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Thomas A. Krüger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Thomas A. Krüger (* 1918 in Osnabrück; † 1984<ref>http://www.lot-tissimo.com/de/i/3922665/thomas_a_krueger_1918-1984_die_blaue_kueste_lithografie_signiert_u_num_63_150_ca_20_x_31_5_cm_im_pp</ref>) war ein deutscher Maler und Grafiker.<ref name="Chronos">@1@2Vorlage:Toter Link/www.chronosroma.eu (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Thomas Alfons Krüger<ref>http://www.worldcat.org/title/olbilder-aquarelle-lithographien/oclc/256101842</ref> lebte von seiner Arbeit als Grafiker. Er lernte in den Jahren 1948 bis 1950 von Wilhelm Renfordt. 1952 und 1953 lernte er bei Otto Pankok. Ab 1954 war er Dozent an der Volkshochschule. Von 1962 bis 1966 besuchte er regelmäßig die Sommerakademie von Oskar Kokoschka in Salzburg was schließlich dazu führte, dass er später den Salzburger Oskar-Kokoschka-Preis erhielt (aber nicht den Oskar-Kokoschka-Preis des Staates Österreich).<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.chronosroma.eu (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>Osnabrücker Mitteilungen: Bände 79–81, Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück, 1972, S. 104 Online.</ref> Krüger stellte seine Bilder in Ausstellungen in Rom, Paris, Bangkok, Sao Paulo, Salzburg und Haarlem aus.<ref name="Chronos"/>

Von 1968 bis 1978 führte er den von Fritz Szalinski gegründeten Osnabrücker Regionalbezirk des Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) und organisierte mit dem BBK große Ausstellungen.<ref>Osnabrücker Mitteilungen, Bände 79–81, Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück 1972, Seite 93.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bbk-osnabrueck.de</ref> Er prägte Künstler wie Maria Feldkamp<ref>http://www.feldkamp-galerie.de/</ref>, Erika Rußwinkel-Schulz<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.erikas-bilderbogen.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>http://www.artists.de/russwinkel-schulz.html</ref>, Reinhard Klink<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.bbk-osnabrueck.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Ingrid Deventer<ref>http://www.kunst-deventer.de/vita.html</ref> und Elisabeth Ossendorf.<ref>http://www.elisabeth-ossendorf.de/bio.htm</ref>

Werke

Ausstellungen

Literatur

  • Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück; Thomas A. Krüger (Ill.): Ausstellung in der Dominikanerkirche vom 9. Februar – 9. März 1975. Osnabrück : Kulturhistor. Museum 1975
  • Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück; Thomas A. Krüger (Ill.): Oelbilder, Aquarelle, Grafik; Ausstellung im Akzisehaus, Osnabrück vom 18. August – 17. September 1978
  • Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück; Thomas A. Krüger (Ill.): Ölbilder, Aquarelle, Lithographien: Ausstellungskatalog Dominikanerkirche Osnabrück anläßlich des 65 Geburtstages des Künstlers. Osnabrück, 1983<ref>http://www.antiquariat.de/angebote/GID413770.html</ref> Bramsche: Rasch 1983, ISBN 3-922469-12-4

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

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