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Theater der Späten Neuzeit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Das Theater der Späten Neuzeit beschreibt die Entwicklung des Theaters nach der Romantik bis in die Gegenwart.

Der Aufbau eines modernen Theaters weicht nur gering von antiken Vorbildern ab. Der Inhalt orientiert sich stark an den Strömungen des Naturalismus, Realismus, Dadaismus, Expressionismus, Surrealismus und des Postmodernismus. Einflussreiche Autoren dieser Zeit sind Bertolt Brecht, Antonin Artaud, Konstantin Stanislawski, Harold Pinter, Steven Berkoff, Eugene O’Neill, Samuel Beckett, und Tony Kushner.

Besondere Entwicklungen des Theaters sind:

Literatur

  • Manfred Brauneck: Klassiker der Schauspielregie. Positionen und Kommentare zum Theater im 20. Jahrhundert, Rowohlt, Reinbek 1988, (Rowohlts Enzyklopädie; Bd.; 477). ISBN 3-499-55477-1
  • Katharina Keim, Peter M. Boenisch, Robert Braunmüller (Hrsg.): Theater ohne Grenzen. Herbert Utz Verlag, München 2003. ISBN 3-8316-0237-9
  • Klaus Lazarowicz, Christopher Balme (Hrsg.): Texte zur Theorie des Theaters, Reclam, Stuttgart 2003. ISBN 3-15-008736-8

Internet

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