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Tarin Kut

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Tarin Kut
Koordinaten 32° 38′ N, 65° 52′ OKoordinaten: 32° 38′ N, 65° 52′ O
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Basisdaten
Staat Afghanistan
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink Uruzgan
Distrikt Tarin Kut
Höhe 1378 m
Fläche 1974 km²
Einwohner 120.560 (2022<ref name="NSIA" />)
Dichte 61,1 Ew./km²

Tarin Kut ist die Hauptstadt der südafghanischen Provinz Uruzgan sowie der Name des umliegenden Bezirks.

Die Fläche beträgt 1.974 Quadratkilometer und die Einwohnerzahl des Bezirks 120.560 (Stand: 2022).<ref name="NSIA">Estimated Population of Afghanistan 2022-23. (PDF; 1,8 MB) National Statistic and Information Authority Afghanistan, April 2022, S. 88, abgerufen am 22. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Bezirk hatte 2006 eine Bevölkerung von 110.000<ref>Provincial Development Plan: Provinz Profil Uruzgan</ref> Bewohnern.

Durch die Stadt Tarin Kut fließt der aus Nordosten kommende Fluss Chor (auch Darwishan) (aus dem Bezirk Chora) in den aus dem Osten kommenden Fluss Tīrī Rūd (auch Teri oder Tarin) (aus dem Bezirk Khas Uruzgan), der wiederum bei Dihrawud in den Hilmend mündet. Die beiden Flüsse Chor und Tīrī Rūd durchfließen breite und bewohnte Täler. Die beiden Flüsse werden zusätzlich durch weitere aus den angrenzenden Bergen kommende Bäche gespeist.

Es gibt eine Straße von Tarin Kut nach Kandahar.

Geschichte

Am 28. Juli 2011 griffen die Taliban in einem koordinierten Angriff den Amtssitz des Gouverneurs, das Hauptquartier der Polizei, die Zentrale eines örtlichen Fernsehsenders<ref name="NZZGrossangriff">Tote bei Grossangriff im Süden Afghanistans. In: Neue Zürcher Zeitung. 28. Juli 2011, abgerufen am 28. Juli 2011.</ref>, der Geburtsstation eines Krankenhauses<ref name="TAZMorde">Agnes Tandler: Bomben, Attentate, Kämpfe, Morde. In: die tageszeitung. 29. Juli 2011, abgerufen am 1. August 2011.</ref> und verschiedene andere Gebäude an. Selbstmordattentäter zündeten Behördenangaben zufolge fast zeitgleich drei Autobomben. Daraufhin folgten schwere Gefechte. Insgesamt kamen dabei mindestens 22 Menschen ums Leben.<ref name="FAZTalibanangriff">Viele Tote bei Talibanangriff auf Tarin Kowt in Uruzgan. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 28. Juli 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Juli 2011; abgerufen am 28. Juli 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.faz.net</ref> Darunter waren auch zwölf Kinder.<ref name="TAZMorde"/> Die ISAF teilte mit, dass sie die Regierungstruppen mit Kampfhelikoptern und Bodentruppen unterstützten.<ref name="NZZGrossangriff"/>

Die australischen Streitkräfte hatten hier 2002–14 eine Basis für 1000–1550 Mann ihrer, im Laufe der Jahre insgesamt 38000 entsandten Kampftruppen.<ref>[1] (2013-03-26)</ref>

Im August 2021 wurde die Stadt durch die Taliban eingenommen.<ref>List of Afghan Provincial Capitals Under Taliban Control. In: voanews.com. Abgerufen am 13. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

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Weblinks

Literatur

  • Curtiss, Todd; Tarin Kowt, Afghanistan: A U.S. Contractor's part in the Global War on Terror; 2016; ISBN 978-1522748892

Einzelnachweise

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