Umida Niyozova
Umida Niyozova (kyrillisch-usbekisch {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}; {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=ru|SCRIPTING=Cyrl|SERVICE=russisch}}, Umida Nijasowa; * 1975 in Usbekistan) ist eine usbekische Journalistin und Menschenrechtlerin.
Leben und Wirken
Umida Niyozova wuchs in einfachen Verhältnissen auf und entschied sich im Jahr 1999, neben ihrem Beruf als Journalistin, auch als Menschenrechtlerin aktiv zu werden. Nach eigenen Angaben bewogen sie dazu die zu der Zeit in Taschkent auftretenden Terroranschläge, denen eine große Verhaftungswelle sowie unzähligen Strafprozesse folgten. Niyozova wohnte verschiedenen Prozessen bei, in denen Angeklagte teilweise ohne Beweise zu Gefängnisstrafen oder, bis zur Abschaffung der Todesstrafe im Jahr 2008, zum Tode verurteilt wurden.<ref>{{#switch:
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Als Journalistin dokumentierte sie die Menschenrechtsverletzungen in Usbekistan. So werden beispielsweise vermeintliche Extremisten unter Folter dazu gezwungen, Geständnisse zu unterschreiben. Auch kritisiert sie, dass Gerichtsverfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Durch das im Mai 2007 verhängte Berufsverbot flüchtete sie nach Deutschland und gründete in Berlin das Usbekisch-deutsche Forum für Menschenrechte. Seit ihrem Leben im Exil spricht sie mit verschiedenen Organisationen und Medien über die Verhältnisse in Usbekistan. Auch setzt sie sich gegen die staatlich organisierte Kinderarbeit auf den Baumwollfeldern in Usbekistan ein.
Niyozova hat einen Sohn.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Uzbek German Forum for human rights (deutsch/englisch)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Niyozova, Umida
}} |
| ALTERNATIVNAMEN | Niyazova, Umida (usbekisch); Умида Ниясова
}} |
| KURZBESCHREIBUNG | usbekische Journalistin und Menschenrechtlerin
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| GEBURTSDATUM | 1975
}} |
| GEBURTSORT | Usbekistan
}} |
| STERBEDATUM |
}} |
| STERBEORT |
}} |
- Wikipedia:Weblink offline fix-attempted
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- Menschenrechtsaktivist (Usbekistan)
- Journalist (Usbekistan)
- Sowjetbürger
- Usbeke
- Geboren 1975
- Frau