule (2020)

Binationale Studiengänge

Die DFH fördert binationale Studiengänge mit Doppeldiplom-Abschluss sowie strukturierte binationale Doktorandenausbildungen und die Netzwerkbildung von Nachwuchswissenschaftlern. Deutsche und französische Studierende absolvieren die integrierten Studiengänge gemeinsam in beiden Hochschulsystemen. Basis ist ein gemeinsames Curriculum, das von deutschen und französischen Hochschullehrern erarbeitet wird.

Die DFH unterstützt die unter ihrem Dach kooperierenden Studiengänge und Doktorandenkollegs finanziell und zahlt den Studenten und Doktoranden monatliche Mobilitätsbeihilfen – 350 € für die Studierenden, 700 € für die Doktoranden – während der Phase im Partnerland.

Unterstützung der Forschung

Die DFH unterstützt die Forschung ebenso durch verschiedene Programme wie das deutsch-französische Doktorandenkolleg, Sommerschulen LD1, wissenschaftliche Veranstaltungen für Nachwuchswissenschaftler und organisiert internationale Expertentreffen.

Weiterhin organisiert die DFH seit 2017 gemeinsam mit der Französischen Botschaft in Deutschland die Verleihung des Jean-Marie-Lehn-Forcheurs-Preises, mit dem ein deutsch-französisches Tandem von Nachwuchsforschern ausgezeichnet wird. Seit 2022 hat die DFH mehrere deutsch-französische Tutorate und „Chaires“ eingerichtet.

Finanzierung

Die DFH wird durch Deutschland und Frankreich paritätisch finanziert: auf deutscher Seite vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), der Kultusministerkonferenz (KMK) sowie dem Auswärtigen Amt (AA) und auf französischer Seite vom Ministère de l’Enseignement supérieur, de la Recherche et de l’Innovation (MESRI) und dem Ministère de l’Europe et des Affaires étrangères (MEAE).

Literatur

Joachim Gruber: Die Deutsch-Französische Hochschule: Glückliche Mitarbeiter brauchen keine Rechtsschutzmöglichkeit. RuP 2025, S. 394–400.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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