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Tian Liang (Wasserspringer)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Tian Liang Vorlage:SportPicto
Persönliche Informationen
Spitzname(n): Sunny Boy
Nationalität: China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Volksrepublik China
Disziplin(en): Turmspringen
Synchronturmspringen
Verein: Shaanxi
Geburtstag: 26. August 1979
Geburtsort: Chongqing
Größe: 172 cm
Gewicht: 60 kg
Medaillenspiegel
Medaillen
 Olympische Spiele
Gold 2000 Sydney Turmspringen
Silber 2000 Sydney Synchronturmspringen
Gold 2004 Athen Synchronturmspringen
Bronze 2004 Athen Turmspringen
 Weltmeisterschaften
Gold 1998 Perth Synchronturmspringen
Silber 1998 Perth Turmspringen
Gold 2001 Fukuoka Synchronturmspringen
Gold 2001 Fukuoka Turmspringen
Bronze 2003 Barcelona Synchronturmspringen
Bronze 2003 Barcelona Turmspringen

Tian Liang (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 26. August 1979 in Chongqing) ist ein ehemaliger chinesischer Wasserspringer und heutiger Schauspieler.

Werdegang

Sport

Mit acht Jahren wurde er 1987 in die Chongqing Sports School aufgenommen und gehörte noch im gleichen Jahr zur Provinzauswahl.<ref name="COC">Tian Liang at the Chinaese Olympic Committee. en.olympic.cn, abgerufen am 30. April 2009.</ref> 1993 wurde er in die Nationalmannschaft aufgenommen.<ref name="COC" /> 1994 konnte er seinen ersten Titel bei den Chinesischen Meisterschaften im Turmspringen gewinnen.<ref name="COC" /> Bei den Olympischen Sommerspielen 1996 nahm er erstmals im Turmspringen teil und erreichte den 4. Platz.<ref name="SPORTSREFERENCE">Tian Liang in der Datenbank von Sports-Reference.com (englisch; archiviert vom Original)Vorlage:Abrufdatum</ref> Damit verpasste er die Medaillenränge nur knapp. Bei den Weltmeisterschaften 1998 in Perth gewann er im Synchronspringen vom 10-Meter-Turm die Goldmedaille und im Turmspringen die Silbermedaille. Zwei Jahre später konnte er bei den Olympischen Sommerspielen 2000 die Goldmedaille im Turmspringen<ref name="SPORTSREFERENCE" /> und die Silbermedaille im Synchronturmspringen gemeinsam mit Hu Jia gewinnen.<ref>China Diving at the 2000 Sydney Summer Games. www.sports-reference.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. August 2009; abgerufen am 30. April 2009.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sports-reference.com</ref> Bei den Weltmeisterschaften 2001 in Fukuoka konnte er in beiden Disziplinen die Goldmedaille gewinnen. 2003 konnte er diesen Erfolg jedoch bei den Weltmeisterschaften in Barcelona nicht wiederholen und gewann dort in beiden Disziplinen nur die Bronzemedaille. Bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen gewann er noch einmal gemeinsam mit Yang Jinghui im Synchron-Turmspringen die Goldmedaille<ref>China Diving at the 2004 Athina Summer Games. www.sports-reference.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Juli 2012; abgerufen am 30. April 2009.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sports-reference.com</ref> sowie im Turmspringen die Bronzemedaille<ref name="SPORTSREFERENCE" />

Am 25. März 2007 gab Tian Liang bekannt, vom aktiven Sport zurückzutreten. Am 29. Juli 2008 wurde dann kurz vor den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking der Rücktritt vom aktiven Sport durch das Chinesische Olympische Komitee bestätigt.

Nach seiner aktiven Karriere bekam Tian Liang vermehrt Angebote aus der Filmbranche. Seit April steht er für die chinesische Fernsehserie Lei Feng vor der Kamera und spielt dort die gleichnamige Hauptrolle.<ref>Wasserspringer Tian Liang spielt Helden in Fernsehserie. Radio China International, abgerufen am 30. April 2009.</ref> Zudem gehörte Tian Liang zu den Fackelläufern für die Olympischen Sommerspiele 2008.<ref>Tian Liang. www.china.org.cn, abgerufen am 30. April 2009.</ref>

Schauspiel

Seit dem Ende seiner Sportlerlaufbahn ist Tian Liang als Schauspieler aktiv. Sein erster Film war Chut sui fu yung (dt. Fantastische Nixen), welcher 2010 erschien. 2011 übernahm er die Rolle des Fang Zhencong in Mei li ren sheng (A Beautiful Life). 2013 hatte er eine Rolle in Badges of Fury.

Privates

Tian Liang ist seit 2007 mit der Gewinnerin der Casting-Show „Super Girl“ Ye Yiqian verheiratet.<ref>Tian Liang and His Wife Release Pregnancy Photos. www.univs.cn, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Dezember 2013; abgerufen am 30. April 2009.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.univs.cn</ref> Gemeinsam haben sie zwei Kinder.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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1908: SchwedenSchweden Hjalmar Johansson | 1912: SchwedenSchweden Erik Adlerz | 1920: Vereinigte Staaten 48[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Clarence Pinkston | 1924: Vereinigte Staaten 48[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Albert White | 1928: Vereinigte Staaten 48[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Pete Desjardins | 1932: Vereinigte Staaten 48[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Harold Smith | 1936: Vereinigte Staaten 48[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Marshall Wayne | 1948: Vereinigte Staaten 48[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Samuel Lee | 1952: Vereinigte Staaten 48[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Samuel Lee | 1956: Mexiko 1934Datei:Flag of Mexico (1934-1968).svg Joaquín Capilla | 1960: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Webster | 1964: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Webster | 1968: Vorlage:ITA-1946 Klaus Dibiasi | 1972: Vorlage:ITA-1946 Klaus Dibiasi | 1976: Vorlage:ITA-1946 Klaus Dibiasi | 1980: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Falk Hoffmann | 1984: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Louganis | 1988: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Louganis | 1992: China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sun Shuwei | 1996: Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dmitri Sautin | 2000: China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tian Liang | 2004: China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Hu Jia | 2008: AustralienAustralien Matthew Mitcham | 2012: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Boudia | 2016: China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chen Aisen | 2020: China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Cao Yuan | 2024: China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Cao Yuan

Liste der Olympiasieger im Wasserspringen

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