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Umwandlungstemperatur

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Umwandlungstemperatur (Umwandelungspunkt) bezeichnet man die Temperatur, bei der ein Stoff eine andere Phase annimmt.<ref name="Eckard Amelingmeier, Michael Berger, Uwe Bergsträßer, Helmut Blome, Alfred Blume">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="Prof. Dr. M. D. Lechner, Prof. Dr. K. Gehrke, Prof. Dr. E. H. Nordmeier">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Es kann die Temperatur sein, bei der ein anderer Aggregatzustand angenommen wird oder bei der sich innerhalb eines Materials z. B. eine zweite Phase bildet, weil sich die Löslichkeit eines anderen Stoffes ändert.<ref name="Walter Wittenberger">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="Google snUEhCM4TEoC 483">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Umwandlungstemperaturen können direkt gemessen oder durch thermodynamische Modelle berechnet werden. Ihre Abhängigkeiten von anderen Größen wie Druck, Stoffkonzentration u. a. werden in Phasendiagrammen dargestellt.<ref name="Klaus Lüders, Gebhard von Oppen">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Beispiele für Umwandlungstemperaturen sind Gefrierpunkt und Schmelzpunkt.

Einzelnachweise

<references />