Trimberg (Elfershausen)
Trimberg Markt Elfershausen
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(200)&title=Trimberg 50° 8′ N, 9° 59′ O
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| Höhe: | 222 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 3,06 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 200 (1. Juni 2023)<ref>Ortsteile, Markt Elfershausen. Abgerufen am 28. August 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 65 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. April 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 97725 | |||||
| Vorwahl: | 09704 | |||||
Trimberg ist ein Gemeindeteil des Marktes Elfershausen im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Trimberg hat eine Fläche von 3,062 km². Sie ist in 867 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3531,91 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Trimberg (090281). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Trimburg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref>
Geographische Lage
Das Kirchdorf Trimberg liegt südlich von Elfershausen. Durch den Ort verläuft die Bundesstraße 287, die in nordöstlicher Richtung nach Euerdorf und Bad Kissingen und in südwestlicher Richtung nach Hammelburg führt sowie südwestlich von Trimberg mit der Bundesautobahn 7 die Anschlussstelle Hammelburg 97 bildet. Die A 7 verläuft westlich von Trimberg in Nord-Süd-Richtung.
Geschichte
Trimberg entstand als zur Burg Trimburg gelegene Siedlung von Bauern und Handwerkern. Die Burg war Verwaltungssitz des Amtes Trimberg.
Der Ort gilt als Geburts- und Heimatstätte von Süßkind von Trimberg, einem Dichter möglicherweise jüdischen Ursprungs aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Von dem Dichter sind nur wenige biographische Informationen bekannt.<ref> siehe Eintrag über Süßkind von Trimberg in der Neuen Deutschen Biographie (2013) </ref>
Eine erste Trimberger Kirche wird für das Jahr 1381 erwähnt. Im 18. Jahrhundert entstand die heutige römisch-katholische Kirche St.-Elisabeth-Kirche.
Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde Trimberg am 1. April 1971 ein Gemeindeteil des Marktes Elfershausen.<ref></ref>
Verkehr
Der Bahnhof Elfershausen-Trimberg liegt an der Bahnstrecke Gemünden–Bad Kissingen, er wird vom Unterfranken-Shuttle der Erfurter Bahn bedient.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Trimberg. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 582 (Digitalisat).
Weblinks
- Trimberg auf der Website von Elfershausen
- Süßkind von Trimberg auf der Website von Elfershausen
- Vorlage:Bavarikon Ort
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Elfershausen
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bad Kissingen)
- Gemeindeauflösung 1971
- Ort an der Fränkischen Saale
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Ort im Landkreis Bad Kissingen
- Gemarkung im Landkreis Bad Kissingen