Zum Inhalt springen

Universität Ljubljana

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Universität Ljubljana
colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:Logo unilj.jpg
Gründung 1919
Trägerschaft staatlich
Ort Ljubljana
Land SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien
Rektor Gregor Majdič
Studierende 37.874<ref name="uni-lj.si" />
Mitarbeiter 6.093
davon Professoren ca. 400
Jahresetat 330,7 Mio. EUR (Stand: 2018)<ref name="uni-lj.si" />
Netzwerke AARC<ref name="aarc" />
Website www.uni-lj.si

Die Universität Ljubljana ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) in Ljubljana (Laibach) ist die älteste, größte und international am besten bewertete Universität in Slowenien. Sie befindet sich nach dem Shanghai-Ranking unter den ersten 500 bzw. vordersten drei Prozent der weltweit besten Universitäten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Statistics (by Country) of Academic Ranking of World Universities | ARWU | First World University Ranking | Shanghai Ranking.] ARWU, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Juni 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shanghairanking.comVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />University of Ljubljana once again on Shanghai and Webometrics ranking lists (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-lj.si</ref> Die Universität hat etwa 40.000 eingeschriebene Studenten.<ref name="uni-lj.si" />

Die Rolle der Universitätsbibliothek nimmt die Slowenische National- und Universitätsbibliothek wahr.

Geschichte

Hochschulbildung in Ljubljana bis Ende des 19. Jahrhunderts

Anfang des 17. Jahrhunderts wurden im Rahmen des Jesuitenkollegs Laibach Lehrstühle für Moraltheologie und Philosophie, später auch für Physik und Mathematik eingerichtet.<ref>Werner Drobesch, Peter G. Tropper: Die Jesuiten in Innerösterreich: die kulturelle und geistige Prägung einer Region im 17. und 18. Jahrhundert. Hermagoras, 2006, ISBN 978-3-7086-0249-3 (google.com [abgerufen am 2. Oktober 2022]).</ref> Sie wurden 1766 durch einen Lehrstuhl für Mechanik ergänzt, den Gabriel Gruber innehatte.

Während der Zeit der Illyrischen Provinzen etablierte die französische Verwaltung im Laibacher Lyzeum theologische, medizinische und philosophische Lehrangebote mit mehr als zwanzig Professoren unter dem Rektor Joseph Walland, später Erzbischof von Görz.<ref>Oesterreichische National-Encyklopädie, oder, Alphabetische Darlegung der wissenswürdigsten Eigenthümlichkeiten des österreichischen Kaiserthumes: in Rücksicht auf Natur, Leben und Institutionen ... (Vorzüglich der neuern und neuesten Zeit.). Auf Kosten der beyden Herausgeber, in Commission der F. Beck’schen Universitäts-Buchhandlung, 1835 (google.com [abgerufen am 2. Oktober 2022]).</ref><ref>BLKÖ:Walland, Joseph – Wikisource. Abgerufen am 2. Oktober 2022.</ref> In diesem Rahmen wurde unter anderem der Botanische Garten Ljubljana als Lehreinrichtung gegründet. Diese Form der Hochschulbildung wurde wieder abgeschafft, nachdem das österreichische Kaiserreich die Kontrolle über die Krain zurückerlangt hatte.

Datei:University of Ljubljana Palace.jpg
Hauptgebäude der Universität Ljubljana am Kongressplatz (Ljubljana)

Gründung der Universität Ljubljana

Die Gründung der Universität Ljubljana erfolgte im Juli 1919 auf Grundlage des Gesetze über die Universität des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen in Ljubljana.<ref>Zgodovina Slovenské Univerze v Ljubljani do leta 1929. Izdal Rektorat Univerze, 1929 (google.com [abgerufen am 2. Oktober 2022]).</ref>

Als Universitätsgebäude wird seitdem der ehemalige Sitz des Krainer Landtags, das 1902 erbaute Krainer Landhaus (slowenisch: Kranjski deželni dvorec) genutzt, heute ausschließlich zu administrativen und repräsentativen Zwecken.<ref>Univerza v Ljubljani: The University of Ljubljana and the Provincial Diet Mansion. Abgerufen am 2. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Bis zur Gründung der Universitäten in Maribor (Universität Maribor) (1975) und in Koper (Universität Primorska) (2003) blieb die Universität Ljubljana die einzige Universität in Slowenien.

Historische Bezeichnungen

  • Univerza Kraljevine Srbov, Hrvatov in Slovencev v Ljubljani / Universitas Labacensis (1919–1929) – Universität des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen in Laibach / Universitas Labacensis
  • Univerza kralja Aleksandra I. v Ljubljani/Universitas Alexandrina (1929–1941) – Königliche Universität Alexander I. in Ljubljana
  • Reale Università di Lubiana / Kraljeva univerza v Ljubljani (1941–1943) – Königliche Universität von Ljubljana
  • Universität Laibach / Univerza v Ljubljani (1943–1945)
  • Univerza v Ljubljani (1945–1979)
  • Univerza Edvarda Kardelja v Ljubljani (1979–1990) – Universität Edvard Kardelj Ljubljana
  • Univerza v Ljubljani / Universitas Labacensis (seit 1990) – Universität Ljubljana

Gliederung

Die Universität gliedert sich in 23 Fakultäten und drei Kunstakademien, die Studienprogramme gemäß dem nationalen Hochschulprogramm durchführen. Der Großteil der Fakultäten und Akademien sind in verschiedenen Gebäuden in der Innenstadt untergebracht, in der Nähe vom Hauptgebäude der Universität. Einige Einrichtungen befinden sich außerhalb der Stadt.

Akademien

Fakultäten

Internationale Angebote

Die internationale Sichtbarkeit der Universität Ljubljana wird als Veranstaltungsort von Konferenzen und jährlichen Sommerschulen gefördert. Dazu zählen beispielsweise die politikwissenschaftliche Sommerschule zu Methoden der Sozialwissenschaft, welches vom European Consortium for Political Research (ECPR) organisiert wird<ref>ECPR Summer School</ref> und die kommunikationswissenschaftliche Sommerschule The European Media and Communication Doctoral Summer School der European Communication Research and Education Association (ECREA)<ref>ECREA Summer School</ref>.

Persönlichkeiten (alphabetisch)

Siehe auch

Weblinks

Commons: Universität Ljubljana – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="aarc">

Members of AARC. In: www.alps-adriatic.net. Rector's Conference of the Universities of the Alpes Adriatic Region, abgerufen am 14. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="uni-lj.si">

Univerza v številkah. In: www.uni-lj.si. Abgerufen am 23. Juli 2019 (slowenisch).</ref>

</references>

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Koordinaten: 46° 2′ 56,2″ N, 14° 30′ 14,2″ O

 {{#coordinates:46,048941666667|14,503930555556|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=SI-061
   |type=landmark
  }}

Vorlage:Hinweisbaustein