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Transport Act 1947

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Transport Act 1947 war ein im Jahr 1947 von der britischen Regierung unter Clement Attlee erlassenes Gesetz zur Verstaatlichung des Schienenverkehrs.

Die vier großen Eisenbahnunternehmen

sowie zahlreiche kleinere Transportunternehmen wurden verstaatlicht und in der British Transport Commission (BTC) zusammengefasst. Die Anteilseigner der Eisenbahnunternehmen wurden mit Kompensationszahlungen abgefunden, die sich allerdings am geringen Wert der sich nach dem Krieg in einem ramponierten Zustand befindenden Eisenbahnunternehmen bemass.

15 Jahre später wurde mit dem Transport Act 1962 unter dem konservativen Premierminister Harold Macmillan die British Transport Commission aufgelöst und zum 1. Januar 1963 der British Railways Board gegründet.

Weblinks

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Übergreifend: Transport Act 2000 

Busverkehr:  Transport Act 1980 | Transport Act 1985 

Eisenbahnverkehr:  Railways Act 1921 | Transport Act 1947 | Transport Act 1962 | Transport Act 1993 | Railways Act 2005 }} Vorlage:Klappleiste/Ende